Hallo Forum,
ich studiere derzeit E-Technik (B.Eng) und habe nun alle Klausuren im
Sack.
Nun stehen Seminararbeit und Bachelorarbeit an.
Themen sind gefunden und mit den Professoren abgesprochen.
Da ich nun sehr viel Zeit in zwei Word Dokumente stecken werde, brauche
ich 100% Datensicherheit.
Wie habt ihr das gemacht bzw wie macht ihr das?
Und Versioniert ihr die Dateien?
Zur Verfügung habe ich ein Synology NAS. Ist es sicher genug dort zu
versionieren und das NAS regelmäßig auf eine externe HDD zu Sichern?
Danke für Tipps und Hinweise!
Vg!
ein Studi.
PS.: Ich habe auch LaTeX getestet, doch hatte ich dabei mehr Geld in der
Fluchkasse als bei Word. ;-)
NAS für das tägliche Backup. Sofern du die externe Platte nicht
anderweitig verwendest, dürfte die als zusätzliche Sicherung ausreichen.
Sollte halt nur nicht permanent an irgendeinem Gerät hängen (u.a. wegen
Überspannungsschäden).
Alternativ oder zusätzlich ist ein Onlinebackup nie verkehrt.
Studi schrieb:> Zur Verfügung habe ich ein Synology NAS. Ist es sicher genug dort zu> versionieren und das NAS regelmäßig auf eine externe HDD zu Sichern?
1. Lokales GIT auf deinem Rechner, welches du regelmäßig auf deine NAS
sicherst
2. Alle paar Tage ein funktionsfähiges Dokument aus dem Git auf deine
NAS schieben
3. Regelmaesig (sofern die NAS und der PC wegen Überstrom abrauchen) das
GIT und die darin enthaltenen Dokumente (als Export) auf den Server auf
der Uni speichern.
= 3 Speicherorte + 2 geografisch getrennte Lokalitaeten
Bin gerade selber am schreiben und nutze einen Raspberry Pi als Server.
Da läuft ein SVN drauf.
Positiv: An welchem Rechner ich arbeite ist egal. Positiv 2 (für
Paranoiker): Der Server steht zu Hause und nicht in Amerika.
Positiv 3: SVN gibts für Windows und Linux. Wichtig für mich, für die
wenigsten von Relevanz.
Bei Latex könnte man das in das makefile mit nehmen. Einfach ein svn
commit vor dem bauen des docs, oder danach. Das ganze dann auf den Rspi
oder Uni-Server (wenn du nach einem Repro fragst sagen die normalerweise
nicht nein)
Word Datein kann man im SVN halt nicht mergen. Aber zum reinen sichern
sollte es sicherlich auch gehn. Obs ein Plug-In für Word gibt bezweifle
ich aber :)
Regelmäßig speichern und sich die Datei als E-Mail schiicken. Das
gmx-Gratisangebot ist als Empfangsadresse optimal, weil es Speicherplatz
ohne Ende bietet. Den eigenen E-Mail client sollte man so konfigurieren,
dass er eine Kopie der E-Mmail auf dem Server lässt.
Ich erinnere mich an die verzweifelten Aushänge eines Diplomanden (ist
schon etwas her), der sich Laptop samt Tasche und alle (in der Tasche
gelagerten) Sicherungsmedien in der Bibliothek klauen ließ.
Festplatten fallen herunter, USB-Sticks sterben einfach so, beim VServer
geht der Anbieter pleite, wird von der NSA geschlossen oder dein Account
wird gesperrt wegen $NICHTIGER_GRUND (siehe Paypal) und der Support
bockt (siehe Paypal). Bei Dropbox läuft der Signatur-Scanner Amok und
der Account ist zu, bis irgendwann das FBI festgestellt hat, dass
MessungVom18.09.14.dat keine $BÖSEN_DINGE enthält. Der
Studentenspeicherplatz existierte an meiner Uni (laut interner
Informationen eines Rechenzentrum-HiWis) nur in sehr fragilem Zustand;
dem internen Institutsserver, der beim zuständigen Doktoranden unter dem
Schreibtisch steht -- einen Fußtritt vom Plattencrash entfernt und
monatlich gebackupt -- würde ich schon gar nicht vertrauen. Der
WG-Server, die USB-Platten und die DVDs liegen vielleicht für die
nächsten 17 Monate bei der Polizei, weil der Mitbewohner den
Bittorrent-Highscore knacken wollte. Externe Festplatten mögen keine
falschen Netzteile, wie 9000x hier im Forum nachzulesen ist.
