Autobatterie mit Labornetteil simulieren?

Gast #3807200
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Hallo!
Ich würde gerne, um die Funktion eines Ladegerätes bzw einer 
Elektroversorgung zu testen, der Platine vorgaukeln es wäre eine 
Autobatterie mit ca 13V angeschlossen.

Ich möchte dann sehen ob die vermeintliche Batterie geladen wird.

Das Problem ist, es müssen mindestens 1,5V vorhanden sein damit das 
Gerät überhaupt anfängt zu laden. Wie sieht das denn nun aus wenn ich 
ein Labornetzteil auf 13V regle und dort anschließe. Kann da irgendwas 
kaputt gehen oder ist das eher ungefährlich?

Danke und Gruß, Flo
#3807240
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Hallo,

doch, geht. Agilent(Keysight) gibt für diesen Fall an, das ein 
Shuntwiederstand den maximalen Ladestrom deines Ladegerätes abfangen 
soll.

Beispiel:
Du stellst dein Labornetzteil auf CV 113V und CC 2A. Am Ausgang schließt 
du ein Widerstand an, der bei 13V 2A Stromfluss hat. Nun kannst du dort 
dein Ladegerät Anschließen. Der Ladestrom errechnet sich mit 2A-(Anzeige 
des Netzteils). Der Ladestrom darf max. 2A sein in dem Beispiel. Der 
Widerstand muss die Leistung verkraften.

soweit Verstanden?

Viele Grüße
Christian
#3808045
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flodo schrieb:
> "Fachbegriff"?

Jeder Hersteller nennt das irgendwie anders. "Rückstromfest" könnte so 
ein Begriff sein, oder zum "Akkuladen geeignet".
Viele Netzteile sterben bei sowas. Das tritt z.B. auch auf, wenn man 
einen Akku zum Laden an das Labornetzgerät hängt, und der Strom fällt 
aus.

Für Deine Anwendung: einfach eine passende Diode zwischen Labornetzteil 
und Lastwiderstand schalten. Dann kann auch die Spannung des Ladegerätes 
größer werden als die des Labornetzgerätes, ohne daß ein Rückstrom 
entsteht.

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