Hallo zusammen,
habe mir einen neuen Lüfter für mein PC-Netzteil gekauft und eingebaut.
Der Lüfter ist Temperaturgeregelt. Abhängig von der NT-Temperatur
liefert der Lüfteranschluß am NT zwischen 2,6 und 12 Volt.
Mein Ersatz, der Noctua Lüfter (4,5-13 Volt; 0,8 Watt) funktioniert,
allerdings erst ab 4,5 Volt Anlaufspannung.
Nun benötige ich eine Schaltung (oder was auch immer) die den Lüfter
erst ab 4,5 Volt „anspricht“. Bei weniger als 4,5 Volt muss die
Stromzufuhr unterbrochen sein. Damit steigt zwar die Temperatur des NT
auf 39 C (bei 20 C Zimmertemperatur) was überhaupt kein Problem ist
(gemessen am Temperaturfühler im NT mit Fluke Thermometer).
Wie funktioniert solch eine „Schaltung“ und was benötige ich dafür? Den
Lüfter im Original gibt es lt. Sasonic leider nicht im Einzelnen zu
kaufen. Daher habe ich auf Empfehlung des Supportmenschen eben den
Noctua Lüfter gekauft.
Das Ganze ist nur dazu gedacht um den jetzigen Zustand ein wenig zu
„verschönern“. Bei einer Spannung unter 4,5 Volt höre ich den Noctua ein
wenig brummen. Lt. Noctua-Support ist der Betrieb unbedenklich, es ist
einfach nur akustisch störend.
Bitte um Eure Hilfe!
Die Schaltung sollte folgendes Können:
Spannung Eingang < 4,5 Volt -> Spannung am Ausgang = OFF
Spannung Eingang > 4,5 Volt -> Spannung am Ausgang = ON
Vielen Dank im Voraus
PS. „Geht nicht“ oder „gibt es nicht“ möchte ich nicht hören. Bitte
solch sinnfreie Kommentare anderswo platzieren. Ich möchte lernen und
verstehen, und nicht in den nächsten Laden latschen und was Passendes
kaufen.
Ach ja, die „Schaltung“ muss in den PC passen, als so klein wie möglich
(etwa eine Schachtel Zündhölzer?)
DANKE für Eure Hilfe, schöne Grüße aus NL
> Mein Ersatz, der Noctua Lüfter (4,5-13 Volt; 0,8 Watt) funktioniert,> allerdings erst ab 4,5 Volt Anlaufspannung.
Laut Datenblatt als Garantiewerte... .
Bau' den Lüfter ein und gut is'.
Grüße Löti
Meist ist der NTC für die Temperaturmessung Teil eines Spannungsteilers,
wenn du den anderen Widerstand änderst, änderst du auch die Spannung,
die die Schaltung ausgibt. Am besten den Schaltplan abzeichnen und
hochladen.
http://www.digikey.de/product-detail/de/BD48K42G-TL/BD48K42G-TLCT-ND/3693393
Ist jetzt wegen der Spannung von 2,4 V nicht ganz das richtige Teil, in
der Kategorie solltest Du aber fündig werden.
Hausaufgabe: Finde heraus, wie Du damit einen N-MOSFET ansteuerst, mit
dem Du dann die Stromversorgung (Minus-Pol) des Lüfters schaltest.
Vielleicht wäre es besser wenn sich dein Lüfter permanent langsam dreht:
Du könntest einen Widerstand (50 bis 150 Ohm) nehmen und ihn von +12V
zum positiven Anschluss des Lüfters gehen lassen, also der Strom muss
nach der Lüfter-Regelelektronik direkt in den Lüfter laufen.
Wenn die Regel-Elektronik an GND vom Lüfter angeschlossen wurde und die
+12V fest am Lüfter dranhängen musst du einen Widerstand von GND des
Lüfters zu GND des Netzteils gehen lassen.
zu deiner Frage:
Wie sieht die Spannungszuführung bei dem Netzteillüfter aus?
