Drehstrombaterie

Gast #3771902
Lesenswert?

Hallo

Ich hab seit der Woche eine Ausbildung in Elektronik angefangen.
Die Gesellen meinen es ich bräuchte eine Drehstrombaterie um nen kleinen 
Motor mobil zu betreiben, blos wie Funktioniert so ein Ding und wo 
bekommt mann Soetwas? Den Liferenaten den ich angerufen hatte konnte 
nicht weiterhelfen und hatt nur so komisch vor sich hin gelacht...

Hab da so nen Kleinen Motor mit 3 Anschlüssen den ich gerne mal 
betreiben möchte.
Gast #3771906
Lesenswert?

Das mit der Drehstrombatterie ist Quatsch. Drehstrom ist wechselstrom, 
nur verdreht.

Was Du aber auf keinen Fall vergessen solltest, am ersten Tag, ist ein 
Gefäss mit dem Du den Spannungsabfall auffängst. Den kann man nämlich 
rezyklieren.
Gast #3771939
Lesenswert?

Neuling schrieb:
> Hallo
>
> Ich hab seit der Woche eine Ausbildung in Elektronik angefangen.
> Die Gesellen meinen es ich bräuchte eine Drehstrombaterie um nen kleinen
> Motor mobil zu betreiben, blos wie Funktioniert so ein Ding und wo
> bekommt mann Soetwas? Den Liferenaten den ich angerufen hatte konnte
> nicht weiterhelfen und hatt nur so komisch vor sich hin gelacht...
>
> Hab da so nen Kleinen Motor mit 3 Anschlüssen den ich gerne mal
> betreiben möchte.

Nimm einfach einen fetten Akku und einen 3-Phasen Frequenzumrichter.

Wenn es sich bei dem kleinen Drehstrommotor um einen kleinen 
Drehstrom-Synchronmotor handelt (Bürstenloser Motor aus dem 
Modellbaubereich), dann  geht auch ein Lipo + BLC(Motorregler).
Gast #3772013
Lesenswert?

kalter Kaffee

Beitrag "WLAN Abschirmbox"

http://web.archive.org/web/20120503211833/http://shop.etel-tuning.de/

Ein Besuch im Gäastebuch lohnt sich auch richtig:

http://web.archive.org/web/20120503212255/http://etel-tuning.de/?page_id=35

Wenn man weiter ließt dann sind ein paar wirklich gute und witzige 
dabei.

>>Reifendickeprüfnagel

>>Glühbirnenersatzdraht

Wirklich gut:

>>Ölmessstabverlängerung (weil der Stab nicht mehr ins Öl reicht...)

"Moin!
Euch fehlt noch die ostfriesische Dienstpistole. Die gibt es meist “nur 
1x gebraucht” zu kaufen.
(der Lauf zeigt nach hinten) "


Gruß,
M.
(Firma: Schweigstill IT) Persönliche Seite #3772069
Lesenswert?

jz schrieb:
> WLAN-Kabel...

Vor einigen Jahren hatte meine Frau tatsächlich eine größere Charge an 
WLAN-Kabeln gefönt.
.
.
.
.
.
.
.
.

Der Hintergrund der Sache war, dass ein Kunde unbedingt wollte, dass die 
Stecker der Antennenkabel für Outdoor-Accesspoints mit Schrumpfschlauch 
überzogen werden. Diskussionen darüber, ob das Sinn macht oder nicht, 
sind hier nicht zielführend. Zum einen liegt das ganze rund zehn Jahre 
zurück und zum anderen war dies einfach der Auftrag des damaligen Kunden 
bzw. ihres damaligen Chefs.
#3772508
Lesenswert?

Udo Schmitt schrieb:
> anonymous schrieb:
>> ist super wenn der admin zu dem man den stift geschickt sofort mitdenkt
>> und ihm die schwerste drehstrom-kabeltrommel in die hand drückt, die er
>> im lager findet :-)
>
> Links oder rechtsdrehend?

gute Frage.

Ich frag mich ja auch immer, warum die das Kabel auf die Trommel so 
aufwickeln, dass der Kabelanfang innen und das Kabelende aussen ist?
Gast #3772560
Lesenswert?

