Hallo zusammen,
ich habe mir gerade den Artikel von Joachim im Offtopic durchgelesen:
Beitrag "Projekt Stromsparen"
Da es nicht so wirklich passt, habe ich lieber mal einen eigenen Thread
aufgemacht.
Er speist Strom von einer Minisolaranlage direkt in die Steckdose ein.
Ich finde das super und habe das auch vor, eventuell noch mit einem
Batteriemanagementsystem da ich kostenlos an Bleiakkus dran komme. Mir
geht es nicht soooo ums Geld, ich will meinen Strom selbst verbrauchen.
Aber.... ist das nicht gefährlich?
Die Sicherung wird doch im Prinzip umgangen, oder? D.h. der maximal
erlaubte Strom in einer Leitung kann leicht überschritten werden (Z.b.
wenn ich direkt in die Nachbarsteckdose meinen 2kW Staubsauger
einstecke).
Was ist mit dem FI? Der dürfte doch auch nicht mehr zuverlässig
funktionieren?
Dreht sich der Stromzähler rückwärts, wenn ich mehr produziere als
verbrauche? Ich habe das schon öfters gehört, aber noch nie gesehen.
Wie schließt man das ordenlich im Sicherungskasten an, wenn man auf die
Einspeisevergütung sche****, wegen Kleinanlage?
Dank und Gruß
Tobi
Vergiss es! Sowas muss angemeldet werden, da du deine Anlage mit dem
Öffentlichen Netz verbindest. Des weiteren ist es auch zählerabhängig,
ob dieser rückwärts zählt.
Zähler mit Ferraris Messwerk haben in der Regel keine Rücklaufsperre.
Die meisten Bestandsgeräte laufen daher rückwärts. Geräte mit Sperre
lassen sich am entsprechenden Symbol mit der Sperrklinke erkennen.
Das Problem mit dem Leitungsschutz lässt sich lösen indem man aufteilt,
z.B. 10A Leitungsschutz an der Einspeisung und 6A am Wechselrichter.
Bei Wechselrichtern mit potentialfreiem Ausgang wird der FI nicht
beeinträchtigt, da der Inverter keinen Strom gegen Erde treiben kann.
Die Steckdosen, Sicherungen und der FI sind ein Problen, der Stom den Du
rückwärts in Netz einspeist ist auch nicht ungefährlich.
Was passiert, wenn die Stromversorgung Deine Straße freischaltet weil
sie einen Verteiler tauschen muß? Dann wird der Monteur von Deiner
Solarzelle gegrillt wenn da plötzlich die Sonne rauskommt.
Eine idee währe nicht einzuspeisen. Wenn du sagst du willst nur selbst
verbrauchen und hast Akkus. Dann suche dir in deinem Haus einen
Verbraucher welcher der Leistung deiner Zellen endspricht zb dein Tv und
betreibe diesen direkt. Ggf ein Umschaltschütz welches den Verbraucher
wieder aufs Netz legt wenn deine Akkus lehr sind.
Besser währe noch ein Gerät welches du mit Kleinspannung versogen kannst
um unnötiges wandeln von Akku auf 230 und zurück auf kleinspannung zu
vermeiden.
Spontan denk ich da an Laptop Handyladekabel ggf Satreciver usw
Oliver R. schrieb:> Was passiert, wenn die Stromversorgung Deine Straße freischaltet weil> sie einen Verteiler tauschen muß
Dann schaltet jeder handelsübliche Wechselrichter ab weil die
netzgeführt sind.
Ist ja keine Inselanlage und produziert nicht 49.95Hz um den
Turbinensatz im 50.05HZ liefernden Atomkraftwerk zu bremsen.
Da hänge ich mich auch mal mit rein:
-ich habe sogar ne eigene Leitung zur UV OG, nötig ist das aber nicht.