(Miss mal ob die Regelung zwischen GND des Netzteils und GND des Lüfters
sitzt oder zwischen der Versorgungsspannung [12V] und dem positiven Pol
des Lüfters)
Du nimmst einen kleinen OpAmp (LM358) und verbindest den negativen
Eingang des 1. Opamps mit einem Spannungsteiler der zu 12V geht und 4.5V
erzeugt.
An den positiven Eingang kommt das Spannungssignal des Lüfters.
Wenn die Spannung nun über 4.5V steigt geht der Ausgang auf High, und
schaltet einen Transistor.
Guten Morgen zusammen,
@Lothar
Deinen Rat habe ich umgesetzt. Der Lüfter rotiert wie gewünscht, das
Netzteil bleibt schön Handwarm. Selbst wenn ich das 430 Watt Netzteil
über Stunden mit weit über 430 Watt belaste (12 auf 230 V Wandler von
Statron an der 12 V Schiene von NT + TV mit Amp + Speaker). Nur die
ersten paar Minuten sind akustisch ein Desaster. Also, der Lüfter ist
mehr als ausreichend und darf bleiben.
@ Ayk
Diese Lösung gefällt mir ausgesprochen gut. Habe gestern etliche
Datenblätter von Epcos gelesen. Leider bin ich nicht in der Lage eine
fachlich korrekte Zeichnung anzufertigen, wie schon erwähnt ist das
alles absoluten Neuland für mich. Habe die technischen Daten
(Heißleiter) von Seasonic angefordert. Bin gespannt wie flexibel die
Jungs sind. Im Endeffekt schaut nach dem Umbau alles wie gewohnt aus –
diese Lösung ist selbst für mich Löttechnisch extrem gut umzusetzen
@ Mike und Gast
Der Lüfter darf nicht langsamer drehen, der Funktionsumfang MUSS zu 100%
gewährleistet sein. Bei sehr aufwendigen Arbeiten (z.B. GPU mit 3D für
CAD) wird das NT gut ausgelastet. Mit Mainboard, RAM, GPU + CPU, 6*SSD,
Sound PCIe (Heimarbeitsplatz ohne Musik geht gar nicht) zzgl. USB werden
schon 90% vom NT abverlangt. Im normalen Betrieb sind weniger als 40%
fällig, hier reichen auch ca. 0 – 300 Lüfterumdrehungen. Genau dann
fällt die Spannung der Lüftersteuerung weit unter 3 Volt und der Lüfter
steht. Irgendwann erwärmt sich die Gurke und der kleine Lüfter läuft
unter schrecklichen Qualen an (genau das ist das kleine Problem ...)
Ich habe gerade ein Workshop im Haus der Eigenarbeit gebucht (hoffe so
etwas gibt es auch bei euch in D) Hier bekomme ich sozusagen
„Einzelunterricht“ von einem Elektroniker. Gegen Bezahlung baut der Typ
mit mir mehrere Schaltungen (die Einzelteile sind wirklich erstaunlich
günstig). Habe zwei Termine, einmal wird der Bedarf geklärt und das
„warum und wieso“. Beim zweiten Treffen wird gelötet. Solch Wissen ist
nie überflüssig und ich freue mich auf diese Aufgabe.
Im Übrigen seid ihr wirklich gut und bin überrascht über die positive
Resonanz!
LG Brand
PS. Bitte entschuldigt mein Deutsch, ist nicht meine Muttersprache
D.v. Barnefeld schrieb:> PS. Bitte entschuldigt mein Deutsch, ist nicht meine Muttersprache
Ja, dein bayrisch ist kaum verständlich ... ;-)
Du scheinst aber auch ein wirkliches Interesse an der Problemlösung zu
haben und bist auch bereit etwas dafür zu tun.
Ich habe dir einfach mal ein Beispiel aufgezeichnet wie es gehen könnte.
Die Teile kosten in Summe etwas unter einen Euro, je nachdem wo du
einkaufst. Eine Lochrasterplatine kostet noch mal 1,50 Euro.
(Man könnte das auch als SMD-Version machen, sogar mit richtiger Platine
und passendem Stecker für den Lüfter.)
Man müsste aber genau wissen an welcher Stelle die interne Regelung
den Strom begrenzt, entweder bei +12V oder bei GND.
