Als Lötstation habe ich hier den Typ ZD-931, welcher bei Pollin ca. 40
Euro kostet:
http://www.pollin.de/shop/dt/NTQ5OTUxOTk-/Werkstatt/Loettechnik/Loetgeraete/Loetstation_ZD_931.html
Es gibt verschiedenste Spitzen dafür und das Biest ist ganz brauchbar.
Ich hatte leihweise eine "Ersa Icon 1", die war besser, weil der Kolben
leichter und die Temepratur schneller erreicht und gehalten wurde.
Allerdings konnte ich sie mir als Privatmann nicht leisten.
Das Steckbrett? Ja, nimm doch das 1. aus Deinem Beitrag.
MfG Paul
Beim Experimentierboard ist das größere sicherlich OK, früher oder
später ist man froh den Platz zu haben (ich habe sogar eins mit noch
einer Reihe mehr und selbst das ist hin und wieder mal voll gewesen).
Die "Helfende Hand" ist definitiv nützlich, habe selber 2 Stück die ich
regelmäßig benutze. (Ich hab allerdings die Lupe abmontiert, die war mir
nur im Weg.)
Kauf beides zusammen bei Reichelt:
Reichelt: 26,40€ (3er-Board+Steckbrücken+HelfendeHand)
Ebay: 31,80€ (3er-Board+Steckbrücken+HelfendeHand)
>Ich habe auch hier und woanders gelesen, das man sowieso nicht nur>unbedingt auf einem Board baut?
Zum Testen ist ein Steckbrett immer noch das beste - bis man eine
Platine geplant und gelötet hat, dauert es deutlich länger...
Hmm .. ich kriege bei beiden größere Werte raus aber okay.
Ich habe z.B bei Reichelt 29,40 (inkl. Versandkosten)
und bei Ebay 33,00, je nachdem welche helfende Hand man da nimmt.
Das hier ist ja dieses XXL Board und das kostet ja alleine schon 31,95,
da kann ja was nicht passen. ;)
http://www.ebay.de/itm/Experimentier-Board-108-J-/191186433316?pt=Elektromechanische_Bauelemente&hash=item2c83997524
Das ist auch doch insgesamt günstiger, denn das Board kostet bei ebay
mehr und ist sogar noch ein wenig kleiner, obwohl es glaube ich doch bei
dir passt, denn du hast bestimmt das 106 J genommen oder?
Bei Reichelt komme ich mit diesem Board, den Steckbrücken und der
helfenden Hand auf 29,40.
https://www.reichelt.de/Experimentier-Steckboards/STECKBOARD-4K7V/3/index.html?&ACTION=3&LA=5&ARTICLE=67683&GROUPID=6547&artnr=STECKBOARD+4K7V
Noch einmal eine kleine Frage:
Ich werde ja jetzt erst einmal mit meinem Einsteigerkit einiges machen
und ich muss auch noch die Aufgaben machen aber was danach?
Klar, dann könnte ich noch einige Kleinigkeiten die mir einfallen mit
dem Arduino machen aber was dann?
Ich habe da irgendwie noch keine konkreten Vorstellungen. Soll ich
danach ein paar Schaltungen oder so nachbauen aber wo finde ich auch
welche, die gut sind? Nach Möglichkeit sollte da auch ne Liste von den
Teilen beiliegen, die ich brauche.
Ich habe auch noch nicht sonderlich viel an Sortiment, wobei auch
einiges in diesem Paket dabei ist.
Lohnen sich dann solche Sortimentkästen oder soll ich dann nach Bedarf
kaufen oder habt ihr sonst noch Vorschläge?
Sorry,
ich habe ausversehen auf den Absenden Button geklickt, anstatt der
Vorschau.
Ich wollte noch etwas ergänzen.
Wie kann ich dann auch nachher in die eigene Entwicklung von Schaltunen
einsteigen, also wie geht man da am besten dran?
Gibt es da ein empfehlenswertes Buch oder soll ich doch lieber erst ein
paar Schaltungen nachbauen?
Wie kommt man dann nachher am besten in die Schaltungsentwicklung rein
und woher weiß man nachher, dass das Bauteil da hingehört und nicht da
und so weiter ... ?
Haufenweise Sorimente zu kaufen ist sinnlos, wenn du noch nicht mal
weißt, was du aufbauen willst. Und meistens ist irgendwas nicht dabei,
das du dann eh bestellen mußt.
Für meine Basteleien nebenher hab ich einen kleinen Teilespeicher
ausgedienter Platinen. Da sind gängige Bauteile zum Nulltarif drauf.