Wir reden hier von 2A Einspeisestrom. Theoretischer Überlastungsfall:
16A aus der Verteilung, danach Einspeisepunkt des Wechselrichters,
danach an der selben Leitung eine Last >3680W, hm mir fällt gerade keine
Konstellation ein, die so vorkommen könnte. WW-Boiler, Wasserkocher und
dann noch Bügeleisen und dicker Staubsauger? Ein wenig Überlegung bei
der Auswahl der Steckdose, für Paranoiker Austausch auf 10A, fertig
(nebenbei finde ich die zulässige 16A-Absicherung für 1,5mm² eh
kritisch)
-der WR schaltet sofort (in echt ziemlich schnell) ab, wenn das Netz
fehlt.
Oliver R. schrieb:> Was passiert, wenn die Stromversorgung Deine Straße freischaltet weil> sie einen Verteiler tauschen muß? Dann wird der Monteur von Deiner> Solarzelle gegrillt wenn da plötzlich die Sonne rauskommt.
Dieser Monteur kann dann aber nur sein rudimentäres Wissen aus diesem
Forum
hier haben. Jeder andere hätte nach dem Freischalten die
spannungfreiheit
geprüft einen Kurzschluß eingebaut und diesen geerdet.
Oliver R. schrieb:> Was passiert, wenn die Stromversorgung Deine Straße freischaltet weil> sie einen Verteiler tauschen muß? Dann wird der Monteur von Deiner> Solarzelle gegrillt wenn da plötzlich die Sonne rauskommt.
Ist das so? Ich hätte eher vermutet, daß dann der Solarregler zusammen
bricht (Überlast-Schutz) oder sowas ...
Denn auf der einen Seite hat der "Monteur auf der Straße" zwar den
gesamten Häuserblock freigeschaltet, aber die rückwärts einspeisende
Solarzelle hat nun die schwere Aufgabe, nicht nur den eigenen Haushalt
komplett, sondern 100 weitere Haushalte im Häuserblock mit Strom zu
versorgen....
"Mag" denn ein rückwärts einspeisender Solarregler überhaupt
funktionieren (einspeisen), wenn er keinen "Gegendruck" aus dem
Speise-Netz bekommt? Woher soll er seine Phasenlage ermitteln?
Wegstaben Verbuchsler schrieb:> Ist das so? Ich hätte eher vermutet, daß dann der Solarregler zusammen> bricht (Überlast-Schutz) oder sowas ...
Wechselrichter die in Deutschland verkauft werden, müssen VDE-AR-N 4105
konform sein. Der enthaltene NA-Schutz schreibt vor, dass im Fehlerfall
(z.B. Inselbildung) der Wechselrichter sich innerhalb von 200ms allpolig
vom Netz trennen muss.
Vielen Dank für die ganzen Erklärungen.
Das hört sich sehr spannend an.
Anscheinend bewegt man sich damit in einer rechtlichen Grauzone. Noch
Lustiger wäre es natürlich, wenn der Zähler rückwärts läuft und man so
sogar seine überschüssigen Erträge zum aktuellen Strompreis vergütet
bekommt. Dem Stromerzeuger wird das wohl nicht gefallen, wenn ich ihn
als "Speicher" zum Nulltarif missbrauchen würde.
Stimmt das wirklcih das ich für meinen EIGENEN Strom den ich nicht
einspeiße bei Anlagen über 10kWp 40% abdrücken muss, warum?
Ich hätte am liebsten ein System was die Überschüsse in Warmwasser
speichert. Wie kann man ein Überschuss registrieren, wenn man nicht im
Inselnetz istß
Tobi schrieb:> Anscheinend bewegt man sich damit in einer rechtlichen Grauzone.
Nein, rechtlich gesehen ist es einfach verboten, ohne Anmeldung etwas
ins öffentliche Stromnetz einzuspeißen. Es merkt nur keiner, wenn du es
trotzdem machst. Die meisten Beitrage jetzt hier in diesem Thread weisen
dich einfach darauf hin, welche Problemstellen es geben könnte.
