Hallo
Ich hab seit der Woche eine Ausbildung in Elektronik angefangen.
Die Gesellen meinen es ich bräuchte eine Drehstrombaterie um nen kleinen
Motor mobil zu betreiben, blos wie Funktioniert so ein Ding und wo
bekommt mann Soetwas? Den Liferenaten den ich angerufen hatte konnte
nicht weiterhelfen und hatt nur so komisch vor sich hin gelacht...
Hab da so nen Kleinen Motor mit 3 Anschlüssen den ich gerne mal
betreiben möchte.
Das mit der Drehstrombatterie ist Quatsch. Drehstrom ist wechselstrom,
nur verdreht.
Was Du aber auf keinen Fall vergessen solltest, am ersten Tag, ist ein
Gefäss mit dem Du den Spannungsabfall auffängst. Den kann man nämlich
rezyklieren.
In der gleichen Richtung kenne ich noch:
- Gewichte für die Wasserwaage
- Amboßfett
- Siemens-Lufthaken
Da hab ich schon vor 35 Jahren drüber gelacht...
Neuling schrieb:> Hallo>> Ich hab seit der Woche eine Ausbildung in Elektronik angefangen.> Die Gesellen meinen es ich bräuchte eine Drehstrombaterie um nen kleinen> Motor mobil zu betreiben, blos wie Funktioniert so ein Ding und wo> bekommt mann Soetwas? Den Liferenaten den ich angerufen hatte konnte> nicht weiterhelfen und hatt nur so komisch vor sich hin gelacht...>> Hab da so nen Kleinen Motor mit 3 Anschlüssen den ich gerne mal> betreiben möchte.
Nimm einfach einen fetten Akku und einen 3-Phasen Frequenzumrichter.
Wenn es sich bei dem kleinen Drehstrommotor um einen kleinen
Drehstrom-Synchronmotor handelt (Bürstenloser Motor aus dem
Modellbaubereich), dann geht auch ein Lipo + BLC(Motorregler).
Tja Wkijünger schweigen wenn das Internet nicht funktioniert....;-(((
Auch gut:
Hol mal beim Metzger ein Kilo Schwarzschulter, der Meister grillt heute
Abend.
Drehstrombatterien gibt es nicht. Eine Batterie hat immer zwei
Anschlüsse!
Also kauf dir Wechselstrombatterien. Aber du brauchst drei verschiedene.
Die gibt es mit 0,120 und 240 Phasenwinkel. Im Stern zusammengelötet und
fertig.
jz schrieb:> WLAN-Kabel...
ist super wenn der admin zu dem man den stift geschickt sofort mitdenkt
und ihm die schwerste drehstrom-kabeltrommel in die hand drückt, die er
im lager findet :-)
jz schrieb:> WLAN-Kabel...
Vor einigen Jahren hatte meine Frau tatsächlich eine größere Charge an
WLAN-Kabeln gefönt.
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Der Hintergrund der Sache war, dass ein Kunde unbedingt wollte, dass die
Stecker der Antennenkabel für Outdoor-Accesspoints mit Schrumpfschlauch
überzogen werden. Diskussionen darüber, ob das Sinn macht oder nicht,
sind hier nicht zielführend. Zum einen liegt das ganze rund zehn Jahre
zurück und zum anderen war dies einfach der Auftrag des damaligen Kunden
bzw. ihres damaligen Chefs.
anonymous schrieb:> ist super wenn der admin zu dem man den stift geschickt sofort mitdenkt> und ihm die schwerste drehstrom-kabeltrommel in die hand drückt, die er> im lager findet :-)
Links oder rechtsdrehend?
Udo Schmitt schrieb:> anonymous schrieb:>> ist super wenn der admin zu dem man den stift geschickt sofort mitdenkt>> und ihm die schwerste drehstrom-kabeltrommel in die hand drückt, die er>> im lager findet :-)>> Links oder rechtsdrehend?
gute Frage.
Ich frag mich ja auch immer, warum die das Kabel auf die Trommel so
aufwickeln, dass der Kabelanfang innen und das Kabelende aussen ist?
