Elementarer Satz des Gradienten - Probleme mit Potentialberechnung einer Kugel mit Ladung Q

Gast #3750025
Lesenswert?

Die Aufgabe lautet diesmal so:
1
Berechnen Sie das Potential innerhalb und außerhalb einer gleichförmig
2
geladenen Kugel mit Radius R und Gesamtladung q. Benutzen Sie das Unendliche 
3
als Bezugspunkt.

Zunächst einmal habe mich mit Hilfe des Divergenzsatzes
die elektrische Feldstärke Innerhalb und Außerhalb der Kugel berechnet 
und erhalte:

Jetzt habe ich aufgrund der Existenz eines Potenzials (was ich mit der 
rotation bewiesen habe) dieses auch berechnen wollen und setze so an:

Für den Außenbereich:

Für den Innenbereich:

Und genau da hängt es eigentlich. Denn ich weiß nicht wie ich jetzt 
weitermachen soll. In der Lösung steht ein Ergebnis für Vinnen, aber ich 
komme da auf keines. Ich habe eigentlich genau das selbe gemacht wie bei 
Vaußen und zwar einen Bezugspunkt gewählt und das Potenzial berechnet, 
jedoch komme ich nicht auf das richtige Ergebnis.

Aber was mache ich falsch?

  
Gast #3750089
Lesenswert?

Manki schrieb:

> Für den Innenbereich:
>
>

Im Innenbereich darfst Du doch nicht bis unendlich integrieren, sondern 
nur bis R, mit einer neuen Integrationskonstanten, dem Potential am 
Rand.

Gruß
#3750112
Lesenswert?

Achim Hensel schrieb:
> Sie ist es aber nicht, zumindest wenn Deine Kugel einer homogenen
> Ladungsverteilung einen bestimmten Radius R hat.

Um es deutlicher zu machen: Deine Formel für die Feldstärke im Innern 
scheint korrekt. Die Formel für das Potential ist falsch. 
Integrationsgrenzen gehören auch zur Formel, ebenso die Beachtung der 
Abschnittsgrenzen bei Abschnittsweise definierten Funktionen.

Antwort schreiben

Bitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben.

oder

Mit Google-Account einloggen

Die Registrierung ist kostenlos und dauert nur eine Minute.

Jetzt registrieren