Virenbefall, der beliebte "Wollen sie EinzigesBackup.zip wirklich
löschen (j/n)?"-Fehler, Blitzschlag, Einbruch, ... ...
Einzeln ist alles davon nicht ganz unwahrscheinlich; darauf, dass nicht
mehrere Dinge davon gleichzeitig eintreten, kann man sich halbwegs
verlassen.
Fazit: Nicht eine Methode, mehrere verteilte.
Eine 20€-Spindel CDs reicht für eine BA bei täglichen Backups und ist
mit täglich abwechselnd bei Oma, Freundin und zuhause deponierten
Backups eine ziemlich katastrophensichere Rückfallebene (soweit es das
Medium hergibt...)
uni hat normal auch webspace...typischerweise heutzutage redundant
gesichert...
Mercurial ist übrigends unter Windows besser verwendbar wie Git und
weniger komplex... nutze beide aber für Kleinzeugs eher hg...
btw warte aufs Formatieren am Ende vom Textschreiben bevor du sagst du
hättest bei TeX zu viel geflucht... darf grad an einem IEC Standard
schreiben (word templates :( ) und beim verschieben von einem Bild
kracht das nette ribbon-&$$%&$%&%-word ab und nimmt eine Tagesarbeit mit
ins Grab (File korrupt)...
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Studi schrieb:>> Zur Verfügung habe ich ein Synology NAS. Ist es sicher genug dort zu> versionieren und das NAS regelmäßig auf eine externe HDD zu Sichern?>
Zur reinen Sicherung eignet sich auch gut das Firmennetzwerk (wenn du
die BA in einer Firma machst) und/ oder das Hochschulnetzwerk.
Versioniert habe ich bei Word bisher höchstens mit "Dateiname +
Datum/Version". Alles andere war mir zu aufwendig.
Leute, wir reden über eine Popels-Bachelor-Arbeit, nicht über die
Milliarden-Seiten-lange Herleitung der Weltformel...
Zwei USB-Sticks, für jeden Tag einen neuen Ordner und fertig ist die
Laube.
Immer dieses Mit-Atombomben-auf-Einzeller-Schießen... Krank...
Im Gegenteil, die ständig umkopieren und umbenennen Methode macht weit
mehr Arbeit und ist anfälliger für Fehler, als am Ende jeden Tages den
aktuellen Stand im git zu committen und gleich auch noch auf einen
externen Server zu pushen. Auf der bash sind das drei Befehle, die man
verketten kann und eh in der history hat oder graphisch ungefähr fünf
Mausklicks. Und wenn man es sich erstmal angewöhnt hat, ist das ein
Workflow, den man quasi für alles nutzen kann und auch nicht mehr missen
will. Und zum Thema kompliziert: Branching und Merging muss man für
diese Anwendung ja nicht nutzen.
In LaTeX schreiben und git benutzen, regelmäßig auf eigenen vServer oder
Github pushen. Wenn man dann noch Backups von seinem Rechner macht (was
man ja eh tun sollte) kann ich mir nicht vorstellen, wie jemals was
verloren gehen kann.
Versionierung ist sowieso super für so Arbeiten, kann man ganz leicht
Sachen löschen und später wieder rauskramen etc. Außerdem kann man coole
Plots erstellen, wann man wie viel Text geschrieben hat :D
Oberlehrer schrieb:> Leute, wir reden über eine Popels-Bachelor-Arbeit, nicht über die> Milliarden-Seiten-lange Herleitung der Weltformel...>> Zwei USB-Sticks, für jeden Tag einen neuen Ordner und fertig ist die> Laube.>> Immer dieses Mit-Atombomben-auf-Einzeller-Schießen... Krank...