Karl Heinz schrieb:> Ich frag mich ja auch immer, warum die das Kabel auf die Trommel so> aufwickeln, dass der Kabelanfang innen und das Kabelende aussen ist?
Beim Stromausfall dauert es länger, bis es zum Kabelende kommt.
Mein Liebling:
Knackpatronen für den Drehmomentschlüssel
Einem ehemaligen Azubi hat die Produktionsleitung einen Eilauftrag über
einen 180° WInkel in die Hand gedrückt. Der Azubi fand es komisch das
alle Lachten die er danach gefragt hat. :-)
Chris D. schrieb:> Beliebt ist im Kfz-Bereich auch roter und grüner Getriebesand :-)
Mist den wollte ich auch gerade bringen.
Gut, dann gibts halt noch:
Blinkerwasser
Vergaser-Innenbeleuchtung
auch beliebt ist: "Öl mal deine Bremsen, die quietschen"
Und was für die Bundis:
"Hol mal den Schlüssel zum Verfügungsraum"
NurEinGast schrieb:> Draufhobel - braucht man, wenn man aus versehen zu viel abgehobelt hat.
Kenne ich als Auftragsfeile.
Die Knackpatronen für den Drehmomentschlüssel eher als Knacksplättchen.
Ansonsten noch Quecksilbermagneten, danach habe ich einen Azubi selbst
mal mit ME Schein ins Lager geschickt, es war seine Idee damit die
Quecksilberperlen von einem heruntergefallenen Thermometer aufsammeln zu
wollen, meine Idee mit Handfeger und Kehrschaufel hatte ihm nicht
gefallen, das Zeug sei ja schließlich giftig.
Der kam nach 20 Minuten mit einem Jutesack und 3 alten
Edelstahlpolierläufern wieder die aber nicht funktionierten. Er war
wieder im Lager: "andere haben die nicht.." .. Nimm Handfeger und
Schaufel...
Ich hatte wirklich zu tun ernst zu bleiben. Das war ein Typ der für
EOS-Abgänger war und 25 Jahre zur Armee (NVA) wollte..
Drehstrombatterien mit 2 Anschlüssen gehen doch!
Ein Pol ist Masse und auf dem anderen werden die 3 Pahsen im
Zeitmultiplexverfahren ausgegeben. Vergleiche 13Bit Universalprozessoren
in der RFE.
Gruß,
Holm
Wollen wir doch mal die Seiten wechseln - auf irgendeinen dieser Gags
sind doch vermutlich einige von uns hereingefallen, oder? :-)
Mir hat eines Tages, in den 80igern, ein sehr guter Freund (genannt Herr
Feinbein) erzählt, dass es bei Vero (in der Keithstr. in Berlin)
kostenlos einen Taschenrechner gibt, der völlig ohne Strom funktioniert.
Nun, ein bisschen Ahnung hatte ich schon - war gerade in der Ausbildung
- und fragte ihn wie das denn funktionieren soll. Aber er hatte
Antworten und er war mein Freund, also latsche ich, nach längerer
Befragung, treudoof mit ihm zu Vero.
Was ich erhielt, war eine dicke Pappe mit fünf nummerierten Löchern für
die Finger. :-{
Bitflüsterer flüsterte:
>Was ich erhielt, war eine dicke Pappe mit fünf nummerierten Löchern für>die Finger. :-{
Ach, das ist eine Lehre für Tischler, um vor Feierabend die
Vollzähligkeit der Finger zu prüfen.
;-)
MfG Paul
Carsten R. schrieb:> Holm Tiffe schrieb:>> das Zeug sei ja schließlich giftig.>> Ist es auch. Eine solche Vergiftung ist ein gelebter Albtraum. Die> Entgiftung dauert ewig und wird nie vollständig sein.>> Zurück zum lustigen Teil.> http://www.luftpiraten.de/sonderschrauben.html
Ja sicher doch. Was denkst Du hätte ich ihm Mitte der 80ger zwecks
Entsorgung des Quecksilberinhalts eines stink normalen Thermometers
für einen Auftrag geben sollen? Zum Sondermüll? Zumindest in der DDR
gabs es dafür wohl keine Annahmestelle..außerdem hätten die sich vor
Lachen auf dem Boden gekringelt.