Meist ist es so dass die Regelung des Netzteils zwischen dem negativen
Anschluss von Lüfter und GND vom Netzteil liegt.
Wenn es bei deinem Netzteil so sein sollte dass die Regelung zwischen
+12V und dem positiven Anschluss deines Lüfters sitzt müsste ich die
Schaltung etwas ändern.
hallo Mike
danke für deine zeit und dein interesse an meinem Problem!
ja, das darf ich mir immer wieder anhören, der schwäbisch-bayerische
niederländer. mein umgang mit meinen kollegen aus erlangen, nuernberg
und münchen haben abgefärbt - dazu eine mutter aus bw machen den mix
komplett ;)
> Man müsste aber genau wissen an welcher Stelle die interne Regelung> den Strom begrenzt, entweder bei +12V oder bei GND.> Meist ist es so dass die Regelung des Netzteils zwischen dem negativen> Anschluss von Lüfter und GND vom Netzteil liegt.
So, die erste dumme frage und Feststellung:
ist folgendes richtig? gnd = minus
gemessen am - lüfter und am + einer anderen Leitung ergibt immer 12 V.
nur die "eine" + Leitung liefert einen anderen wert. daher gehe ich
davon aus, dass genau diese Leitung (+) die Spannung ändert.
sollte - geregelt sein, müsste ich doch zwischen + irgendwo und - am
lüfter ein geregelten wert bekommen, oder?
sorry, ist nicht gerade einfach für mich ...
brand
> ist folgendes richtig? gnd = minus
Ja, man sagt auch Masse dazu.
Wenn du das Multimeter an ein gelbes Kabel vom PC-Netzteil gehalten hast
ist das ein 12V Kabel. (rot = 5V, orange = 3.3V, schwarz = 0V [oder auch
Masse oder GND])
> gemessen am - lüfter und am + einer anderen Leitung ergibt immer 12 V.
Ist es so dass zwischen - vom Lüfter und - vom Netzteil (schwarzes Kabel
oder Gehäuse) immer null Volt abfallen?
Wenn ja, dann ist der Lüfter direkt mit GND vom PC-Netzteil verbunden.
... und ich müsste die Schaltung ändern.
Da sich die 12V Spannung vom Netzteil während des Betriebs immer etwas
ändert, also je nach Last schwankt, müsste man die 4.5V Referenzspannung
eigentlich durch einen 5V Spannungsregler und dann erst den
nachgeschalteten Spannungsteiler aufbauen.
Mike J. schrieb:>> Wenn du das Multimeter an ein gelbes Kabel vom PC-Netzteil gehalten hast> ist das ein 12V Kabel. (rot = 5V, orange = 3.3V, schwarz = 0V [oder auch> Masse oder GND])
verstanden, überprüft und alles ist wie es sein soll
>> gemessen am - lüfter und am + einer anderen Leitung ergibt immer 12 V.> Ist es so dass zwischen - vom Lüfter und - vom Netzteil (schwarzes Kabel> oder Gehäuse) immer null Volt abfallen?> Wenn ja, dann ist der Lüfter direkt mit GND vom PC-Netzteil verbunden.
def. 0,0000xx V unterschied
> ... und ich müsste die Schaltung ändern.>> Da sich die 12V Spannung vom Netzteil während des Betriebs immer etwas> ändert, also je nach Last schwankt, müsste man die 4.5V Referenzspannung> eigentlich durch einen 5V Spannungsregler und dann erst den> nachgeschalteten Spannungsteiler aufbauen.
das netzteil ist unglaublich laststabil. die Schwankung beträgt auf der
12 V schiene (obwohl ich das nt wirklich mit einem wandler von 12 auf
230 V gequält und ÜBERLASTET hatte).
value min: 12,359 V (leerlauf)
value max: 12,412 V (100% Last)
im normalen pc-betrieb sind die werte
value min: 12,359 V (leerlauf)
value max: 12,382 V (<40% Last)
das ich doch zu vernachlässigen, oder?
Wenn dein Netzteil so gut ist kann man das vernachlässigen.