Ich persönlich bin da auch eher dafür, einen Umschalter für gewisse
Verbraucher zu installieren. Niemand kann dir verbieten, dass dein TV an
deiner eigenen Inselanlage betrieben wird. Und wie schon vorgeschlagen,
wenn doch mal deine Akkus keine Energie mehr gespeichert haben, kannst
du wieder aufs normale Netz umschalten und kannst alles weiterhin
nutzen. Einfach mal Strom ins Netz einspeißen, damit sich der Zähler
langsamer dreht wäre mir zu heiß, wer weis an welche Konstellation du
vorher nicht gedacht hast, die dann trotzdem Probleme macht.
Dennis
Lustig wird das wenn zwei Wechselrichter in der Nachbarschaft sind. Wenn
genug power da ist laufen diese problemlos weiter. Wenn die Leitung
geerdet wird schalten diese aus, keine Frage, oder es gibt einen riesen
Krach.
Kabel bei Grabung beschädigt, alles Stromfrei.
Himmel bewölkt. Nachmittags geht der 800w Steckdosen an. Keiner im Haus.
Nachdem genug saft da war den Kühlschrank anzulassen, als dieser ausging
startete dann der 6kw Wechselrichter welcher sich auf den China
einspeiser auf synchronisierte.
Elektriker werkelt und bekommt eine richtig verpasst. Zum Glück kam er
mit dem Leben davon. Die Rekonstruktion welche zwei Wocheb dauerten kam
zu diesem Ergebnis.
Kann man so ein China Wechselrichter zum "starten" eines Richtigen PV
Wechdselrichter bei Stromausfall benutzen?
wenn man vorher die Hauptsicherung / Schalter rausmacht.
Chris S. schrieb:> Nachmittags geht der 800w Steckdosen an. Keiner im Haus.> Nachdem genug saft da war den Kühlschrank anzulassen, als dieser ausging
Hä? Wenn der Kühlschrank erst ausging, als genug Saft da war, ihn
anzulassen, war er folglich an ? Heißt das jetzt, das der Chinamann die
Energie für den Kühlschrank schon vorher bereitgestellt hat und erst
nachdem der KS sich abgeschaltet hat genug Spannung aus China kam, um
dem 6kW WR in der Nachbarschaft ein wiedervorhandenes Netz vorzugauCkeln
?
Der "800W Steckdosen" ist der "800 W Steckdosenwechsellichtel, den man
übelall" anschliessen kann ? :D
Chris S. schrieb:> [...] Die Rekonstruktion welche zwei Wocheb dauerten kam> zu diesem Ergebnis.
Bitte einen Link als Beleg posten. Ich halte diese Geschichte für
ziemlich unwahrscheinlich.
Dennis H. schrieb:> Ich persönlich bin da auch eher dafür, einen Umschalter für gewisse> Verbraucher zu installieren. Niemand kann dir verbieten, dass dein TV an> deiner eigenen Inselanlage betrieben wird. Und wie schon vorgeschlagen,> wenn doch mal deine Akkus keine Energie mehr gespeichert haben, kannst> du wieder aufs normale Netz umschalten und kannst alles weiterhin> nutzen. Einfach mal Strom ins Netz einspeißen, damit sich der Zähler> langsamer dreht wäre mir zu heiß, wer weis an welche Konstellation du> vorher nicht gedacht hast, die dann trotzdem Probleme macht.
Deine Idee wäre es ausgewählte verbraucher, nur mit eigenem Strom zu
versorgen und dann bei niedriger Akkuspannung aufs Hausnetz
umzuschalten?
Dann wäre auch die Erkennung ob ein Inselbetrieb möglich ist nicht
schwer (Entscheidungskriterium, Ladestand der Akkus). Müsste natürlich
richtig dimentioniert sein.
Alexander Schmidt schrieb:> Bitte einen Link als Beleg posten. Ich halte diese Geschichte für> ziemlich unwahrscheinlich.
Denke das war ein erdachtes Szenario.