Mein Liebling:
Knackpatronen für den Drehmomentschlüssel

Einem ehemaligen Azubi hat die Produktionsleitung einen Eilauftrag über 
einen 180° WInkel in die Hand gedrückt. Der Azubi fand es komisch das 
alle Lachten die er danach gefragt hat. :-)
Gast #3772632
Lesenswert?

NurEinGast schrieb:
> Draufhobel - braucht man, wenn man aus versehen zu viel abgehobelt hat.

Kenne ich als Auftragsfeile.
Die Knackpatronen für den Drehmomentschlüssel eher als Knacksplättchen.

Ansonsten noch Quecksilbermagneten, danach habe ich einen Azubi selbst 
mal mit ME Schein ins Lager geschickt, es war seine Idee damit die 
Quecksilberperlen von einem heruntergefallenen Thermometer aufsammeln zu 
wollen, meine Idee mit Handfeger und Kehrschaufel hatte ihm nicht 
gefallen, das Zeug sei ja schließlich giftig.

Der kam nach 20 Minuten mit einem Jutesack und 3 alten 
Edelstahlpolierläufern wieder die aber nicht funktionierten. Er war 
wieder im Lager: "andere haben die nicht.." .. Nimm Handfeger und 
Schaufel...

Ich hatte wirklich zu tun ernst zu bleiben. Das war ein Typ der für 
EOS-Abgänger war und 25 Jahre zur Armee (NVA) wollte..

Drehstrombatterien mit 2 Anschlüssen gehen doch!
Ein Pol ist Masse und auf dem anderen werden die 3 Pahsen im 
Zeitmultiplexverfahren ausgegeben. Vergleiche 13Bit Universalprozessoren 
in der RFE.

Gruß,

Holm
Gast #3772660
Lesenswert?

Wollen wir doch mal die Seiten wechseln - auf irgendeinen dieser Gags 
sind doch vermutlich einige von uns hereingefallen, oder? :-)

Mir hat eines Tages, in den 80igern, ein sehr guter Freund (genannt Herr 
Feinbein) erzählt, dass es bei Vero (in der Keithstr. in Berlin) 
kostenlos einen Taschenrechner gibt, der völlig ohne Strom funktioniert. 
Nun, ein bisschen Ahnung hatte ich schon - war gerade in der Ausbildung 
- und fragte ihn wie das denn funktionieren soll. Aber er hatte 
Antworten und er war mein Freund, also latsche ich, nach längerer 
Befragung, treudoof mit ihm zu Vero.

Was ich erhielt, war eine dicke Pappe mit fünf nummerierten Löchern für 
die Finger. :-{
Gast #3772702
Lesenswert?

Carsten R. schrieb:
> Holm Tiffe schrieb:
>> das Zeug sei ja schließlich giftig.
>
> Ist es auch. Eine solche Vergiftung ist ein gelebter Albtraum. Die
> Entgiftung dauert ewig und wird nie vollständig sein.
>
> Zurück zum lustigen Teil.
> http://www.luftpiraten.de/sonderschrauben.html

Ja sicher doch. Was denkst Du hätte ich ihm Mitte der 80ger zwecks 
Entsorgung des Quecksilberinhalts eines stink normalen Thermometers
für einen Auftrag geben sollen? Zum Sondermüll? Zumindest in der DDR 
gabs es dafür wohl keine Annahmestelle..außerdem hätten die sich vor 
Lachen auf dem Boden gekringelt.
Agesichts von Millionen zerdepperter ESL und Leuchtstofflampen heute zu 
Tage werfe ich mir da Nichts vor.

Gruß,

Holm
#3772721
Lesenswert?

Holm Tiffe schrieb:
> Agesichts von Millionen zerdepperter ESL und Leuchtstofflampen heute zu

Das ist ebenfalls Käse. Ebenso die mangelhafte Entsorgungsmöglichkeit 
damals wie heute. Ich kann verstehen daß man dann den einfachen Weg 
geht. Darum bin ich auch für verschärfte Quecksilberverbote.

Ich bin da vielleicht etwas empfindlich wegen dem Konjunktiv. "Es sei ja 
schließlich giftig." Es ist giftig. Ich habe es erleben dürfen.
#3772739
Lesenswert?

