Ich habe schon mehrfach gelesen, dass es nicht ratsam sei, bleifreie
Geräte mit bleihaltigem Zinn zu reparieren (und umgekehrt). An manchen
Stellen wird sogar davon abgeraten, bleifrei vorverzinnte Bauteile mit
bleihaltigem Zinn zu verlöten.
Andererseits benutze ich für Reparaturen immer noch bleihaltiges Zinn
(meine Rolle ist gefühlt 10 Jahre alt) und bisher ist noch nie eine
solche Lötstelle wieder kaputt gegangen.
Was hat es mit diesen Warnungen auf sich?
Stefan us schrieb:> Was hat es mit diesen Warnungen auf sich?
Das bleifreie Lötzinn haben sich die EU-Bürokraten ausgedacht. Die
Warnungen wahrscheinlich auch.
Stefan us schrieb:> Was hat es mit diesen Warnungen auf sich?
Wenn du eine gewisse Menge Bleilot mit einer ähnlichen Menge bleifreiem
vermischt, hast du eine undefinierte Legierung mit unbekannten
Eigenschaften, die könnten auch weniger positiv sein als die der
Originallegierungen. Das ist z.B. bekannt, wenn Bleilot mit Gold
"verunreinigt" wird, daher sind vergoldete Drähte eigentlich nicht gut
zu löten, aber das ist ein anderes Thema. Bleilot und bleifreies
vermischen sich viel schneller, daher halte ich zumindest die Warnung
bei bleifreien Bauteilen für gegenstandslos, da sich jedenfalls bei
Handlötung soviel Bleilot sich mit so wenig bleifreiem mischt, dass das
keine Auswirkung hat.
druckter Lotpaste, wenn diese bleihaltig ist, aber das gibt es ja
praktisch nicht.
Es passiert sicher auch nichts, wenn du das alte Löt erstmal so weit wie
möglich entfernst, dass solltem man ja sowieso tun, ich sauge Pads immer
erst sauber, bevor ich neu löte.
Georg
Klar, das alte Lot sauge mit Pumpe oder Entlötlitze immer ab (so weit es
geht).
Sonst bekomme ich einen unförmigen Klecks mit matter Oberfläche, der
sich nicht sauber an die Kupferflächen anschmiegt.
Ich habe dazu mal einen Verkäufer bei Conrad angesprochen, der hatte
früher mal bei Arlt gearbeitet und hat wirklich Ahnung (länger als ich
alt bin). Er meinte, ich solle die Finger von bleifreiem Zinn lassen.
Ich könne davon ausgehen, dass bleihaltiges Zinn langfristig im Angebot
von Conrad bleibt.
Hallo,
> Stefan us schrieb:> Ich habe schon mehrfach gelesen, dass es nicht ratsam sei, bleifreie> Geräte mit bleihaltigem Zinn zu reparieren (und umgekehrt).
Das ist Quatsch.
Handlötungen mache ich immer mit bleihaltigem Lot.
Da muß man sich das bleifreie Lot nicht antun. Das strapaziert nur die
LPL und die BE über Gebühr.
Bleifrei gelötete Elektroniken kann man normal problemlos mit
bleihaltigem Lot löten. Da sind die Befindlichkeiten von Georg (oben)
unbegründet.
Durch das Einbringen von Blei sinkt der Schmelzlunkt des bleifreinen
Lotes.
Das macht sich allemal positiv bemerkbar, auch wenn das optimal
Eutektikum nicht ganz erreicht wird.
Bei LPL mit bleihaltigem Lot muss man natürlich erst recht nicht mit
bleifreiem Lot arbeiten.
Und noch was zum Thema altes Lot (Autor: Stefan us).
Das muß man nicht unbedingt absaugen, wozu auch?
Das mit dem "unförmigen Klecks mit matter Oberfläche" passiert nur, wenn
man kein ordentliches Flussmittel verwendet oder viel zu heiß lötet.