Ich habe aber auch eine kleine Hysterese eingebaut, also sollte das so
funktionieren.
Das TV-Gerät und die Lautsprecher könnte man aber eigentlich auch direkt
ans Netz hängen, vielleicht durch eine Master-Slave Steckdose zuschalten
wenn der PC an geht oder über einen Triac den man durch die 12V des PCs
an schalte.
Mike J. schrieb:>> erst einmal DANKE!!!> Wenn dein Netzteil so gut ist ...
seasonic ist ganz ok, die Qualität passt, der preis ist angemessen.
> Das TV-Gerät und die Lautsprecher könnte man aber eigentlich auch direkt> ans Netz hängen, vielleicht durch eine Master-Slave Steckdose zuschalten> wenn der PC an geht oder über einen Triac den man durch die 12V des PCs> an schalte.
war nur um die leistungsfähikeit des Lüfters zu testen, ob der
volumenstrom und der statische druck aussreichen ist.
der neue lüfter hat eine max. leistungsaufnahme 0,6 W und eine max.
Stromstärke von 0,05 A. der original Adda-lüfter hat dagegen satte 2
Watt und 0,16 A! daher war ein test angebracht, meiner meinung nach ...
ich habe keinen 12V Verbraucher, außer diesen 12->230 Volt wandler.
normalerweise fungiert das nt als nt für ein pc - und sonst nichts
>> und los geht es:
ist es möglich dass sie mir eine Stückliste für die Schaltung zukommen
lassen? kann die Software mit der sie die Zeichnung angefertigt haben so
etwas? ich möchte sehr gerne ihre Schaltung aufbauen
Die benötigten Bauteile sind aus dem Schaltplan eigentlich ganz gut
ersichtlich.
Es kommt drauf an ob dafür extra eine SMD-Platine gefertigt werden soll
oder ob die Teile auf eine Lochrasterplatine sollen.
Um eine Lochrasterplatine zu entwickeln kannst du das Programm
Blackboard von Matthias Pueski nutzen.
http://blackboard.serverpool.org/?page_id=10
Bauteile:
1x LM358
1x irf3710 (ist recht groß)
1x BC547C
Von den 100nF Kondensatoren kannst du 10 Stück kaufen.
Die Widerstände:
http://www.reichelt.de/1-4W-5-/2/index.html?&ACTION=2&LA=2&GROUPID=3061
... da musst du schon selbst suchen.
Für den Spannungsteiler kannst du auch einen 10kOhm Poti nehmen.
Bei den Transistoren kannst du dir hier auch einen schönen N-Kanal Typen
aussuchen:
http://www.mikrocontroller.net/articles/MOSFET-%C3%9Cbersicht#N-Kanal_MOSFET
Wenn du eine Lochrasterplatine nutzt ist Schrumpfschlauch recht wichtig,
du musst den MosFET in einen Schrumpfschlauch einschrumpfen und auch
deine Platine. (Im Netzteil soll ja kein Kurzschluss verursacht werden.)
Ich mache es so dass ich die Platine oder wenigstens den Teil wo die
Kabel sind (wenn ich weiß dass sie richtig funktioniert) mit Heißkleber
einschmiere und dann erst den Schrumpfschlauch mit einer Heißluftpistole
oder Feuerzeug hochschrumpfe.
Das hat den Vorteil dass dort kein Staub, ran kann und die Kabel auch
nicht von der Platine abgerissen werden können.
Mike J. schrieb:> Die benötigten Bauteile sind aus dem Schaltplan eigentlich ganz gut> ersichtlich.
für den Fachmann schon ...
wie auch immer, bis dato sehe ich nur einige Symbole die mit einem wert
versehen und teilweise benannt sind.