@ Carsten R. (kaffeetante)

>Ich bin da vielleicht etwas empfindlich wegen dem Konjunktiv. "Es sei ja
>schließlich giftig." Es ist giftig. Ich habe es erleben dürfen.

Alles eine Frage der Menge und Einwirkzeit! Kurzfristig ist reines 
Quecksilber relativ harmlos! Man kann sogar Quecksilber schlucken und es 
wandert nahe zu vollständig unten wieder raus! Beim ABi hatten wir mal 
eine Vorführung, da wurde ein Klumpen Quecksilber mit flüssiger Luft 
tiefgefroren und jeder durfte mal anfassen. Vollkommen harmlos!
Das Problem sind eher Quecksilberdämpfe, die über Tage, Monate oder 
Jahre aufgenommen werden, wie es vor Jahrzehnten noch bestimmte 
Berufsgruppen hatten (z.B. Hutmacher, Zahnarzthelferinnen etc.)
Dass organische Quecksilbervebindungen übel sind, ist unbestritten.

http://de.wikipedia.org/wiki/Quecksilber#Gesundheitssch.C3.A4den_durch_Quecksilber

Es gab wohl angeblich mal irgendwo westlich der Elbe einen Fall, wo ein 
Quecksilberthermometer im Chemieunterricht runtergefallen war, worauf 
mit viel Theater alles evakuiert wurde, Sonderräumkommando anrückte und 
der gesamte Fussboden rausgerissen und saniert wurde. LÄCHERLICH!
#3772753
Lesenswert?

Natürlich ist es nicht unter allen Bedingungen gleich gefährlich. Wie 
gesagt, ein paar Erfahrungen durfte ich damit machen, ebendso mit dem 
Entgiftungsaufwand und der Dauer. Ich sage ja auch nicht, daß man das 
Haus abreißen muß wenn eine ESL zu Bruch geht. Ich bin da nur etwas 
empfindlich wegen dem verharmlosenden Konjunktiv. Man sollte sich den 
Respekt bewahren um im Zweifel nicht unvorsichtig zu sein. Ich wäre an 
dem Dreck fast verreckt.

Das soll jetzt aber nicht zu sehr of topic geraten.
#3772770
Lesenswert?

@ Carsten R. (kaffeetante)

>Natürlich ist es nicht unter allen Bedingungen gleich gefährlich. Wie
>gesagt, ein paar Erfahrungen durfte ich damit machen,

WELCHE denn? Solche nebulösen Sätze kann man sich sparen.

> ebendso mit dem
>Entgiftungsaufwand und der Dauer. Ich sage ja auch nicht, daß man das
>Haus abreißen muß wenn eine ESL zu Bruch geht.

Könnte man aber meinen.

> Ich bin da nur etwas
>empfindlich wegen dem verharmlosenden Konjunktiv. Man sollte sich den
>Respekt bewahren um im Zweifel nicht unvorsichtig zu sein. Ich wäre an
>dem Dreck fast verreckt.

Das ist bedauerlich und erklärt deine Überreaktion. Ich wette aber, es 
war KEIN zerbrochenes Thermometer sondern eine Langzeitexposition!
#3772852
Lesenswert?

Hallo,

ausgetretenes flüssiges Quecksilber sollte man schnellstmöglich mit 
Schwefel bedecken und vermischen; das entstehende Quecksilbersulfid ist 
nur sehr schwer löslich und relativ ungiftig (auch als Zinnober bzw. in 
einer speziellen Modifikation als Zinnoberrot bekannt).

Oder man befolgt andere gute Ratschläge, die man gerne einmal im 
Internet findet (mit dem Staubsauger aufsaugen, einfach wegspülen, in 
einen Gefrierbeutel wischen,...) und kommt dann in den Genuss einer 
Langzeitexposition mit entsprechenden gesundheitlichen Folgen.

Ist halt wie immer: auf den richtigen Umgang kommt es an.

Schöne Grüße,
Martin
#3772860
Lesenswert?

Falk Brunner schrieb:
> WELCHE denn? Solche nebulösen Sätze kann man sich sparen.