Das ist doch scheißegal, ob es sich um Bachelor-, Master- oder
Doktorarbeit handelt. Der Aufwand ist so gering, geringer und
fehlerunanfälliger, als scheiß Ordner hin und her zu kopieren. Und
Speicher spart es auch. Außerdem kann ich dann mal eben zwischendurch
eine x-beliebige Version einer Datei auschecken, und dank schöner Tools
direkt Unterschiede zur aktuellen Version erkennen, wenn ich merke, dass
irgendwas nicht mehr funktioniert (denn häufig implementiert man ja auch
was, das kommt einfach mit ins repo).
Außerdem macht es Sinn, zu üben, mit Versionskontrollen umzugehen. Denn
früher oder später muss man sie vermutlich eh benutzen.
1
git add -u
2
git commit -m 'message'
und dann noch am Abend ein
1
git svn dcommit
weil mein Lehrstuhl SVN verwendet.
Zusätzlich liegt das lokale GIT Repo in einem Dropbox Ordner. Wer noch
Angst hat kopiert das Repo halt noch auf USB Stick, Festplatte was auch
immer.
Hallo,
ich bin zwar kein großer Freund von Strato, aber ich finde das 'Hidrive'
Netzlaufwerk ganz gut. Mit vielen Zugriffsmöglichkeiten wie FTP, SFTP,
RSYNC, HTTP, CIFS, etc. Dazu werden Deine Dateien noch auf dem Server
versioniert. Abgesehen davon kann Hidrive auch als GIT Server arbeiten
und für Synology NAS gibt es eine Schnittstelle die die Festplatte ins
Netz spiegelt.
Im Gegensatz zu Dropbox zwar recht teuer und ohne Client, aber die Daten
liegen in Deutschland. Ob das heute noch was zählt sei mal
dahingestellt.
Alternativ gibt es auch den Amazon S3 Speicherplaz bzw. ähnliche Cloud
Speicher. Unter anderem auch in Deutschland bei HostEurope. Dort wird
nur nach Traffic abgerechnet. Für den Zugriff brauchst du ein Programm
das S3 Speicher connecten kann.
Ach es gibt so viele Möglichkeiten. Wichtig ist, dass es einfach oder
automatisch abläuft. Je komplizierter, desto weniger wird gebackupt. Von
der Seite finde ich GIT oder Mercurial mit ext. Server nicht verkehrt.
Dazu vielleicht noch ein Skript das per rsync die Dateien als Vollbackup
wöchentlich abspeichert...
Und nicht vergessen, immer die Wiederherstellung prüfen. Es gab schon
Leute die über Jahre ein Backup auf CD gebrannt haben und erst
irgendwann gemerkt haben dass auf der CD immer nur 700kb waren weil das
Backup seit Jahren fehlgeschlagen ist...
Keep it simple, stupid:
USB-Stick und/oder externe Festplatte, fertig.
'Versionsverwaltung' war bei mir eine einfache Durchnummerierung, in der
Art "Titel_A.doc", "Titel_B.doc", "Titel_C.doc" usw.
Aber am allerwichtigsten: Mindestens einmal pro Woche den aktuellen
Stand ausdrucken!
Viel Pech schrieb:> Eine 20€-Spindel CDs reicht für eine BA bei täglichen Backups und ist> mit täglich abwechselnd bei Oma, Freundin und zuhause deponierten> Backups eine ziemlich katastrophensichere Rückfallebene (soweit es das> Medium hergibt...)
xD
jo, CDs können auch gar nicht verkratzen, sich von selbst auflösen (die
Beschichtung, zerbrechen,...
ich habe mir die Dinge per mail immer zugeschickt. Zugriff auf den Mail
Account habe ich eh von überall, wo es Internet gibt.