D.h. hieße aber, das die zwei Wechselrichter die komplette Straße am
leben erhalten müssten, ohne das die Spannung einbricht... sehr
unwahrscheilich, das die sich überhaupt, selbst erhalten könnten.
Der verwendete Wechselrichter ist eh ohne ENS, also definitiv nicht
erlaubt!
Das Szenario ist echt gewesen aber auch eine Verkettung unglücklicher
Umstände und das Modell war auch einer der ersten. Der Hersteller wurde
kontaktiert usw. Knackpunkt soll auch gewesen sein die Einfachheit der
Nulldurchgangserkennung sowie eine über Dimensionierung der panels und
Ein leitungssuchgerat welches ein RF signal generiert was dann mittels
eines emf Gerätes detektiert wird. Es war schon eine Verkettung
unglücklicher Zufälle.
Die gerate müssen sich ja auf die Netzspannung raufsyncronisieren.
Der Vorfall war in Italien. Ich Habs durch Erzählung eines Mitarbeiters
der Firma welcher die 6k Anlage gehört erfahren. Diese konnten ihre
Unschuld dank des snmp logging einer APC UPS beweisen an dem ein PC hing
welcher die Solaranlage loggt und auch als videosserver fungiert.
Ansonsten wäre ihnen die Betriebserlaubnis entzogen worden.
Chris S. schrieb:> Der Vorfall war in Italien. Ich Habs durch Erzählung eines Mitarbeiters> der Firma welcher die 6k Anlage gehört erfahren.
Gibt es für die Geschichte irgendetwas schriftliches, einen Link oder
ähnliches?
Bei der Implementierung dieser Insel-Abschalt-Norm wurde gepfuscht. Da
versuchten grosse Hersteller einen Furz durchzudruecken, um die
Konkurrenz zu bremsen. Und konnten's dann selbst nicht.
Die einfachste und zuverlaessigste Loesung waere gewesen, den
Wechselrichter freilaufend auf 49.5Hz, dh etwas tiefer als Netz, laufen
zu lassen, und im Netz dauernd zu synchnonisieren, dh die Phase zu
verschnellern. Wenn das Netz wegfaellt geht der Wechselrichter mit
irgendwelcher Last wieder auf die tiefere Frequenz, detektiert dies und
schaltet ab. Dies wuerde auch mit mehreren Wechselrichtern im Verbund
funktionieren. Die wuerden sich nicht ein nicht existierendes Netz
vorgaukeln.
Tja.
Siebzehn Zu Fuenfzehn schrieb:> Bei der Implementierung dieser Insel-Abschalt-Norm wurde gepfuscht. Da> versuchten grosse Hersteller einen Furz durchzudruecken, um die> Konkurrenz zu bremsen. Und konnten's dann selbst nicht.> Die einfachste und zuverlaessigste Loesung waere gewesen, den> Wechselrichter freilaufend auf 49.5Hz, dh etwas tiefer als Netz, laufen> zu lassen, und im Netz dauernd zu synchnonisieren, dh die Phase zu> verschnellern. Wenn das Netz wegfaellt geht der Wechselrichter mit> irgendwelcher Last wieder auf die tiefere Frequenz, detektiert dies und> schaltet ab. Dies wuerde auch mit mehreren Wechselrichtern im Verbund> funktionieren. Die wuerden sich nicht ein nicht existierendes Netz> vorgaukeln.>
Es geht viel einfacher und viel schneller:
Ein Wechselrichter beginnt erst mit der Einspeisung von Strom in die
laufende Phase, wenn die Spannung nach Durchquerung dses Nullpunkts über
sagen wir 5V liegt. Dann wird den Rest der 50Hz Halbwelle Strom
eingespeist bzw. bei Phasenverschiebung abgezogen, sonst nicht.
Damit ist eine Abschaltung in 20msec gewährleistet.
Problematisch im Inselnetz wäre, wenn ein Motor mit Schwungmasse nach
dem Abschalten als Generator weiterläuft, dann würde der Wechselrichter
ihn in Schwung halten. Aber ist ein abgeklemmtes Teilstromnetz mit einer
Schwungmasse wirklich ein Inselnetz? Es ist elektrisch ununterscheidbar
von einem Netz in dem noch ein Generator läuft.