Agesichts von Millionen zerdepperter ESL und Leuchtstofflampen heute zu
Tage werfe ich mir da Nichts vor.
Gruß,
Holm
Holm Tiffe schrieb:> Agesichts von Millionen zerdepperter ESL und Leuchtstofflampen heute zu
Das ist ebenfalls Käse. Ebenso die mangelhafte Entsorgungsmöglichkeit
damals wie heute. Ich kann verstehen daß man dann den einfachen Weg
geht. Darum bin ich auch für verschärfte Quecksilberverbote.
Ich bin da vielleicht etwas empfindlich wegen dem Konjunktiv. "Es sei ja
schließlich giftig." Es ist giftig. Ich habe es erleben dürfen.
@ Carsten R. (kaffeetante)
>Ich bin da vielleicht etwas empfindlich wegen dem Konjunktiv. "Es sei ja>schließlich giftig." Es ist giftig. Ich habe es erleben dürfen.
Alles eine Frage der Menge und Einwirkzeit! Kurzfristig ist reines
Quecksilber relativ harmlos! Man kann sogar Quecksilber schlucken und es
wandert nahe zu vollständig unten wieder raus! Beim ABi hatten wir mal
eine Vorführung, da wurde ein Klumpen Quecksilber mit flüssiger Luft
tiefgefroren und jeder durfte mal anfassen. Vollkommen harmlos!
Das Problem sind eher Quecksilberdämpfe, die über Tage, Monate oder
Jahre aufgenommen werden, wie es vor Jahrzehnten noch bestimmte
Berufsgruppen hatten (z.B. Hutmacher, Zahnarzthelferinnen etc.)
Dass organische Quecksilbervebindungen übel sind, ist unbestritten.
http://de.wikipedia.org/wiki/Quecksilber#Gesundheitssch.C3.A4den_durch_Quecksilber
Es gab wohl angeblich mal irgendwo westlich der Elbe einen Fall, wo ein
Quecksilberthermometer im Chemieunterricht runtergefallen war, worauf
mit viel Theater alles evakuiert wurde, Sonderräumkommando anrückte und
der gesamte Fussboden rausgerissen und saniert wurde. LÄCHERLICH!
Natürlich ist es nicht unter allen Bedingungen gleich gefährlich. Wie
gesagt, ein paar Erfahrungen durfte ich damit machen, ebendso mit dem
Entgiftungsaufwand und der Dauer. Ich sage ja auch nicht, daß man das
Haus abreißen muß wenn eine ESL zu Bruch geht. Ich bin da nur etwas
empfindlich wegen dem verharmlosenden Konjunktiv. Man sollte sich den
Respekt bewahren um im Zweifel nicht unvorsichtig zu sein. Ich wäre an
dem Dreck fast verreckt.
Das soll jetzt aber nicht zu sehr of topic geraten.
@ Carsten R. (kaffeetante)
>Natürlich ist es nicht unter allen Bedingungen gleich gefährlich. Wie>gesagt, ein paar Erfahrungen durfte ich damit machen,
WELCHE denn? Solche nebulösen Sätze kann man sich sparen.
> ebendso mit dem>Entgiftungsaufwand und der Dauer. Ich sage ja auch nicht, daß man das>Haus abreißen muß wenn eine ESL zu Bruch geht.
Könnte man aber meinen.
> Ich bin da nur etwas>empfindlich wegen dem verharmlosenden Konjunktiv. Man sollte sich den>Respekt bewahren um im Zweifel nicht unvorsichtig zu sein. Ich wäre an>dem Dreck fast verreckt.
Das ist bedauerlich und erklärt deine Überreaktion. Ich wette aber, es
war KEIN zerbrochenes Thermometer sondern eine Langzeitexposition!
Hallo,
ausgetretenes flüssiges Quecksilber sollte man schnellstmöglich mit
Schwefel bedecken und vermischen; das entstehende Quecksilbersulfid ist
nur sehr schwer löslich und relativ ungiftig (auch als Zinnober bzw. in
einer speziellen Modifikation als Zinnoberrot bekannt).
