Hallo Leute,
ich bin Student, der im Praxissemester ist. Meine Aufgabe besteht gerade
in der Versionierung.
Wir haben uns für SVN Versionierung Verfahren geeinigt.
Nun für die Versionierung unser Dateien, suchen ich einen passenden
SVN-Server.
1. Der Server muss Firmenintern laufen das heißt, ein externer Server
ist ausgeschlossen. Da Daten nicht nach draussen gesendet werden dürfen,
bzw. abgelegt werden darf.
2. Den Web-Interface-Explorer wollen wir selber anpassen. D.H. der
Server sollte es haben.
Ich habe die Server (Visual SVN, SaaS Secure, Springloops Server und
Silk Subversion) mir angeschaut. Aber wie gesagt, die Anforderungen
sollen bei den Servern nicht passen.
Darum hoffe ihr könnt mir weiterfehlen.
Hallo,
danke erst mal für die schnelle Antwort. Es soll unter Windows laufen
nicht auf Linux.
Als Client benutzen wir Eclipse mit dem Tool Tigris.Subversion.
Mfg
Iso schrieb:> Hallo,> danke erst mal für die schnelle Antwort. Es soll unter Windows laufen> nicht auf Linux.
Apache läuft auch unter Windows. Da SVN nur eh nur CGI ist, sollte es
auch mit IIS laufen.
ich glaub ich sollte auch erwähnen, dass mehrere Softwareentwickler an
einem Projekt arbeiten müssen.
So jetzt hab ich das Hauptproblem erst verstanden :)
1. Ich brauch ein Server den wir intern auf unseren Server installieren
können.
Dabei muss ich drauf achten, dass man beim erstellen eines neuen
Repository nur die Admins dies können, sondern jeder Entwickler. Das
wäre ja jedesmal blöd wenn man zum Admin laufen muss um ein Repository
zu erstellen.
Dies soll unter, einen Web-Front-End geschehen.
Ich hatte den Server Visual SVN getestet, hier hab ich das Problem
gehabt.
Beim anlegen eines neuen Rpositories muss man erst auf den Server drauf
um es anzulegen.
Darum soll ich mich nach einem Server umschauen der dies kann.
MFG
Dabei muss ich drauf achten, dass man beim erstellen eines neuen
Repository nur die Admins dies können, sondern jeder Entwickler.
nicht nur die Admins meinte ich hier.
Iso schrieb:> Dabei muss ich drauf achten, dass man beim erstellen eines neuen> Repository nur die Admins dies können, sondern jeder Entwickler.
Wenn ihr Entwickler seit, dann kann es wohl nichts das Problem sein mit
ASP, PHP, PERL, CGI sich eine Seite einzurichten was ein neues
Repository anlegt.
Wenn ihr das nicht könnt, dann müsst ihr halt etwas kaufen.
Iso schrieb:> Dabei muss ich drauf achten, dass man beim erstellen eines neuen> Repository nicht nur die Admins dies können, sondern jeder Entwickler.
Ist halt die Frage, wie viele Repositories man so braucht bzw. was
man jeweils alles in ein Repository packt.
Bei uns können in der Tat nur die Admins ein neues Repository
anlegen (nein, nicht von den Fähigkeiten her, sondern von den
Berechtigungen), aber wir kommen auch für die ganze Firma mit einer
Handvoll SVN-Repositories aus.
Niemand zwingt einen, innerhalb eines Repos gleich mit der
Standardaufteilung trunk/, tags/, branches/ zu arbeiten. Man kann
auf oberster Ebene durchaus auch neue Teilbäume anlegen, und das
darf dann jeder, der da Zugriff hat.
Iso schrieb:> das ganze soll ja unter auf einen Server laufen. Für was Programmieren> wenn es einen Server gibt der das kann, das wollte ich sagen.
kannst du das noch mal übersetzen?
Wenn man ein ASP-Seite zum anlegen von Repos programiert, kann man die
von jedem Browser aufrufen.
Jörg,
was für ein Server benutz ihr bzw. wie läuft es bei euch, wenn ihr die
Repositories auf dem Server ablegt.
Könnt ihr extern auf den Server zugreifen?
SVN Server für Windows: http://www.visualsvn.com/server/
Hatte ich selbst einige Zeit auf einem Win Server 2008 laufen. Auf Dauer
taugt ein SVN Server aber eigentlich nur unter Linux.
Iso schrieb:> was für ein Server benutz ihr bzw. wie läuft es bei euch, wenn ihr die> Repositories auf dem Server ablegt.