Für Rework-Arbeiten gibt es auch spezieles "Rework-Flux".
z.B.:
http://www.hbelectronics.ie/shop/soldering-aids-pumps-paste-braid-flux/rework-flux/
Gruß Öletronika
Stefan us schrieb:> Ich habe schon mehrfach gelesen, dass es nicht ratsam sei,> bleifreie> Geräte mit bleihaltigem Zinn zu reparieren (und umgekehrt). An manchen> Stellen wird sogar davon abgeraten, bleifrei vorverzinnte Bauteile mit> bleihaltigem Zinn zu verlöten.
JA, ist häufiger zu lesen, besonders aber in der "heißen" Phase der
Umstellung war das fast überall zu lesen...
Meist ist es aber nicht so kritisch wie behauptet... Zumindest sofern
man für ein komplettes Aufschmelzen und Vermischen des Altlotes sorgt.
Allerdings gilt das nur in den "allermeisten" Fällen. Es gibt einige
seltene Bleifreilegierungen (besonders aus der frühzeit des
Bleifrei-Trends) die neben den heute allgemein üblichen
Zinn/Kupfer/Silber(in unterschiedlichen Zusammensetzungen) auch so Dinge
wie Bismut enthalten um den Schmelzpunkt in die nähe des Bleihaltigen zu
bringen. Wenn dann dazu noch Blei kommt kann es passieren das der
Schmelzpunkt sogar unter der zulässigen (höchten) Betriebstemperatur von
einigen Leistungsbauteilen fallen. Das ist dann natürlich ein echtes
Problem.
Mit Ausnahme der Speziallote für gewollt niedrigste Schmelzpunkte
dürften solche "exotischen" Bestandteile heute keine Anwendung mehr
finden (und wurden auch früher nicht wirklich breit verwende)
Zudem gibt es natürlich die Möglichkeit der lustigsten Effekte wenn man
das neue "bleifreie" Zinn einfach nur auf das alte bleihaltige "klebt"
ohne dieses gründlich aufzuschmelzen... (und umgekehrt natürlich)
> Andererseits benutze ich für Reparaturen immer noch bleihaltiges Zinn> (meine Rolle ist gefühlt 10 Jahre alt) und bisher ist noch nie eine> solche Lötstelle wieder kaputt gegangen.>> Was hat es mit diesen Warnungen auf sich?
Wie schon geschrieben: In den allermeisten Fällen absolut unkritisch.
Zwar hat man am ende immer eine mehr oder weniger undefinierte
Legierung... Aber für die HANDREPARATUR ist es doch völlig unerheblich
ob die sich ergebene Liquidustemperatur nun tatsächlich die 191°C von
SN60PB40 sind oder ob es doch nur 185°C oder gar 205°C sind...
Bei der Industriellen PRODUKTION allerdings spielt das schon eine große
Rolle. Daher ist dort eine Vermischung von Loten auf jeden Fall zu
vermeiden!
Daher: Bei wirklich sicherheitsrelevanten Baugruppen von deren Funktion
die Gesundheit oder das Leben von Menschen abhängt ist trotz des
geringen Risikos auf jeden Fall mit demselben Lot zu löten wie bei der
Produktion...
In allen anderen Fällen kann man bei der Reparatur beruhigt das gute
Bleihaltige nehmen...
BTW: Es ist sogar durchaus nicht unüblich beim Auslöten von bleifrei
verlöteten Bauteilen die Lötstellen erst einmal bewusst unter Zugabe von
bleihaltigen Lot aufzuschmelzen um das Auslöten zu erleichtern und die
Platine oder das Bauteil zu schonen. (Je nach dem was man vorhat)
Für ganz empfindliche Bauteile gibt es sogar solche Speziallegierungen
(teuer) zu kaufen um die sehr schonend auslöten zu können
Stefan us schrieb:> Ich habe dazu mal einen Verkäufer bei Conrad angesprochen, der hatte> früher mal bei Arlt gearbeitet und hat wirklich Ahnung (länger als ich> alt bin). Er meinte, ich solle die Finger von bleifreiem Zinn lassen.> Ich könne davon ausgehen, dass bleihaltiges Zinn langfristig im Angebot> von Conrad bleibt.