> ... da musst du schon selbst suchen.
genau hier trennt sich die Spreu vom Weizen. was ist für was,
kohleschicht, die dinger aus Metall, möglicherweise dann doch die
präzisionsteile usw. usw.
ich hab mich eben von einem Forumsmitglied belehren lassen, dass durch
die auswahl der einzelnen komponenten das Ergebnis qualitativ scheitert
oder auch nicht. da ich mich hier absolut überfordert fühle, werde ich
mich einfach für die jeweiligen sahnestückchen entscheiden, in der
Hoffnung, dass am schluss nichts fiept, brummt oder umliegende
Elektronik stört
> Um eine Lochrasterplatine zu entwickeln kannst du das Programm> Blackboard von Matthias Pueski nutzen.
zeer goed, macht es wirklich einfacher ...
> Wenn du eine Lochrasterplatine nutzt ist Schrumpfschlauch recht wichtig,
hab noch harz und Klarlack über, extra für elektronischen kram. sollte
die Schaltung etwas größer ausfallen (hab noch keine Vorstellung) kommt
die platine in ein extra Gehäuse.
sie haben mir sehr geholfen, vielen dank dafür. werde jetzt alle
benötigten teile bestellen und die Schaltung fertigstellen
LG Brand
Sie scheinen eigentlich recht viel Ahnung von dem ganzen zu haben, aber
klar.
Die Teile sind für die 5V-Regler-Variante, aber der Regler kann auch
weggelassen werden und der Spannungsteiler direkt mit 12V verbunden
werden.
R2 und R6 haben dann natürlich andere Werte, die lassen sich mit einem
Poti oder Trimmer aber viel genauer erzeugen.
-------------------------
Bei 12.3V ist R2 = 3k6 und R6 = (12,3-4,5)/(4,5/3600) = 6240 ca. 6k2
R2 3600
R6 6200
oder
-------------------------
Bei 5V ist R2 = 3k6 und R6 = (0,5)/(4,5/4300) = 477,7 ca. 470 Ohm
R2 4300
R6 470
-------------------------
10k Trimmer geht für beide Varianten, muss man nur vorher einstellen und
testen.
Bestückungsliste:
Bauteil Wert
C1 100n
C2 100n
C3 100µF
C4 100n
C5 100n
------------------
R1 100k
R2 4k
R3 1k
R5 10k
R6 510
R7 100k
R8 100k
R9 510
R18 10k
------------------
IC1 LM358D
IC2 7805 SO-92 VOLTAGE REGULATOR
T1 BC547 SO-92
T2 irf3710 TO220 N-MOSFET
Alle Werte sind sehr unkritisch, ich würde generell 1/4Watt / 5%
Kohleschichtwiderstände nehmen.
R2 und R6 sind die Widerstände über die man die Referenzspannung
einstellt, die beiden könnten Metallfilmwiderstände mit 1% Genauigkeit
sein.
Sie sollten aber auch einen 10k Poti kaufen um die beiden Widerstände
durch den Poti ersetzen zu können, vielleicht stellen Sie den Wert dann
doch etwas anders ein, es schadet jedenfalls nicht wenn man sich diese
Option erhält.
10k Spindel-trimmer: (23cent)
http://www.reichelt.de/Spindeltrimmer/962-20-10K/3/index.html?&ACTION=3&LA=2&ARTICLE=3637&GROUPID=3130&artnr=962-20+10K
Viel Spaß beim Projekt !
Heute habe ich alle Einzelteile. Respekt! Lasst ihr eure kleinen Kinder
Löten? Kaum zu glauben wie winzig das Zeugs ist, was ich hoffentlich
jetzt korrekt zusammenlöten werde. Wird mit meinen Flossen ein kleines
Problem ;)
Glücklicherweise habe ich mir noch ein 10 Watt Lötkolben, Lötzinn
(175°C), Pinzetten und Zangen (Spitz, Rund, Seitenschneider) für Zwerge
mitbestellt.
DANKE nochmals an ALLE!
Ich freu mich wie ein kleiner Junge ....
D.v. Barnefeld schrieb:> Nun benötige ich eine Schaltung (oder was auch immer) die den Lüfter> erst ab 4,5 Volt „anspricht“. Bei weniger als 4,5 Volt muss die> Stromzufuhr unterbrochen sein.> Wie funktioniert solch eine „Schaltung“ und was benötige ich dafür?
Zu spät, aber damit nicht jeder glaubt, so ein gigantischer Aufwand wäre
nötig: