Wie funktioniert diese Schaltung?

#3817829
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Amateur schrieb:
> Fast die gleiche Schaltung habe ich neulich auch gesehen.
>
> Nach dem Kehren der Werkstatt, auf dem Kehrblech.

Ich hoffe Du hast sie SOFORT vernichtet.
Offensichtlich handelt es sich hier um eine der ersten nachweislich sich 
selbst organisierenden Schaltungen. Sozusagen die Vorstufe zum 
anorganischen Leben.
Wenn dem so ist, sind wir voll am Ars**.
;)
Gast #3818186
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Zener schrieb:
> Hallo,
>
> könnte jemand helfen und die Funktion der folgenden Schaltung
> beschreiben.

Diese Schaltung ist das elektronische Äquivalent einer vergeblichen 
Liebesmüh.

Diese Schaltung ist eine

Arsenico schrieb im Beitrag #3818149:
> Eselsbruecke

für die Erkenntnis, dass es sinnlos ist,
in gewisse Dinge, Personen oder Ideen Energie reinzugeben.
(Firma: www.harerod.de) Persönliche Seite #3818240
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Ich find's goldig, dass keine Reaktion zu "rechts" kam.

Das Signal rechts heißt wahrscheinlich U_reingang und links wird dann 
U_in(strument) ausgegeben. Aufgrund der vielen kalten Lötstellen und 
halbverkokelten Bauelemente schwankt Uin von 8..40V.

Wahrscheinlich braucht der TO nun ein zweites Gerät dieser Art und 
versucht das Verhalten des ersten zu reproduzieren.
Gast #3818416
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Bonner schrieb:
> Hab da auch ne Schaltung die ich
> nicht verstehe. Kann sie mir jemand erklären?

Ist doch selbsterklärend.
Damit können Tränen, im Tear Collector aufgefangen,
umgewandelt werden in Heiliges Wasser.
Man muss nur aufpassen, dass man beim 666-Timer
keinen fake-Schaltkreis aus China erwischt.
#3818469
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Schmunzler schrieb:
> Arsenico schrieb im Beitrag #3818411:
>> Die komplexe Schaltung ist ein Detektorempfaenger
>
> Mit dieser Detektorantenne wird der Heilige Geist empfangen,
> sonst wird das nüscht mit dem *Holy Water*

Fast richtig! Bravo! Jubel! Beifallklatsch!

Es ist ein ganz moderner Freie-Energie-Empfänger/Converter. **rotfl**

Kein Witz, es hatte mal jemand eine symmetrische passive 
Spannunsverdopplungsschaltung mit ein Stück Antennendraht als 
Freie-Energie-Empfänger/Converter vorgestellt. *rotfl^2*

Gruss
Thomas
(Firma: dm2sh) #3818581
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Die Schaltung macht schon Sinn.

Links geht die Betriebsspannung rein. Die wird auf 5,6 V vorgeregelt. 
Der TL431 regelt auf 2,5 V nach. Der zweistufige Aufbau reduziert den 
Einfluss einer schwankenden Versorgungsspannung.

Interessant ist der Rest der Bauteile. Die bilden eine Schutzfunktion. 
Kurzschluss nach Masse ist bei der Schaltung sowieso kein Problem. Es 
darf nur niemals eine zu hohe Spannung am Ausgang angelegt werden, weil 
sonst TL431 und der 100 Ohme Widerstand überhitzen würden. Deshalb die 
6,2 V Z-Diode. Sie schaltet bei Überschreitung von 6,8 V den Transistor 
an und damit den TL431 ab.
(Firma: www.harerod.de) Persönliche Seite #3818598
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Boah Stefan, nun hat's mir die Kinnlade auf den Fußboden geschlagen...

Wir haben also vor uns eine Referenzspannungsquelle mit weitem 
Eingangsspannungsbereich, die vor zu hohen, an den Ausgang angelegten 
Spannungen geschützt ist?

Wer wird sowas wohl benötigen? Mr R.D. Anderson in einer 24V 
Industrieumgebung an einer SPS und Radioshack hatte schon zu?

Ob man dieselbe, oder gar bessere Funktion einfacher hätte haben können?

Wenn das Teil, wie adenin schon vermutet hat, ein Evolutionsergebnis 
ist, dann sollte man wohl langsam die Schrotflinte holen, bevor der 
Mutant zum Angriff übergeht.
(Firma: dm2sh) #3818667
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Marcus H. schrieb:
> Ob man dieselbe, oder gar bessere Funktion einfacher hätte haben können?

Eine ähnliche Funktion ja, aber ob einfacher/günstiger oder besser, weiß 
ich nicht. Da sind viele Fallen drin.

Das Ding ist eine Low-Noise-Referenz. Jetzt muss man anders low-noise 
erreichen und dabei Überspannungsschutz am Ausgang und niedrige 
Ausgangsimpedanz.

100 Ohm am Ausgang sind geboten. Vielleicht ein Emitterfolger mit Diode 
(wegen Ausgangsüberspannung) in Reihe und das ganze mit Rückkopplung und 
OPV oder ohne OPV? Dann noch Schutz gegen Ausgangsüberstrom. Also 
Widerstand nach dem Emitter. Wird der Emitterfolger mehr oder weniger 
Rauschen?

Oder gleich ein fertiges IC, wo alles drin ist? Gab es das in der Zeit, 
in der die Schaltung entworfen wurde? Was hatten die Bauelemente in der 
Zeit gekostet?

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