Kaufempfehlung 10" TFT Touchscreenmonitor mit USB/VGA oder DVI

Gast #3824240
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Ich habe einem Kunden ein Rechnerchen zur Datenerfassung hingestellt 
(Mini-ITX) mit dem dieser so ganz zu frieden ist, er möchte aber einen 
besseren Tochscreen-TFT haben, als den den ich mitgeliefert habe.
Dieses Teil war so eine Art Car-PC Monitor, VGA war dran, auch FBAS kann 
der verarbeiten, hatte 800x600 und ein USB Touchscreen Interface mit dem 
es mir nach einigen Kämpfen möglich war das Ding an einen X Server unter 
FreeBSD anzubinden.

Ursache der Unzufriedenheit ist die Folienoberfläche dieses Billigteils, 
man sieht dort relativ schnell Spuren der ständigen Betätigung der 
selben Buttons.

Ich suche so ein Produkt "etwas besser", aber ich finde nichts Rechtes 
dieser Art. Es gibt diese Billigteile für rd. 150 Euro und auch 
gebrauchte Kassenmonitore (die ja eigentlich etwas besser sein müßten) 
für diesen Preis.
Danach kommt eine ganze Weile gar nix und dann bekommt man 
Industrieelektronik Geräte komplett mit Rechner für Schaltschrankeinbau.


Hat Jemand eine Empfehlung? X11 ist Pflicht....

Gruß,

Holm
Gast #3824276
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Gebrauchte Kassenmonitore gibt es auch billiger, wenn man mit 12" leben 
kann:
http://www.ebay.de/itm/IBM-12-POS-MONITOR-TFT-DISPLAY-IBM-4820-48T-KASSENDISPLAY-Windows7-rdy/140799023462

- Vorteil: Hartglas-Touch, kapazitiv, sehr robust

- Nachteil: Den MDR-26 auf DVI (oder HDMI)-Adapter muß man selber 
basteln

Dieser Monitor wurde schon erfolgreich als HDMI-Monitor am Raspberry Pi 
betrieben, in den Foren dazu findet sich auch die Steckerbelegung.
#3824353
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Hallo,
Ich habe einen der oben genannten IBM-Bildschirme und möchte meine 
Erfahrungen erstmal mitteilen:
Verarbeitungstechnisch sind die völlig ok. Das Glas ist Stabil genauso 
wie der Rahmen. Nur macht das Interace Probleme:
1. Der DFP Stecker muss selbst gelötet werden (habe ich gemacht), doch 
wirklich Optimal finde ich die Lösung nicht.
2. Das USB-Interface ist ein Mix aus einer RJ45-Klinke mit 6 Stiften. 
Dabei muss man die Pinbelegung beachten, da die spannungsführenden Pins 
12V führen und nicht 5V.
3. Kann man nicht über die CCFL-Röhren sagen, dass sie nicht schon lange 
gelaufen sind. Bei manchen ist das Bild auch schon mit einem Farbstich 
versehen.
4. Soweit ich gelesen hatte gab es eine Zeit lang keine Unterstützung 
mehr vom Linux-Kernel, deswegen bin ich mir nicht sicher, ob noch alles 
so läuft.
5. Das Glas des Touchscreen steht meiner Meinung nach zu weit vom 
Bildschirm weg. Je Nach Blickwinkel fällt es deswegen einem schwer genau 
den gewünschten Punkt zu treffen.

Mein Fazit also: Grundsolider Kassenmonitor mit unbekannter Lebensdauer 
der CCFL-Röhren, nicht unbedingt hübsch, aber als Bedienterminal 
ausreichend. Man muss jedoch noch einiges an Zeit und Geld investieren, 
um die nötigen Materialen zu beschaffen / zusammenzubauen. (Natürlich 
sofern der Händler nicht passendes Zubehör hat.)

Gruß Bernhard

PS: Hier mal der Link zu einem Raspberry Pi-Thread über den 
Kassenmonitor:
http://www.raspberrypi.org/forums/viewtopic.php?f=75&t=19410&p=393860#p393860
Gast #3824824
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Leute ....ich möchte das an einen Industriekunden verkaufen.
Ich kann dem zwar einen (wie auch immer) "refurbished" Monitor an die 
Backe nähen .. aber das bringst wohl nicht wirklich.

Der PC ist ein PC mit  FreeBSD und Xorg als Xserver drauf, unterstützt 
damit die von Xorg standardmäßig unterstützten Input Devices. Ich kann 
keine "Spezialitäten" mit eventuellem Linux Kernel Support brauchen und 
einen RasPi habe ich auch nicht am werkeln.

Es muß auch nicht wirklich 25 Euro kosten.

Versteht mich Recht, für mich selber sicher weniger ein Problem und ich 
würde mir auch die Zeit nehmen ein obskures Kabel zusammen zu löten oder 
die CCFL zu wechseln, aber Sowas kann ich eher schlecht einem Kunden 
hinstellen.

Ich hoffe es gibt noch mehr Vorschläge, die gebrauchten Kassenmonitore 
hatte ich ja auch schon ausgegraben, das kann aber doch nicht Alles ein 
was es so gibt..?
9, 10 oder 12 Zoll ist mehr oder weniger egal. Das Teil sollte aber 
irgendwie an eine Wand montierbar sein (so eine Blechwand mit Löchern 
drin, wie in Geschäften die Dinger wo Waren aufgehängt werden)

Gruß,

Holm

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