Wie man was aufbaut, läßt sich glaub ich am besten auf diesen Wegen
erforschen:
Kopieren und optimieren: Elektronik auseinandernehmen, die Schaltungen
aufzeichnen und die Funktion verstehen.
Netz durchsuchen: Für fast alles lassen sich Schaltbeispiele finden
(manche sind auch kompletter Unfug..)
Lernen klassisch: Lehrbücher Schaltungstechnik, Elektronik,
Elektrotechnik. Trocken, aber gut.
Wenn dann würde ich mir ja nur so Grunsortimente kaufen, also Sachen die
man öfter mal braucht und nicht irgendwelche Sortimente mit Bauteilen
die man fast nie benutzt oder auch gar nicht.
Gibt es denn auch eine Seite oder so, wo man besonders viele Baupläne
auch findet, eventuell mit Nutzern, die kommentieren können oder sowas,
also ob alles da ist und so weiter, ob die Liste vollstänig ist ..?
Hast du (oder jemand anderes) eventuell eine Empfehlung, an Sachen die
man sich ranwagen kann, also Sachen, die am Anfang gut zu
bewerkstelligen sind?
Vielleicht auch ne Empfehlung für ein Buch, wo auch ein paar Schaltungen
drin sind?
Danke noch einmal für die ganzen Antworten.
Bear schrieb:> Wie kann ich dann auch nachher in die eigene Entwicklung von Schaltunen> einsteigen, also wie geht man da am besten dran?> Gibt es da ein empfehlenswertes Buch oder soll ich doch lieber erst ein> paar Schaltungen nachbauen?
Bei mir war es so, dass ich nach den ersten Gehversuchen mit einem
Arduino und einer pulsierenden LED plötzlich eine Idee hatte, was ich
mal bauen könnte - und zwar eine, von der ich zu diesem Zeitpunkt nicht
den geringsten Schimmer hatte, wie das gehen soll. Ich habe dann
angefangen, nach und nach einzelne Module für diesen Plan auszuknobeln,
und nach nur 6 Monaten hatte ich einen funktionierenden Wecker - und auf
dem Weg dahin enorm viel gelernt.
Ansonsten habe ich durch eine freundliche Spende aus diesem Forum einen
Stapel älterer Ausgaben der Zeitschrift "Elektor" in die Finger
bekommen. Die Anleitungen und Schaltungen da drin finde ich sehr schön
beschrieben und deutlich leichter nachvollziehbar für Anfänger wie mich,
als es die Sachen im ELV-Journal sind. Es könnte nicht schaden, sich mal
eine Ausgabe davon am Bahnhofskiosk zuzulegen und zu schauen, ob sie
gefällt.
Ansonsten ist es sehr lehrreich, wenn man in diesem Forum, hier alles
mitliest, was man irgendwie interessant findet, auch wenn man es im
Detail vielleicht (noch) nicht restlos versteht. Man muss zwar bisweilen
recht herbe Beispiele aggressiver Profiüberheblichkeit gegenüber
Anfängern ausfiltern - aber die Anzahl der wirklich qualifizierten
Personen ist hier schon beeindruckend. Und es gibt eigentlich weitaus
mehr nette als unfreundliche Menschen, nur sind letztere halt
auffälliger. ;)
>http://www.mikrocontroller.net/articles/Absolute_Beginner
Dazu muß man noch die passende Musik hören:
http://www.youtube.com/watch?v=o_cHvtPB2dY
gregor schrieb:
>Man muss zwar bisweilen>recht herbe Beispiele aggressiver Profiüberheblichkeit gegenüber>Anfängern ausfiltern - aber die Anzahl der wirklich qualifizierten>Personen ist hier schon beeindruckend.
Das ist eine der wichtigsten Fertigkeiten: Brüller und Dummschwätzer
identifizieren und nicht provozieren lassen.
Wenn du eine günstige Lötstation haben willst.
Kauf dir die original Steuerplatine von der Hakko 936 bei Ebay ca 10
euro, dazu einen Lötkolben 907 ca 5-6 Euro. Dann brauchst du noch eine
Trafo 24V~
60-80W. Das baust du Dir in ein Gehäuse. und schon hast du was
vernünftiges das erst mal reichen wird.
Evt noch ein 10er pack Spitzen(10Euro), um alle Formen mal
auszuprobieren, und später eine original Hakko Spitze z.B. den Meissel
2-3mm. Die Spitze die im Lötkolben ist, eignet sich nicht wirklich gut.