was muss ich besser machen? was ist falsch?
mein erstes Projekt. heute Vormittag wusste ich nicht dass es so etwas
gibt ...
In 12V
Out 6,1V 2,5A
Würde das funktionieren? Wie macht das der Fachmann? Benötige eine
"saubere" Spannung.
DANKE!!!!
Marco schrieb:> was muss ich besser machen? was ist falsch?
Hängt ganz davon ab, was damit betrieben werden soll.
> Würde das funktionieren?
Klick auf "Run", Probe an den Ausgang von U1 und du weißt es.
> Wie macht das der Fachmann?
Bei dieser Leistung wohl eher mit einem Schaltregler. Eine
14,75W-Heizung aufzubauen ist nicht gerade effektiv.
Für den Anfang aber sicherlich in Ordnung...
Marco schrieb:> In 12V> Out 6,1V 2,5A> Würde das funktionieren? Wie macht das der Fachmann? Benötige eine> "saubere" Spannung.
Das funktioniert, wenn der 10uF Kondensator am Ausgang ein Tantalelko
ist. Allerdings brauchst du für 2,5A keinen LT1083, ein LT1085 tut es,
und für 12V auf 6V keinen Low Dropout Regler, ein normaler LM350 täte es
auch.
Egal welcher linearer Regler, alle haben dieselben Verluste (nämlich 15
Watt) und benötigen einen Kühlkörper (von ca. 2K/W).
Effektiver sind nur Schaltregler, die erzeugen aber keine so saubere
Spannung. Dennoch wird sie sauber genug sein.
Marco schrieb:> was muss ich besser machen? was ist falsch?
Als erstes rechne mal aus, wieviel Verlustleistung du bei 5,9V und 2,5A
am Linearregler hast. Alles über 1W ist relativ schwierig zu handeln für
den Anfänger...
Marco schrieb:> heute Vormittag wusste ich nicht dass es so etwas> gibt ...
Jeder fängt mal an...
Marco schrieb:> Würde das funktionieren?
Ja, aber es heizt halt gut. Die Widerstände habe ich jetzt nicht
nachgerechnet, aber alles dazu Benötigte steht im Datenblatt des
Linearreglers.
Marco schrieb:> Wie macht das der Fachmann?Marco schrieb:> Benötige eine> "saubere" Spannung.
Er nimmt z.B. zuerst einen Step-Down-Wandler (wesentlich effizienter,
sprich: viel weniger Wärme) der auf etwa 6,8V regelt. Danach kann man
einen Linearregler nehmen, so wie du es gemacht hast.
Suche dir jemanden bei dir in der Gegend, der Erfahrung mit
Schaltreglern hat, das Thema ist nicht ganz trivial. Alternativ kannst
du auch China-Zeug bei E**y holen, sind gar nicht mal so schlecht.
Schaltregler erkennst du daran, dass die Platine mindestens eine Spule
hat.
MaWin schrieb:> Marco schrieb:>>> In 12V>> Out 6,1V 2,5A> Das funktioniert, wenn der 10uF Kondensator am Ausgang ein Tantalelko> ist.
wird erledigt
> Allerdings brauchst du für 2,5A keinen LT1083, ein LT1085 tut es,
ist ausgetauscht
> und für 12V auf 6V keinen Low Dropout Regler, ein normaler LM350 täte es> auch.LM350? Warum ist der so preiswert? Wo ist das Problem?
> Egal welcher linearer Regler, alle haben dieselben Verluste (nämlich 15> Watt) und benötigen einen Kühlkörper (von ca. 2K/W).
15 WATT! Unglaublich. Wie warm wird das Teil? (Ist das dann ein
Zigarettenanzünder ...)
> Effektiver sind nur Schaltregler, die erzeugen aber keine so saubere> Spannung. Dennoch wird sie sauber genug sein.
wie werde ich das feststellen?
Moki schrieb:> Dann sag uns doch einfach mal...>> ... wie sauber die Spannung sein muss?
original NT
Eingangsspannung 230VAC
Trennung Eingang/Ausgang galvanisch getrennt, erdfrei
Ausgangsspannung 6VDC
Ausgangsstrom 2,2A
CV-Stabilität Last 0-100% 10mV
CV-Restwelligkeit Ueff 10mV
Ausregelzeit 75µs
> ... was das für ein Projekt ist?