Ein schlauer Mann...
Für die Handbestückung hat bleifreies Zinn praktisch keine Vorteile,
aber viele Nachteile. Als Hobbyist (oder für nicht zum Verkauf gedachte
Labormuster auch im gewerblichen Umfeld) gibt es überhaupt keinen Grund
bleifrei zu löten.
Klar, bleihaltiges Lötzinn enthält Blei... Aber das ist ja gebunden.
Maximal bekommt man davon geringste Mengen an die Finger
(Als Hobbyist sicher nicht mehr als man vor 25 Jahren an einem Tag in
der Großstadt eingeatmet hat...)
Wenn man aber nicht ständig beim Löten mit den Fingern isst und sich
nach dem längeren HErumhantieren mit bleihaltigen Zinn die Finger wäscht
bevor man diese in den Mund nimmt würde selbst bei viel stärkeren
Rückständen keinerlei Gefahr ausgehen.
Alle anderen Punkte sind aber nur "pro Bleihaltig".
Dieses Lot ist günstiger (vor allem SEHR viel günstiger wie die "GUTEN"
Bleifreien Lote mit zumindest einigermaßen annehmbaren Eigenschaften)
lässt sich viel besser verarbeiten, hat eine größere Haltbarkeit und vor
allem die verwendeten Flussmittel sind weit weniger Aggressiv als bei
den bleifreien Loten, zudem geht meist auch nur ein wesentlich kleinerer
Anteil als bei den bleifreien Loten davon in Rauch auf.
Und die verdampften Flussmittel Atmet man ohne Abzug immer ein, bekommt
diese also im Gegensatz zu den Bleispuren an den Fingern praktisch immer
in den Organismus...
Gruß
Carsten
Blei schrieb:> Wie siehts eigentlich mit den Lötdämpfen aus? Wieviel Blei enthalten die> bei bleihaltigem Lot?
Falls Du beim Löten das Blei zum Sieden bringst, so dass sich Bleidampf
bilden kann, würde ich Dir raten, die Lötstation 1-2 Stufen runter zu
drehen.
In der Anfangszeit de SMD-Technik gab es Bedenken, dass sich die
Metallschicht auf dem Bauteil je nach Lot ablöst oder so ähnlich. Ich
vermute, dass das inzwischen nicht mehr gilt, so ähnlich wird es auch
mit bleifreiem Lot sein.
Ich löte in der Firma seit längerer Zeit bleifrei von Hand, die
Lötspitze hält es inzwischen auch länger durch, dazu hatten wir schon
mal eine Diskussion hier. Die Lötstation (Weller) steht fast auf "400",
für bleifreies hatte ich früher etwa 370.
Hallo,
löten mit bleihaltigem Lot bei 370°C ???
Das nenne ich "Löt-Brennen". Wenn die Temp. stimmen, dann qualmt das
Flussmittel nur noch. Du bist bestimmt einer von den "Schnellötern".
Macht sich gut, nur zuverlässige Lötstellen bekommt man so nicht :-(
Bei empfindlichen SMD-BE hat mein Lötkolben kaum mehr als 305 ...310°C
Bei größeren und robusten Teilen gehts auch schon mal auf 310...320°C.
Nur recht dicke Pins in Mehrebenen-LPL mit Powerplanes ziehen oft sehr
viel Wärme ab. Da kann es auch mal 330...340°C benötigen. Dann ist aber
Schluss.
Für bleifreies Lot muß man je nach Art ca. 25...30grd mehr draufgeben.
Aber auch da wären 400°C im Normalfall sehr weit außerhalb des
verträglichen Bereiches.
Gruß Öletronika
> Christoph Kessler (db1uq) schrieb:> Die Lötstation (Weller) steht fast auf "400",> für bleifreies hatte ich früher etwa 370.