1. Wie ist das eigentlich beim Netz-einspeisen. Im Grunde genommen
handelt es sich doch um eine Parallelschaltung von Netz und Anlage,
oder?
Wenn die Anlage aber 230V liefert und das Netz 230V - wie kann dann ein
Strom von der Anlage zum Netz fließen?
Oder regeln sich die Wechselrichter dann noch, dass mehr als 230 V
entstehen und in der Folge auch ein Strom?
2. Was kann man mit einer PV-Anlage anfangen, wenn der Netzstrom
ausfällt? So wie ich es verstanden habe, geht die Anlage nur, wenn auch
Netz da ist.
Doch das wäre ja ein wichtiger Fall: Dass man Strom hat, auch wenn das
Netz mal ausfällt.
Brauch man da einen batteriebetriebenen 50-Hz-Funkionsgenerator um der
Anlage vorzugaukeln, es wäre doch Netz da?
J. Ad. schrieb:> Wenn die Anlage aber 230V liefert und das Netz 230V - wie kann dann ein> Strom von der Anlage zum Netz fließen?> Oder regeln sich die Wechselrichter dann noch, dass mehr als 230 V> entstehen und in der Folge auch ein Strom?
die Spannung ist mehr oder weniger egal. Stell dir einfach einen Motor
vor der am netzt betrieben wird.
Jetzt dreht du am Motor und damit wird aus dem Motor ein Generator und
speist ins netzt ein.
Es geht also darum, das der Generator versucht die Netzfrequenz zu
beschleunigen. Dabei kann auch die Spannung kleiner sein, wenn er schon
nach dem Scheitelpunkt ist.
Er kann ja nicht immer eine höhere Spannung liefern er muss ja auch wie
bei Wechselstrom üblich die Richtung mit ändern.
Die ganze Regelung erfolgt über die Frequenz, das ist der einzige wert
der im netzt überall gleich ist. Die Spannung kann sich ständig ändern.
MaWin schrieb:> Aber ist ein abgeklemmtes Teilstromnetz mit einer> Schwungmasse wirklich ein Inselnetz?
Na klar. Wenn auf der Insel ein Motor läuft, ist es elektrisch immer
noch eine Insel.
> Es ist elektrisch ununterscheidbar> von einem Netz in dem noch ein Generator läuft.
So ist es. Statt eines Motors reicht auch ein Schwingkreis, wie er in
Netzfiltern ansatzweise vorhanden ist.
Aus diesem grunde gibt es ausgeklügelte, aktive Verfahren, bei denen
Phase oder Spannung rumvariiert werden. Daraus versucht man zu
unterscheiden, ob es ein Schwungrad oder eine Insel ist. Ein EVU-Netz
ist eigentlich auch nur ein Riesen-Schwungrad :-)
DramBelDier schrieb:> Jeder andere hätte nach dem Freischalten die> spannungfreiheit> geprüft einen Kurzschluß eingebaut und diesen geerdet.
Kenne mich da nicht aus, aber ich hätte es auf alle Fälle so
gemacht. Oder den Vorarbeiter überredet, mal kurz das Kabel
festzuhalten und ab gehts...
Andy D. schrieb:> http://www.homesteadingtoday.com/country-living-forums/shop-talk/226280-back-fed-generator-kills-line-man.html
Der Link führt zu einem Forum, dort wird als Quelle wieder ein Forum
genannt. Dort wird MSNBC zitiert:
>> A Georgia man died while working with a utility crew restoring>> electrical service to Flomaton following Hurricane Dennis.>> Cause of death was not immediately determined.
Außerdem ging es dort um einen Generator.
> Es passieren Unfälle durch sowas, egal ob diese hätten passieren dürfen.
Möglich ist es, wenn auch extrem unwahrscheinlich.