Inkrementalgebersignale 5V - 24V auf 5V Pegel wandeln

Gast #3817629
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Hallo Leute!

Hat von euch einer eine Idee, wie ich variable Signale eines 
Inkrementalgebers im Bereich von 5V bis 24V ohne größere Verzögerung und 
Verzerrung (max. 80ns) in 5V Pegel wandeln kann?

Der Hintergrund ist der, dass ich verschiedene Drehgeber (bzgl. Impulse 
und Pegel) mit einem FPGA auswerten will. Dabei soll das eigentliche 
Signal nicht verzerrt werden, sondern nur in einen 5V Pegel gewandelt 
werden.
Vielleicht mit einen Schmitt Trigger oder einen Komparator?

Hat jemand eine Idee oder schon mal ähnliches gemacht?

Vielen Dank schon mal für Eure Hilfe
MemY
Gast #3817716
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Hier hilft letzendlich nur die Aufteilung in TTL- und HTL-Pegel, weil 
der L-Pegel von HTL bereits der H-Pegel von TTL sein kann.
Bauelemente der Wahl sind Abschlusswiderstände, Spannungsteiler und 
Leitungsempfänger z.B. Am26C32.
Liege ich richtig, dass du differenzielle Signale verarbeiten willst?
Alles andere wäre bei Inkrementalgebern Murks, obwohl es immer wider zu 
sehen ist.
Moderator (Firma: Titel) Persönliche Seite #3817722
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MemY schrieb:
> 5V Pegel ... mit einem FPGA auswerten
Welches FPGA kann noch 5V?

> Verzögerung und Verzerrung (max. 80ns)
Wie ist das gemeint?

Ich würde probieren, die Signale über einen Vorwiderstand in einen 
Transistor zu schicken, der dann einen Pullup für die 3,3V vom FPGA 
ansteuert. Allerdings sollte der Transistor nicht gesättigt werden, weil 
er sonst lange zum Abschalten braucht...

karadur schrieb:
> mit einem Widerstand und einer Klemmschaltung.
Wie groß sollte da der Serienwiderstand sein?
Moderator (Firma: Titel) Persönliche Seite #3817885
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karadur schrieb:
> @lkmiller
>
> es wundert mich das du das fragst.
Ich frage das ganz bewusst. Und ich würde tatsächlich gern einen 
praktikablen Wert wissen...

> R1 ist abhängig von der Quelle.
Ja, die Quelle ist doch gut spezifiziert: 5..24V, wahrscheinlich mit 
push-pull Ausgang und niederohmig.

> Die Schaltung hat den Vorteil schnell zu sein da nur die Schaltzeit der
> Diode wirkt.
Ja, schon. Aber sie ist unhandlich zu berechnen. Denn ein 24V Geber kann 
durchaus einen Low-Pegel von 3V haben. Wie lässt sich das dann abfangen?

Amateur schrieb:
> Neunerdiode (+1)
-h
Gast #3818271
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Ganz simpel, wenn der Inkrementalgeber differentielle Signale ausgibt:
Plus-Spur und Minus-Spur auf je einen Eingang eines Komparators mit 
Open-Collector oder Open-Drain-Ausgang geben, Hysterese-Widerstand 
zwischen positivem Eingang und Ausgang, fertig.
Entweder Komparator auf 24V betreiben oder Eingangssignale über 
Serienwiderstände im Strom begrenzen und über Schottky-Dioden auf 
positive Versorgungsspannung klemmen.

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