Transistor Random-Access Memory

#3765666
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Und wo ist jetzt genau das Problem? Willst Du die Schaltung 
vereinfachen? (Welche?)

Warum benötigt Dein Prototyp so viele Transistoren? Für ein Bit reichen 
zwei Transistoren und vier Widerstände (Flipflop). Zur Addressierung 
benötigt man noch zusätzlich zwei Access-Devices, z.B. zwei FETs.

Sonst probiere es doch mal mit Ringkernspeicher. Oder diskret 
aufgabautem DRAM :)
#3765919
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Ja es geht mir darum, dass mein 1 Byte Ram so groß ist(Maße stehen 
oben).
So viele Gatter eben für die Adressierung, ich könnte die Versorgung pro 
1Byte-Modul schalten(Adresse) aber der Spannungsverlust pro Transistor 
gefällt mir nicht.

bei einer Matrix Adressierung brauch man dann ein UND-Gatter, glaub ich.
4
2
1
0
  0 1 2 4

Wenn 0&0 = 1 ...  (So kann man eben 16 Bausteine ansteuern)

Die Lösung mit den zb. "2N7002 Sot 32" klingt gut, aber mit FET's kenn 
ich mich nicht gut genug aus und wäre eine weitere Investition.
Gast #3765967
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Hallo Martin,

ich finde dein Projekt große Klasse, das mußte ich loswerden!

Die Flip-Flop's in eine XY-Matrix setzen und das jeweilige FF über X- 
und Y- aktivieren, sollte den Aufwand verringern.

In den statischen RAM-Bausteinen wurde das durch 
Multiemitter-Transistoren gemacht. Für das XY-RS-FF bräuchte es drei 
Emitter, einen für X, einen für Y und einen für RD/WR. Multiemitter läßt 
sich auch durch paralelle Dioden, aussen am Emitter, nachbilden. Bei NPN 
ergibt das eine UND-Funktion, solange einer der Emitter Low ist, ist der 
Transistor durchgeschaltet. Erst wenn der X- und der Y-Emitter High 
sind, wirkt der RD/WR-Anschluß.

Ich hoffe das hilft dir etwas weiter.

Gruß. Tom
Gast #3765986
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Hallo Tim,

dann war das vor deiner Zeit, deshalb steht da auch "wurde". :)

Da Martin seinen Rechner nun mal mit Transistoren bauen will, kann man 
auf Transistoriesierte RAM-Zellen zurückgreifen. Heute werden 
MOS-Transistoren in den Bausteinen verwendet, aber das sind doch auch 
nur Transistoren.

Gruß. Tom
Gast #3766018
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Du möchtest deine 1 Bit Platine kleiner machen, postet, und das nur nach 
Aufforderung, nur ein Pinzipaufbau. Aus dem man nicht viel folgern kann 
wie du es realisiert hast.
 Warum nicht direkt den Schaltplan in denen man auch alle Transistoren 
erkennen kann, dann könnte man mehr sagen.  immer dieses alles aus die 
nase ziehen müssen :(
Persönliche Seite #3766044
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Mach doch eine 1 byte Platine oder 16bit.

Soviele Bauteile fuer 1 bit!

2 transistoren reichen fuer ein Flip Flop, probiers mal mit einem 
Breadboard.

OK fuer Zeilen/spalten ansteuerung brauchst du auch noch extra Bauteile.

Ein tolles Projekt um die Technologie zu lernen + gut fuer Haendler die 
Transistoren verkaufen + gut fuer Fabriken die diese herstellen.
#3766235
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Erstmal danke für die viele Hilfe, ich frag zum ersten mal.
Sry, für das nicht posten, tut mir ja leid.

-> A. K.
   Echt danke für den Link!

Die ganze Kiste wird sicher präsentiert, klar.

Die 1 Bit Platine war nur zum testen.
Meine 1 Byte Platine ist nur doppelt so groß weil eben ein Gatter nur 
einmal gebraucht werden.

Ich weiß das ein FF nur 2 Trans. und 4 Widerstände braucht, aber das 
bringt mir nichts. Weil so ist ein dauer RD/WR.
Gast #3766863
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Kennst Du digitale Transistoren? Die haben einen Basis-Vorwiderstand und 
einen Basis-Emitter-Widerstand eingebaut, sowas wie der BCR135, gibt es 
bei Reichelt für 4 Cent das Stück.
Mit sowas lassen sich vielleicht einige Teile einsparen und das ganze 
somit kompakter aufbauen.

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