DSO Oszilloskop am Wechselrichter 12/230V betreiben

OP #3749299
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Hallo!

Ich müsste mein DSO für einen Feldversuch mobil machen.
Hat jemand Einwände, so ein DSO über einen günstigen 
Wechselrichter(trapez/rechteck) 12/230 an einer Autobatterie zu 
betreiben ?!

Um es vorweg zu nehmen, Ziel ist die Messung und nicht das geschrottete 
DSO  =))!

Theoretisch besitzen doch neuere DSO´s ein Schaltnetzteil, somit wird 
doch eh mit Rechteck "geswitsh`t"?!

Hat das schon mal jemand gemacht, funzt das einigermaßen genau und ohne 
E-Schrott !?

MFG
Gast #3749308
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Marc H. schrieb:

> Theoretisch besitzen doch neuere DSO´s ein Schaltnetzteil, somit wird
> doch eh mit Rechteck "geswitsh`t"?!

Je nach DSO kann auch eine Leistungsfaktorkorrektur im Netzteil 
vorhanden sein. Ich habe keine Ahnung, wie diese sich mit dem 
modifizierten Sinus verträgt. Theoretisch sollte es funktionieren - im 
IT-Bereich ist modifizierter Sinus bei billigen USV's Standart, dahinter 
hängen dann die Computer-Schaltnetzteile.

Nicht zu vergessen die Störungen die der Wechselrichter beim 
Oszilloskopieren verursachen kann.

> Um es vorweg zu nehmen, Ziel ist die Messung und nicht das geschrottete
> DSO  =))!

Wenn Du jedoch eh bedenken hast, dann kaufe Dir einen ordentlichen 
Sinus-Wechselrichter und dein Probelm ist gelösst.
OP #3749322
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....hey das ging ja echt schnell mit den ersten Antworten!!!

..vielen Dank erstmal dafür!


....ja das ist so eine Sache, Sinus Wechselrichter oder nicht, für ein 
paar Messungen!?

.... mein Gedanke war ähnlich Euren! Was könnte passieren ausser 
"Signalveränderungen/Störungen". Theoretisch könnte ich das nach einem 
Test feststellen, was hinsichtlich Signalqualität passiert. Dazu müsste 
ich es aber erstmal am WR haben.

Fraglich ist eben, ob Euch etwas einfällt, wodurch das DSO Schaden 
nehmen könnte?  Schwankende Spannung am Rechteck Wechselrichter gleicht 
das DSO intern normalerweise aus, da es von 110-240 Volt reicht und 
intern für das schaltnetzteil vorab gleichrichtet. ?!

Fragen über Fragen?!

...somit wäre ich über weitern Input dankbar!!


MFG
OP #3749328
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Paul Baumann schrieb:
> Ein anständiges Aggergat muß es schon sein, um den enormen
> Einschaltstrom-
> stoß tolerieren zu können. Ich schlage etwas in dieser Klasse vor:
> http://www.elektromaschinenbau.org/images/sdc10733.jpg
> ;-)
> MfG Paul


.....in Anbetracht der atemberaubenden 30 Watt max. meines DSO´s wird es 
mit diesem o.g. Aggregat aber schon etwas dünn!!! o)))

...aber trotzdem Danke für den sachlichen und zielführenden Beitrag!!

Mfg
OP #3749340
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Pumuckl schrieb:
> Marc H. schrieb:
>> ....ja das ist so eine Sache, Sinus Wechselrichter oder nicht, für ein
>> paar Messungen!?
>
> Die Welt kosten die auch nicht mehr.
>
> http://www.reichelt.de/Wechselrichter/2/index.html?&ACTION=2&LA=2&GROUPID=4954

...ja das ist wahr, hatte zwischenzeitlich schon nachgesehen. Danke!

...aber bei den etwas günstigeren SWR besteht dann nach wie vor das o.g. 
Einschaltproblem. Ich habe hier einen 1500/2000 W WR (Trapez) rumliegen 
an dem ich schon nen Kühlschrank hatte! oo))))
...und dann noch nen 300/600 Watt!

... Frage war eben, würden die Trapez/Rechteck WR´s Schaden anrichten?
Dem PC am USV schadet es anscheinend nicht, da Schaltnetzteil!

MFG
Gast #3749384
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Viele DSO vertragen neben Spannungen von 110V - 240V mit 50Hz/60Hz auch 
Wechselspannungen bis 400Hz (Betrieb an Bordnetz von Flugzeugen ???) ... 
gestern bei einem LeCroy Scope gesehen, bei einigen TEK's auch schon ...

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