Apache auf (meines Wissens) Linux. Server setzt hier niemand
freiwillig auf Windows auf. ;-)
> Könnt ihr extern auf den Server zugreifen?
Nur via VPN.
cyblord ---- schrieb:> Hatte ich selbst einige Zeit auf einem Win Server 2008 laufen. Auf Dauer> taugt ein SVN Server aber eigentlich nur unter Linux.
warum?
Peter II schrieb:> cyblord ---- schrieb:>> Hatte ich selbst einige Zeit auf einem Win Server 2008 laufen. Auf Dauer>> taugt ein SVN Server aber eigentlich nur unter Linux.>> warum?
Persönliche Erfahrung. Das VisualSVN lief noch nie so stabil wie SVN auf
Linux.
Jörg,
dann wäre eigentlich das gescheiteste etwas mit Virtualbox
aufzusetetzen, ist aber bissle beischeiden das die nur Windows benutzen
anstatt Linux :)
Wenn Du auf Windows arbeiten willst, dann ist git meiner Erfahrung nach
wesentlich besser: da kommst Du komplett ohne externen Server aus, das
Einzige, was Du brauchst, ist externer Speicherplatz für das Repository.
Die Arbeit, die bei svn der Server macht, übernehmen bei git die Clients
selber.
Gruß, Stefan
Stefan schrieb:> da kommst Du komplett ohne externen Server aus, das Einzige, was Du> brauchst, ist externer Speicherplatz für das Repository
Seit wann ist denn bei Git das Repository zwanghaft irgendwo extern?
Mercurial ist (in erster Näherung) ähnlich wie Git, nur dass die
Kommandos ähnlicher zu SVN sind.
Aber in dem Moment, wo man gegen jemanden anders ein Push machen will,
braucht man wieder irgendeine Form von Server. Die eingebauten
Server haben meines Wissens weder bei Git noch Mercurial irgendeine
Form von Authentisierung, was sie für reale Projekte (jenseits eines
Pull/Clone von Opensource) ausscheiden lässt. Sowie Windows mit im
Spiel ist, sind auch die SSH-Backends nicht mehr so praktikabel, am
Ende ist man dann doch wieder bei Apache & Co., wo wir oben schon
waren.
@Jörg:
sorry, habe mich wohl falsch ausgedrückt. Mit "extern" meinte ich ein
Netzlaufwerk, das für alle Mitarbeiter verfügbar ist. Und im Gegensatz
zu svn muss das nur den Speicher bereitstellen und keinen Server.
Ich gebe aber gerne zu, daß ich/wir git nur auf kleiner Flamme benutzen
(innerhalb der Arbeitsgruppe mit wenigen Mitarbeitern).
Gruß, Stefan
Aber er will doch ohne störende "Rechte" neue Repros anlegen (warum auch
immer).
Warum das eine Eigenschaft des "SVN-Servers" sein sollte weiß nur er
selbst, das Repository ist doch eh nur ein Haufen Dateien, der "Server"
ist dann nur ein Protokollaufsatz auf diesem um den externen und
Gesicherten Zugriff zu erlauben.
Und dann gibt es noch "Server" die auch eine Visuelle Darstellung
ermöglichen (z.B. WebSVN)...
Wenn man natürlich alles in einen Topf wirft ist es schwer die passende
Allround Lösung zu finden, unter Windows könnte er z.B. auch TortoiseSVN
nutzen zum erzeugen der Repros+Apache für den "Serverzugriff"
http://augusttown.blogspot.de/2010/02/setup-http-based-svn-repository-with.html
zum "anlegen" reicht dann eine normale RDP Sitzung mit gewonter
Oberfläche und GUI Unterstützung...
Tortoisesvn kann auch als Dienst gestartet werden und bietet dann einen
Server, der auch im Netzwerk erreichbar ist. Allerdings nur das
SVN-Protokoll, nicht HTTP.
Stefan schrieb:> Mit "extern" meinte ich ein Netzlaufwerk, das für alle Mitarbeiter> verfügbar ist. Und im Gegensatz zu svn muss das nur den Speicher> bereitstellen und keinen Server.
Was ist ein „Netzlaufwerk“ denn sonst, wenn kein „Server“? Der
wesentliche Vorteil dürfte dabei (aus Windows-Nutzersicht) nur sein,
dass der ganze Authentisierungs- und Berechtigungskram dort bereits
ins System integriert ist.