ich habe damals (tm) die backup-erstellung mit in das makefile verpackt
z.b. make bak hat ein tar-gz mit datum und urzeit erstellt (nur lokal)
make zid hat bak ausgeführt und das ganze noch zusätzlich auf den
uni-rechner übertragen
make svn hat den svn-commit erledigt (geschrieben am notebook, svn lief
am pc
ich glaube, da gabs noch ein paar spezial-targets - aber an die kann ich
mich auf die schnelle nicht erinnern
p.s.
seminararbeit (oder noch schlimmer bakk- oder master-) mit word? da
stellts mir die zehennägel so hoch auf, dass ich sie bequem mit der
heckenschere schneiden könnte.
aber jedem das seine...
edith meint:
Studi schrieb:> PS.: Ich habe auch LaTeX getestet, doch hatte ich dabei mehr Geld in der> Fluchkasse als bei Word. ;-)
man kann mit word arbeiten ohne zu fluchen?
jedes softwareprodukt das 'word' im namen enthält oder teil eine 'office
suite' ist löst mit garantie eine flucherei von mir aus (word,
wordpress, excel, ...)
Hallo,
erstmal danke für die vielen Hinweise und Tipps.
Auf das triviale "ausdrucken" wäre ich garnicht gekommen. :-)
Dann soll wohl name_v42 ausreichen bei docx.
Spiegelung per Synology Cloud auf das NAS
Backup auf USB Stick.
Und einmal pro Woche drucken.
Das sollte für alle Katastrophen reichen. Wenn nicht, steht die Firma
auch nicht mehr. ;-)
Daniel F. schrieb:> edith meint:> Studi schrieb:>> PS.: Ich habe auch LaTeX getestet, doch hatte ich dabei mehr Geld in der>> Fluchkasse als bei Word. ;-)>> man kann mit word arbeiten ohne zu fluchen?> jedes softwareprodukt das 'word' im namen enthält oder teil eine 'office> suite' ist löst mit garantie eine flucherei von mir aus (word,> wordpress, excel, ...)
Nein, bei Word flucht man auch, viel, sehr intensiv.
Das tex Format hat durchaus seine Reize. Nur braucht man viel Zeit für
die Erlernung der Syntax. Und Zeit für sowas steht mir nicht zur
Verfügung.
Danke und Gruß!
Studi
Muzen schrieb:> jo, CDs können auch gar nicht verkratzen, sich von selbst auflösen (die> Beschichtung, zerbrechen,...
Einzelne verkratzen mal, ja. So, daß sie nicht mehr lesbar sind? Da muß
einiges passieren.
Sich auflösen? Was glaubst du denn, wie lange er an seiner Arbeit
schreiben wird. Normalerweise veranschlagt man da ein halbes Jahr.
> ich habe mir die Dinge per mail immer zugeschickt. Zugriff auf den Mail> Account habe ich eh von überall, wo es Internet gibt.
Super, an irgendwelchen völlig praxisfremden "Problemchen" der CD
rummäkeln, aber etwas empfehlen, was um Zehnerpotenzen unsicherer ist.
Daniel F. schrieb:> p.s.> seminararbeit (oder noch schlimmer bakk- oder master-) mit word? da> stellts mir die zehennägel so hoch auf, dass ich sie bequem mit der> heckenschere schneiden könnte.
Warum nicht.
Die vielkolportierten Probleme mit großen Dokumenten sind Anekdötchen
aus der Zeit von Windows 95.
Aber zeig doch mal, wie du eine philologische Abschlußarbeit in LaTeX
schreibst. Am besten etwas historisch-kritisches.
> aber jedem das seine...
Deine Toleranz haben wir schon gesehen, ja.
> jedes softwareprodukt das 'word' im namen enthält oder teil eine 'office> suite' ist löst mit garantie eine flucherei von mir aus (word,> wordpress, excel, ...)
Schonmal Wordstar gesehen? Nein? George R. R. Martin schreibt noch heute
seine vielen tausend Seiten Bücher damit.
LaTeX hin oder her.