Na ja, wenn er persönlich betroffen war, kann ich verstehen, dass er 
hier nicht unbedingt seine Krankenakte veröffentlichen will.

Falk Brunner schrieb:
> Das ist bedauerlich und erklärt deine Überreaktion. Ich wette aber, es
> war KEIN zerbrochenes Thermometer sondern eine Langzeitexposition!

Wenn dir ein paar Gramm in irgendwelche Bodenritzen fliessen hast du 
ganz schnell eine Langzeitexposition in dem Raum.
Und ein Thermometer oder gar ein Hg-Neigungsschalter enthalten mehrere 
Gramm Hg im Gegensatz zu einer Leuchtstoffröhre die nur ein paar mg 
enthält.
#3772885
Lesenswert?

@ Falk

Speichervergiftung.

Diese beinhaltet akute Schübe, Umgiftungen der Depots, die durch 
verschiedene Umstände ausgelöst werden können. Können bedeutet nicht 
müssen. Das ist kaum vorhersagbar. Eine akute Exposition, und sei sie 
auch nur gering, gehört auch zu den möglichen Kandidaten.

Ich könnte dir damit Vorträge füllen, aber soll ich den Thread hier 
kapern?

Das Problem bei dem Thema: Es ist sehr komplex. In der Regel versagen 
auf dem Gebiet auch die Ärzte, da dies ein Spezialgebiet ist, welches 
nicht zur Grundausbildung gehört. Ihnen ist die Dynamik einer 
Speichervergiftung nicht bekannt/bewußt und kennen in der Regel 
bestenfalls nur die Symptome einer akuten Vergiftung. Auf der Basis 
und/oder aus Bequemlichkeit wird dann diese Diagnose ausgeschlossen. Ein 
systematisches Versagen, bis man den richtigen Labortest macht, den man 
freundlicherweise selber bezahlen darf.

Zitat meines Ex-Arztes eine Sekunde nachdem ich den Test anforderte:
"Wer bezahlt das denn?"

Das war also einer der genug wußte aber zu bequem war.

Etwas Gutes kann ich aber berichten:

Seit zwei Jahren sind diese akuten Umgiftungen bei mir nicht mehr 
lebensgefährlich, meinen Kollegen setzt sich nicht mehr die Nase zu und 
sie fangen nicht mehr an zu Husten wennmein Stoffwechsel völlig vor die 
Wand geht (denn das passiert nicht mehr) und inzwischen kehrt auch mein 
Geruchssinn zumindest sporadisch zurück, was manchmal sehr irritierend 
sein kann, weil unerwartet.

Die Symptome kann man kaum auflisten, denn es ist nicht die Frage was 
geht kaputt sondern was funktioniert dann noch. Und das ist nicht viel 
bis gar nichts. Und dann ist es vorbei.
Gast #3772895
Lesenswert?

Eine große metallstapelkiste voller 10Ohm/10Watt Widerstände brachte der 
Azubi an: "Habe ich eben unter der Treppe gefunden, braucht ihr sowas?"
"Klar, das sind 10 OHM! Suuper, her damit. Sieh mal zu, ob Du beim 
Meister auch die passenden 10 UNTEN bekommst. Sonst gehen die nur für 
eine Halbwelle."

Wir haben ihm das GAAANZ genau erklärt, das mit den beiden Halbwellen 
und oben und unten usw.

Der Meister kam dann auch in der Mittagspause und fragte, was wir mit 
"seinem" Lehrling gemacht hätten. Der hätte ihm haarklein den 
Unterschied zwischen "unten" und "oben" erklären wollen.
Der Meister hat ihm dann eine ebenso große Metallstapelkiste mit 
10.000µF/16V Becherelkos (die mit der Plastikmutter) als "unten" mit 
gegeben.
Das war ein derber Spaß! 1985 war das. Mann - bin ich alt geworden...

