Fest installierte PIR-Sensoren reagieren in der Tat nur, wenn sich eine
Wärmequelle in ihrem Erfassungsbereich bewegt (differenzielle Auswertung
zweier benachbarter Sensorzellen).
Um ruhende Wärmequellen zu erfassen, könnte sich umgekehrt auch der
Sensor bewegen, z.B. hin- und her schwingen oder pendeln. Auch die
regelmäßige Abschattung mit einer rotierenden Sektorenblende ist ein
gängiges Verfahren.
Allerdings werden bei letzterem Verfahren auch ruhende technische
Wärmequellen (z.B. Laptop-Netzteile oder Stereoanlagen) zunächst mit
erfasst, was man evtl. durch eine quantitative Auswertung beheben kann.
Richtig zuverlässig ginge es nur bei Verwendung einer Sensormatrix (z.B.
Wärmebildkamera), um auch die Größe der Wärmequelle mit zu erfassen. Das
dürfte aber meistens an den Kosten scheitern ...