Hallo,
> RTFM schrieb:> das lustige ist ja, das der Bleiersatz viel giftiger ist als das Blei> selbst ... ein Hoch auf die Bürokraten
wenn man von etwas rein gar nix versteht, dann muss man dazu nicht noch
laut Stellung nehmen, auch wenn es am Stammtisch ist.
Blei ist ein Schwermetall, das anerkennt toxisch ist.
http://de.wikipedia.org/wiki/Bleivergiftung
Das will man nicht in seiner Nahrung haben. Deshalb wurde auch schon vor
Jahrzehnten die KFZ-Hersteller gezwungen, Motoren zu entwickeln, die
ohne Blei auskommen.
Aber du meinst sicher auch dazu, dass dies nur eine unsinniger
bürokratischer Blödsinn ist, nicht wahr.
Da Blei mit Elektronikmüll aber zu tausenden Tonnen in die Umwelt
gekommen ist, und mit der Verbreitung eher kurzlebiger moderner Wegwerf-
Informations- und Kommunikationstechniken (PC, Laptop, TVs, Radios,
Handys, MP3-Player, CD-Player, USB-Sticks, Router, Hubs und NW-Switche
usw) in zunehmenden Maße in gewaltigen Mengen anfällt, war es wohl
höchste Zeit, die Bremse zu ziehen.
Dass bei der industriellen Verarbeitung auch aggresive und giftige
Stoffe entstehen, ist dagegen ein beherrschbares Problem.
Gruß Öletronika
U. M. schrieb:> Blei ist ein Schwermetall, das anerkennt toxisch ist.> http://de.wikipedia.org/wiki/Bleivergiftung> Das will man nicht in seiner Nahrung haben.
Deshalb ist es auch Pflicht, das man an einem Löt-oder Elektronik
Arbeitsplatz nicht essen oder trinken darf. Nicht nur wegen dem Blei!
Und danach Hände waschen.
Beim Löten entstehen keine Bleidämpfe! Höchstens durch die Finger in den
Mund.
Und die Old-Radiobastler seien gewarnt! Da gab es vercadmete Stahlteile.
Diese in Kombination mit Obstsäuren ergeben ein wirkliches Gift.
grobe Zusammenfassung eutektikum:
die wilde Mischung von Lötzinnen, kann nicht nur dazu führen,dass das
entstehende Lötzinn eine höhere oder niedriegere Schmelztemperatur
haben, als die einzel Lote, als auch zu brüchigen Lötzinn mit Material
unregelmäßigkeiten führen.
Hallo,
> mahwe schrieb:> grobe Zusammenfassung eutektikum:
Was hat das jetzt mit dem Eutektikum zu tun?
> die wilde Mischung von Lötzinnen, kann nicht nur dazu führen,dass das> entstehende Lötzinn eine höhere oder niedriegere Schmelztemperatur> haben, als die einzel Lote,
Das war schon immer so und ist mit ein Hauptgrund, weshalb man überhaupt
Blei ins Lötzinn macht.
> als auch zu brüchigen Lötzinn mit Material> unregelmäßigkeiten führen.
Das fallen mir deutlich plausiblere Gründe für ein, als die etwas
unkontrollierte Legierung von Zinn und Blei.
Nämlich zu heißes Löten, zu schnelles Löten, fehlen von Flussmittel oder
Verwendung von unpassenden Flussmittel und vor allem
->>> zu schnelles Abkühlen der Lötstelle.
Letzteres (Lötstelle kalt pusten) machen viele Leute, obwohl man es
eigentlich besser weiß.
Dabei passieren 2 Dinge:
1) Schnelles Abkühlen verhinder die ordertliche Ausbildung des
Kristallgefüge. Es entsteht teilweise "amorphes Metall".
2) Zwischen der Oberfläche und die Inneren der Lötstelle entsteht ein
größerer Temperaturgradient. Wenn die Oberfläche schon fest ist, aber im
inneren noch Lot sehr heiß ist, entstehen starke thermische Spannungen,
die das Lot zerreisst.
Viel zu heißes Löten geht meist mit sehr schnellem Löten einher.