Zum Testen "toter" Zähne gab es ein Gerät, welches sich "DENSITEST" 
nannte. Hier wurde mit Reizstrom schlichtweg getestet, ob der Zahn noch 
"gut" war.
Wir haben seinerzeit so etwas hergestellt (VEB Medizintechnik Leipzig, 
Aussenstelle Potsdam, neben der Feuerwehr, hinterm Spartacus) und jenen 
Lehrling mit der Endkonrolle beauftragt. Das Prüfgerät wurde vorab 
beiseite geräumt.
Nach ca. 20 Geräten auf Stufe Vier(max.) war dem Jungen schlecht - uups.
Wir mussten uns dann nach einer Aussprache mit dem Meister und dem Chef 
beim Azubi entschuldigen. Wir haben das Prüfgerät wieder vorgeholt...
Gast #3772915
Lesenswert?

Fällt einem Schreinerlehrling die Nägelkiste runter.
Kommt der Meister vorbei und sieht, dass der Lehrling alle Nägel 
aussortiert, die zufällig auf dem Kopf gelandet sind und mit der Spitze 
nach oben zeigen.
Fragt der Meister: "Warum sortierst Du die aus?"
Sagt der Lehrling: "Die kann man doch nicht mehr in die Wand schlagen, 
die zeigen doch mit der Spitze nach oben! Daher schmeiss ich sie weg!"
Brüllt der Meister: "Du Depp! Die kann man doch noch für die Decke 
nehmen!"
#3772980
Lesenswert?

gästle schrieb:
> den "Geländehobel" holen war auch nicht schlecht

Diese Dinger kenne ich als Landhobel.

http://www.traktorpool.si/media/0805/1200805/2910897/Planierger%C3%A4te-Harcon-2910897.jpg?height=800&width=600&quality=80

Ich bin aber überrascht, daß Google die nicht kennt und immer den 
Langhobel als Korrektur vorschlägt. Die stellen echt eine massive 
Verbesserung gegenüber den normalen Planierschildern dar. Unser Acker 
war noch nie so gerade. Und das ging so schnell....
#3773038
Lesenswert?

@ Carsten R. (kaffeetante)

>Speichervergiftung.

Ich will das Thema nicht diskutieren, aber was war denn die Ursache? 
Hast du neben einen Chemiewerk gelebt, belastetes altes Haus oder was? 
Denn DAS war ja dein Aufreger, das zerbrochene Thermometer.

>Ich könnte dir damit Vorträge füllen, aber soll ich den Thread hier
>kapern?

Nein.
#3773060
Lesenswert?

Carsten R. schrieb:
> Ich bin da vielleicht etwas empfindlich wegen dem Konjunktiv. "Es sei ja
> schließlich giftig." Es ist giftig. Ich habe es erleben dürfen.

Es war das "sei". Man solle das Zeug auch in angeblich sicheren 
Situationen nicht unterschätzen.

Ursache waren falsch verarbeitete / verlegte Amalgamfüllungen. Hab sie 
nach der Diagnose entfernen lassen und siehe da, genau dort wo 
vermutet ist Mist gebaut worden. Wobei Mist bauen nicht unbedingt 
erforderlich ist. Wer das Thema kennt und versteht weiß das.

Hätte man das Zeug nicht verharmlost und mich aufgeklärt hätte ich schon 
Jahre früher reagieren können als die ersten Symptome auftraten. Ich hab 
das gröbste hinter mir, bin da aber recht kompromislos, weil davon mehr 
betroffen sind als man wahr haben will. Ich hatte Glück weil ich über 
ähnliche Wege einen Tip bekam, der zwar falsch war, aber mich in die 
richtige Richtung blicken lies.

Ich würd sagen:
Thema Ende

Zurück zu den nützlichen Gerätschaften. Ein Teil der Erfindungen hier 
lassen mich an Portal denken. Tragbare Löcher und so :D
#3773333
Lesenswert?

Ich kenne noch die Frequenzbürste.

Mich hat man mal Anfang der 80er in das Lager geschickt um Zündkerzen 
für den Golf Diesel zu holen. Zuerst habe ich das nicht gemerkt. Als ich 
aber im Teilebuch blätterte, ist der Groschen gefallen. Bin in den 
Verkaufsraum und habe (Advendszeit) vier Kerzen vom Baum gepflückt und 
dem Altgesellen gebracht. Wir waren anschließend die besten Kollegen.

Antwort schreiben

Bitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben.

oder

Mit Google-Account einloggen

Die Registrierung ist kostenlos und dauert nur eine Minute.

Jetzt registrieren