Mess- und Widerstandsbrücke

OP #3816009
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Hallo zusammen,


auf dem beigefügten Foto sieht man, wie mein Vorgänger zwei Buchsen (Ich 
habe keine Ahnung, was das ist!) dazu verwendet, um eine Drahtbrücke zu 
realisieren. Und wenn jemand einen Widerstand dort einbauen möchte, ist 
das auch sehr einfach zu bewerkstelligen. Die Buchse ist also hier ein 
sehr praktisches Teil. Da ich leider diese Buchse nicht kenne und im 
Internet auch nicht gefunden habe, nun meine Frage:
Kann mir jemand sagen, was für ein Bauteil das ist?
Falls nicht, würde mir helfen wie oben beschriebene Handhabung 
normalerweise realisiert wird?


Besten Gruß aus Duisburg,

Ö. Albayrak
Gast #3816098
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Das sieht aus, als ob der Kollege eine Präzisionsfassung für Schalt-
kreise "geknackt" hat, um an die Lötkelche zu kommen. Ich weiß nicht,
ob man diese Dinger einzeln kaufen kann.
Gast #3816792
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Helmut K. schrieb:
> Die Dinger gibt es als Einzelkontakte aufgesteckt auf einem
> Metallträger.

Ja, die kenne ich schon mindesten 30Jahre aus meiner Fa. Wir hatten die 
immer von Bürklin. Sehr universell einsetzbar auch einzeln für Test/ 
Messpunkte auf der Platine oder eben für Brücken.
Gast #3818627
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Rudi P. schrieb:
> Ist günstiger, und zum abbrechen.

Schon probiert? Meistens ist nur eine Seite an der Bruchstelle 
verwendbar, an der anderen schaut das blanke Drehteil raus. Oder man 
nimmt die Laubsäge, aber das artet in Arbeit aus.

Ausserdem kann man sich bei den Metallstreifen 2 Buchsen im passenden 
Abstand draufstecken und die dazwischen auslassen, das lässt sich viel 
besser bestücken als einzeln.

Georg
(Firma: keine) #3818672
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Georg schrieb:
> Rudi P. schrieb:
>> Ist günstiger, und zum abbrechen.
>
> Schon probiert? Meistens ist nur eine Seite an der Bruchstelle
> verwendbar, an der anderen schaut das blanke Drehteil raus. Oder man
> nimmt die Laubsäge, aber das artet in Arbeit aus.
>
> Ausserdem kann man sich bei den Metallstreifen 2 Buchsen im passenden
> Abstand draufstecken und die dazwischen auslassen, das lässt sich viel
> besser bestücken als einzeln.
>
> Georg

Das ist doch ganz genau das was er wollte.
Einzelnde Lötkelche.

Bei Bürklin kostet 1x 40 Pol =4,69€.
Und die Teile muß man auch auseinander machen.

Bei Ebäh kosten 10 Stück 40 Pol Single Row =2,21€.
Muss man auch auseinanderbrechen.Und man kann die Leiste als solches 
auch noch nutzen.

Aber du hast recht, meist bricht die Leiste eher schlecht als recht 
auseinander und der Kelch liegt frei.
Das ist aber bei allen "Leisten" die man abbrechen kann so.


Gruß
Rudi
#3826861
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Rudi P. schrieb:
> Bei Bürklin kostet 1x 40 Pol =4,69€.
> Und die Teile muß man auch auseinander machen.

Wenn ich mich richtig erinnere sind die einzelnen Kontaktbuchsen 
lediglich auf das Trägerblech aufgesteckt. Man kann die Kontaktbuchsen 
also einzeln abziehen, da muß man nichts sägen, biegen oder brechen.

Das Trägerblech dient lediglich dazu, eine ganze Reihe solcher Kontakte 
beim löten im Rastermaß und schön aufrecht stehend in Position zu 
halten. Nach dem Verlöten zieht man den Träger ab und hat die Buchsen in 
Reih und Glied.

Es gibt auch auch eine einreihige Ausführung unter der Bestellnummer 
15B620 bei Bürklin, da kosten 40 Kontakte dann nur noch ~ 4€.

Stephan
Gast #3826903
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Özgür A. schrieb:
> tatsächlich sind das wohl zweckentfremdete Bauteile. Kennst du eine
> Lösung für mein Problem, die "Salonfähiger" ist?

Genau, das ist nicht betriebssicher. Entweder nimmt man richtige Jumper 
auf Stiftleisten
http://www.reichelt.de/JUMPER-2-54GL-SW/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=9019&artnr=JUMPER+2%2C54GL+SW&SEARCH=jumper
oder Dip Schalter
http://www.reichelt.de/?ACTION=3&ARTICLE=36470&GROUPID=3287&PROVID=2773&psuma=LeGuide

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