Frequenzvariabler Dreieckgenerator mit LTC6902 instabil

OP #3807317
Hallo Mikrocontrollergemeinde,
ich versuche aktuell einen Dreieckgenerator Aufzubauen, dessen Frequenz 
man mit einem Spread-Spectrum Oszillator variieren kann.

Das Dreieck soll sich symmetrisch um 0V bewegen. Daher der LT1720 der 
aus dem 5V-0V PWM ein +5V -5V PWM macht.
Der Tiefpass an dem LT1720 ist damit sich das Ausgangsignal Symmetrisch 
um den Eingang bewegt und es nicht da schon zu einem Offset kommt(es 
sind nicht perfekt 0V 5V), eigentlich ein Mittelwertbildner.
Die 100k Parallel zu dem Kondensator sind um das Wegdriften des 
Integrators zu verhindern. Das ganze läuft bei 400kHz +-20%.

Jetzt ist das Problem, dass anscheinend der LT1722 anfängt zu Schwingen 
und daher meine Dreieckamplitude irgendwas um 1kHz aufmoduliert 
bekommt(siehe Plot1).

Das Dreieck selber sieht super aus(siehe Plot2).

Hätte vielleicht einer von euch eine Idee wie man das besser machen 
kann? Oder ist die Gesamtidee aus der PWM des Oszillators ein Dreieck zu 
machen zum scheitern verurteilt?

Für Anregungen und Kritik wäre ich sehr dankbar.

Vielen dank schonmal,
                       Andi
Angehängte Dateien:
OP
Vielen dank für das Interesse,
hier die Dateien. Der Dreieckgenerator alleine und im Kontext in dem er 
verwendet werden soll.
Die Gesamtschaltung ist noch bei weitem nicht fertig, aber falls 
Anmerkungen da sind nehme ich sie natürlich dankend entgegen.

Die Simulation des Lastfreien Dreiecks funktioniert stabil. Wenn ich den 
ganzen Verstärker simuliere wird das Dreieck dann instabil.

Der Dreieckgenerator ist oben an dem Modulator (LT1712) angeschlossen, 
können wirklich die wenigen uA Strom die da fließen diesen Effekt haben?

Viele Grüße

P.S.: Wenn die Gesamtschaltung simuliert wird, dauert es etwa 500us bis 
alles ordentlich läuft.
Angehängte Dateien:
OP
Sind auf Default, hat nichts geändert.
Simulierst du nur den Dreieckgenerator oder den ganzen 
Verstärker(Class-D.asc)?
Bei dem einzelnen Dreieck passt es bei mir auch, nur im Kontext mit dem 
Verstärker (obwohl das Dreieck nur an nem Komparatoreingang hängt und 
mit ein paar uA belastet wird) wird er instabil.

Hatte schon nen Spannungsfolger probiert, hat nicht geholfen.
Und OP-Amps mit JFET Eingängen sind wohl zu langsam.

Mfg
Ich habe jetzt auch mal deinen Verstärker ca. 100us lang simuliert. Ich 
kann da nichts Falsches erkennen. Allerdings würde ich das nie so 
simulieren sondern mehr "high level"-mäßig simulieren.

V-Quelle als Dreiecksgenerator
AND-Gates plus RC für die Totzeit
Gate-Treiber mit E-source
Wenn das funktioniert, kannst du ja mal deine Treiber statt der E-source 
einbauen.
OP
Der Rest der Schaltung tut ja was er soll, wenn ich ne 
Dreieck-Spannungsquelle einbaue.
Es geht ja auch gerade darum einen Diskreten Class D aufzubauen, so das 
man in jedes Teil "reinschauen" kann, naja, bis auf den Taktgeber. Daher 
die ganzen "Low-Level" Aufbauten.

Vielen dank für deine Mühe.

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