Oder man befolgt andere gute Ratschläge, die man gerne einmal im
Internet findet (mit dem Staubsauger aufsaugen, einfach wegspülen, in
einen Gefrierbeutel wischen,...) und kommt dann in den Genuss einer
Langzeitexposition mit entsprechenden gesundheitlichen Folgen.
Ist halt wie immer: auf den richtigen Umgang kommt es an.
Schöne Grüße,
Martin
Falk Brunner schrieb:> WELCHE denn? Solche nebulösen Sätze kann man sich sparen.
Na ja, wenn er persönlich betroffen war, kann ich verstehen, dass er
hier nicht unbedingt seine Krankenakte veröffentlichen will.
Falk Brunner schrieb:> Das ist bedauerlich und erklärt deine Überreaktion. Ich wette aber, es> war KEIN zerbrochenes Thermometer sondern eine Langzeitexposition!
Wenn dir ein paar Gramm in irgendwelche Bodenritzen fliessen hast du
ganz schnell eine Langzeitexposition in dem Raum.
Und ein Thermometer oder gar ein Hg-Neigungsschalter enthalten mehrere
Gramm Hg im Gegensatz zu einer Leuchtstoffröhre die nur ein paar mg
enthält.
Laufseelenachse ausbauen lassen. Oder den Rauch zum nachfüllen holen
lassen.
Frank M. schrieb:> Ich kenne noch den Böschungshobel
Den gibt es aber tatsächlich. Manchmal werden Grader so bezeichnet. Ob
der Stift damit um kann?
@ Falk
Speichervergiftung.
Diese beinhaltet akute Schübe, Umgiftungen der Depots, die durch
verschiedene Umstände ausgelöst werden können. Können bedeutet nicht
müssen. Das ist kaum vorhersagbar. Eine akute Exposition, und sei sie
auch nur gering, gehört auch zu den möglichen Kandidaten.
Ich könnte dir damit Vorträge füllen, aber soll ich den Thread hier
kapern?
Das Problem bei dem Thema: Es ist sehr komplex. In der Regel versagen
auf dem Gebiet auch die Ärzte, da dies ein Spezialgebiet ist, welches
nicht zur Grundausbildung gehört. Ihnen ist die Dynamik einer
Speichervergiftung nicht bekannt/bewußt und kennen in der Regel
bestenfalls nur die Symptome einer akuten Vergiftung. Auf der Basis
und/oder aus Bequemlichkeit wird dann diese Diagnose ausgeschlossen. Ein
systematisches Versagen, bis man den richtigen Labortest macht, den man
freundlicherweise selber bezahlen darf.
Zitat meines Ex-Arztes eine Sekunde nachdem ich den Test anforderte:
"Wer bezahlt das denn?"
Das war also einer der genug wußte aber zu bequem war.
Etwas Gutes kann ich aber berichten:
Seit zwei Jahren sind diese akuten Umgiftungen bei mir nicht mehr
lebensgefährlich, meinen Kollegen setzt sich nicht mehr die Nase zu und
sie fangen nicht mehr an zu Husten wennmein Stoffwechsel völlig vor die
Wand geht (denn das passiert nicht mehr) und inzwischen kehrt auch mein
Geruchssinn zumindest sporadisch zurück, was manchmal sehr irritierend
sein kann, weil unerwartet.
Die Symptome kann man kaum auflisten, denn es ist nicht die Frage was
geht kaputt sondern was funktioniert dann noch. Und das ist nicht viel
bis gar nichts. Und dann ist es vorbei.
Eine große metallstapelkiste voller 10Ohm/10Watt Widerstände brachte der
Azubi an: "Habe ich eben unter der Treppe gefunden, braucht ihr sowas?"
"Klar, das sind 10 OHM! Suuper, her damit. Sieh mal zu, ob Du beim
Meister auch die passenden 10 UNTEN bekommst. Sonst gehen die nur für
eine Halbwelle."
Wir haben ihm das GAAANZ genau erklärt, das mit den beiden Halbwellen
und oben und unten usw.