Da haben die kalten Öberflächen der LPL und der BE gar keine Zeit sich
ausreichend durchzuwärmen. Infolge wird das Lot nur oberflächlich drauf
gepappt. Sieht auf den erste Blick ok aus, aber im Innern taugt das
nicht.
Man sieht es vor allem an Durchkontaktierungen, wenn das Löt nicht auf
der anderenseite austritt.
Außerdem verbrennt das Flussmittel unmittelbar und kann dann auch nicht
mehr wie vorgesehen antioxidierend wirken.
Gruß Öletronika
Die Temperatur, die man an der Lötstation einstellt hat ja mit der
Temperatur der Lötspitze wenig zu tun. Das hängt stark von Spitzenform
und -durchmesser und der Wärmeableitung der Lötstelle ab.
Bei Weller ist die "370" meistens richtig, damit es auf Platinen gut
fließt. Für massivere Lötstellen muss man das noch hochdrehen.
Hallo,
> Christoph Kessler (db1uq) schrieb:> Die Temperatur, die man an der Lötstation einstellt hat ja mit der> Temperatur der Lötspitze wenig zu tun.
bei meiner Lötstation ist das genau die Temp. der Lötspitze im thermisch
eingeschwungenen Zustand hat. Das habe ich schon nachgemessen.
Auch bei halbwegs professionellen Wellerstationen ist das so. Da gibt es
sogar etwas spezielle Thermoelemente zur Kontrolle der richtigen Anzeige
der Spitzentemp. Hier ein Beispeil von ELV.
http://www.dcccl.nl/migrated/temp2/temp2/FMIC/83106_LTT1_KM.pdf
Auch von Weller gibt es spezielle Messtechnik dafür:
http://www.weller.de/products/product.php?pid=1180
Muss man aber nicht unbedingt kaufen.
> Das hängt stark von Spitzenform> und -durchmesser und der Wärmeableitung der Lötstelle ab.
Die Temperaturregelung der Lötspitze hat erst mal nichts mit der
Lötstelle zu tun.
Und dass die Lötspitze der Aufgabe angemessen ausgesucht werden sollte,
ist klar. Aber gerade bei SMD-BE mit winzigen Pins (Finepitch) sind so
hohe Temp. der Lötspitze eine sichere Methode um die Laminierung
thermisch so hoch zu belasten, dass diese bald von alleine abfällt.
Benutzt man allerdings eine zu dünne Spitze für gröbere Lötarbeiten,
dann geht schnell gar nix mehr oder man dreht eben die Temp. ordentlich
hoch.
Das kann auch auf LPL sein, wenn dicke Drähte auf massiven Kupferflächen
gelötet werden sollen.
Oft wird nur die Temp. hochgedreht, weil der Spitzenwechesel nervig ist.
Kommt aber auch auf die Lötstation an. Bei mir dauert ein Spitzenwechel
kaum mehr als 5s und die Solltemp. ist nach ca. 15s wieder erreicht.
Geht bei Weller auch auch so.
> Bei Weller ist die "370" meistens richtig, damit es auf Platinen gut> fließt. Für massivere Lötstellen muss man das noch hochdrehen.
Naja, Weller ist ja eine Marke und eine Firma und kein Typ.
Mag sein, dass es hier auch eine Menge Anwender gibt, die alte Löteisen
haben, wo die Temp. noch nicht direkt vorn in der Stitze gemessen wird.
Aber du hast ja davon geschrieben, dass du so in deiner Firma lötest und
ich hoffe mal, dass man sich da etwas bessere Löttechnik leistet als die
von vor 20 Jahren.
Wenn das so eine alte Lötstation ist, dann muß man dann wohl eh nicht
viel auch die Temp.-Anzeige geben.
Dann kann ich dir aber nur raten, mal beim Chef bisschen Druck zu machen
und sich zumindest für feine Lötarbeiten was ordentliches zuzulegen.
Muss auch nicht Weller sein, gibt noch besseres zum günstigen Preis.
http://www.jbctools.com/cd-b-soldering-station-product-505-gama-10.html
Gruß Öletronika