Ich habe damals im Studium viel damit gearbeitet und es gibt viele
Vorteile gegenüber Word. Anfangs dauert es ein wenig bis man sich ein
gutes Grunddokument gebaut hat und mit den wesentlichen Dingen/Befehlen
auseinandergesetzt hat. Was mich immer genervt hat war das
Korrekturlesen als PS und dann dieselbe Stelle im LaTeX File
wiederfinden. Rechtschreibkontrolle war auf der Konsole. Da ist
heutzutage der TexMaker weit vorne.
Heutzutage arbeite ich in einem Konzern und ja dort werden MS Produkte
eingesetzt. Und wir schreiben auch Berichte mit > 100 Seiten
problemlos. Aber auch dieses hat Vor- und Nachteile.
Letztenendes ist es ein Abwägen der Vor- und Nachteile. Wenn jemand mit
Word schreiben will, kann er das gerne tun.
Aber MS Word ist von Hause leider falsch konfiguriert. Bitte mal den
Diplom-Reader unter http://www.holgermatthes.de/diplom-reader/index.php
lesen und die wesentlichen Dinge beachten, dann klappt es auch mit
großen Dokumenten. Und ganz wichtig lernen mit Formatvorlagen zu
arbeiten und Bilder nicht einbetten. Dann klappt es auch mit großen
Dokumenten.
Zum Thema Altsoftware und WordStar:
Ich habe mal von der Doku-Abteilung von Airbus gehört, dass sie
immernoch dem alten WordPerfekt hinterhertrauern. Aber das ist schon ein
paar Jahre her.
Alternativ wäre noch FrameMaker zu nennen, aber wer hat davon überhaupt
eine Lizenz? Wird sowas noch weiterentwickelt?
Hallo Studi,
als wir damals unsere Dokumentationen abgeben mussten haben wir
eigentlich nur die bereits erwähnte Nummerierungsmethode benutzt –
Sprich: "Doku 0.1.doc", "Doku Final V9.doc" oder eben
"Doku_20140827_0815.doc".
Redundanz wurde durch den Austausch und das gegenlesen vom Partner
aufgebaut. Der bekam die Dateien meist via Mail oder Stick. Verloren
gegangen ist nichts.
Wir fanden damals so etwas wie ein SVN total übertrieben, was es im
Endeffekt ja auch ist. Was ich etwas moderner finde und für die frühe
Phase einer Dokumentation richtig praktisch ist: Google Docs! (Ja
richtig gelesen.)
Genauer gesagt die Möglichkeit dass mehrere Benutzer gleichzeitig ein
Dokument bearbeiten können, sofort sehen was und vor allem wo der
andere gerade etwas macht und beide immer Zugriff auf den aktuellsten
Stand haben. Falls ihr es noch nicht ausprobiert habt versucht es
einmal, es lohnt sich! So kann jeder von zu Hause aus mit am Grundgerüst
stricken und Anmerkungen sowie Ideen zu einzelnen Teilen mit
einbringen/markieren, die genaue Formatierung ist dabei noch völlig
egal. Im Drive gibt es auch eine komplette Historie aller Änderungen und
alte stände können wiederhergestellt werden. Dass die Datei auf den
Google Servern verloren geht ist zwar unwahrscheinlich, aber man kann ja
alle paar Tage eine Kopie des Textes offline sichern.
Wenn dann alles soweit steht macht sich einer an die Arbeit den Text in
Word ordentlich Formatiert einzugeben.
Gruß
deathfun
Gustav schrieb:> Aber zeig doch mal, wie du eine philologische Abschlußarbeit in LaTeX> schreibst. Am besten etwas historisch-kritisches.>
eine (ehemalige) schulkollegin hat ihre diplomarbeit in psychologie mit
latex geschrieben. warum sollte man was historisch-kritisches nicht mit
latex schreiben können?
Gustav schrieb:>> aber jedem das seine...>> Deine Toleranz haben wir schon gesehen, ja.
mir ists ja wurscht (wirklich, ich habe nur eine sehr innige,
persönliche abneigung gegen word, excel, wordpress, ... - und dazu stehe
ich auch).
ich sage nur jedem der dann über die formatierung und sonstige probleme
jammert das gleiche wie ich ihm vorher gesagt habe (also meine meinung)
- nur andersrum formuliert.