Der Meister kam dann auch in der Mittagspause und fragte, was wir mit
"seinem" Lehrling gemacht hätten. Der hätte ihm haarklein den
Unterschied zwischen "unten" und "oben" erklären wollen.
Der Meister hat ihm dann eine ebenso große Metallstapelkiste mit
10.000µF/16V Becherelkos (die mit der Plastikmutter) als "unten" mit
gegeben.
Das war ein derber Spaß! 1985 war das. Mann - bin ich alt geworden...
Zum Testen "toter" Zähne gab es ein Gerät, welches sich "DENSITEST"
nannte. Hier wurde mit Reizstrom schlichtweg getestet, ob der Zahn noch
"gut" war.
Wir haben seinerzeit so etwas hergestellt (VEB Medizintechnik Leipzig,
Aussenstelle Potsdam, neben der Feuerwehr, hinterm Spartacus) und jenen
Lehrling mit der Endkonrolle beauftragt. Das Prüfgerät wurde vorab
beiseite geräumt.
Nach ca. 20 Geräten auf Stufe Vier(max.) war dem Jungen schlecht - uups.
Wir mussten uns dann nach einer Aussprache mit dem Meister und dem Chef
beim Azubi entschuldigen. Wir haben das Prüfgerät wieder vorgeholt...
Fällt einem Schreinerlehrling die Nägelkiste runter.
Kommt der Meister vorbei und sieht, dass der Lehrling alle Nägel
aussortiert, die zufällig auf dem Kopf gelandet sind und mit der Spitze
nach oben zeigen.
Fragt der Meister: "Warum sortierst Du die aus?"
Sagt der Lehrling: "Die kann man doch nicht mehr in die Wand schlagen,
die zeigen doch mit der Spitze nach oben! Daher schmeiss ich sie weg!"
Brüllt der Meister: "Du Depp! Die kann man doch noch für die Decke
nehmen!"
@ Carsten R. (kaffeetante)
>Speichervergiftung.
Ich will das Thema nicht diskutieren, aber was war denn die Ursache?
Hast du neben einen Chemiewerk gelebt, belastetes altes Haus oder was?
Denn DAS war ja dein Aufreger, das zerbrochene Thermometer.
>Ich könnte dir damit Vorträge füllen, aber soll ich den Thread hier>kapern?
Nein.
Carsten R. schrieb:> Ich bin da vielleicht etwas empfindlich wegen dem Konjunktiv. "Es sei ja> schließlich giftig." Es ist giftig. Ich habe es erleben dürfen.
Es war das "sei". Man solle das Zeug auch in angeblich sicheren
Situationen nicht unterschätzen.
Ursache waren falsch verarbeitete / verlegte Amalgamfüllungen. Hab sie
nach der Diagnose entfernen lassen und siehe da, genau dort wo
vermutet ist Mist gebaut worden. Wobei Mist bauen nicht unbedingt
erforderlich ist. Wer das Thema kennt und versteht weiß das.
Hätte man das Zeug nicht verharmlost und mich aufgeklärt hätte ich schon
Jahre früher reagieren können als die ersten Symptome auftraten. Ich hab
das gröbste hinter mir, bin da aber recht kompromislos, weil davon mehr
betroffen sind als man wahr haben will. Ich hatte Glück weil ich über
ähnliche Wege einen Tip bekam, der zwar falsch war, aber mich in die
richtige Richtung blicken lies.
Ich würd sagen:
Thema Ende
Zurück zu den nützlichen Gerätschaften. Ein Teil der Erfindungen hier
lassen mich an Portal denken. Tragbare Löcher und so :D
Ich kenne noch die Frequenzbürste.
Mich hat man mal Anfang der 80er in das Lager geschickt um Zündkerzen
für den Golf Diesel zu holen. Zuerst habe ich das nicht gemerkt. Als ich
aber im Teilebuch blätterte, ist der Groschen gefallen. Bin in den
Verkaufsraum und habe (Advendszeit) vier Kerzen vom Baum gepflückt und
dem Altgesellen gebracht. Wir waren anschließend die besten Kollegen.