Kopfhörerverstärker. Stromquelle soll ein 12V NT sein (OG NT beim Umzug
verloren gegangen)
ArnoR schrieb:> Seltsamer KHV, der 6V und 2A braucht. Hast du 1Ohm-Kopfhörer?
was, versteh ich nicht? Bei einem Amp für Kopfhörer leitest du die
Stromversorgung auf das verwendete Modell ab, oder wie, hä?
Mit einer 6V-Versorgung erreicht man ohne weitere Maßnahmen
(Brückenschaltung, Spannungserhöhung...) nur etwa 1Veff am Ausgang.
Gängige Kopfhörer haben so zwischen 32Ohm und 600Ohm. Bei einem 32Ohm-KH
wären das 31mA und 31mW, bei 600Ohm nur 1,7mA und 1,7mW (zu wenig). Wozu
also 2A?
ArnoR schrieb:> Mit einer 6V-Versorgung erreicht man ohne weitere Maßnahmen> (Brückenschaltung, Spannungserhöhung...) nur etwa 1Veff am Ausgang.> Gängige Kopfhörer haben so zwischen 32Ohm und 600Ohm. Bei einem 32Ohm-KH> wären das 31mA und 31mW, bei 600Ohm nur 1,7mA und 1,7mW (zu wenig). Wozu> also 2A?
Deine Rechnung mag richtig sein, für was auch immer.
Der Amp hat ein 6V Eingang (neben 230V), scheiß egal was die Kiste
intern macht und was du daran anklemmst (16 oder 600 Ohm). Es ist
absolut uninteressant was intern passiert (>/<2A) - ich möchte wieder
Musik hören und keine Diplomarbeit schreiben.
FYI: es ist nur das NT verloren gegangen ...
original NT
Eingangsspannung 230VAC
Trennung Eingang/Ausgang galvanisch getrennt, erdfrei
Ausgangsspannung 6VDC
Ausgangsstrom 2,2A
CV-Stabilität Last 0-100% 10mV
CV-Restwelligkeit Ueff 10mV
Ausregelzeit 75µs
orientiere mich am original, und alles wird wieder gut! Warum am
bewährten fummeln?
Marco schrieb:> ArnoR schrieb:>> Seltsamer KHV, der 6V und 2A braucht. Hast du 1Ohm-Kopfhörer?>> was, versteh ich nicht? Bei einem Amp für Kopfhörer leitest du die> Stromversorgung auf das verwendete Modell ab, oder wie, hä?
6V mal 2A sind 12W. Bei einem anständigen Kopfhörer fallen dir aber
schon bei 12mW die Ohren ab, so laut ist das dann.
ja, bei euch im Lehrbuch möglicherweise.
Ein Eternal Arts Basic - OTL betreibst du mit einem Netzteil welches
sich im mV-Bereich bewegt. Idiot, sorry. So viel Dummheit hinterm
Monitor, unglaublich.
Marco schrieb:> ja, bei euch im Lehrbuch möglicherweise.>> Ein Eternal Arts Basic - OTL betreibst du mit einem Netzteil welches> sich im mV-Bereich bewegt. Idiot, sorry. So viel Dummheit hinterm> Monitor, unglaublich.Marco schrieb:> oder wolltest ihr das NT direkt am KH anschließen? Zutrauen könnte> man es euch schon ...
Gerade noch hast du mit Statron Kontakt aufgenommen, weil die ein
speziell für dich ausgelegtes Netzteil bauen werden. Und zwar, weil du
für das Original-Netzteil, was du verloren hast, keine mehrere hundert
Euro ausgeben wolltest.
Beitrag "NT oder StepDown?"
Und jetzt weißt du plötzlich alles besser, wenn dir Hinweise gegeben und
Fragen gestellt werden? Und beschimpfst noch die Leute, die dir helfen
wollen? Finde ich etwas komisch...
Das wichtigste Element an Verstärkern ist das Netzteil! Der beste
Verstärker ist nur so gut wie sein Netzteil!
Also ich persönlich würde mir nie so ein Verstärker zulegen, ABER wenn
ich so ein Teil für 2000€ schon rumliegen hätte würde ich mehr als 10€
für das Netzteil ausgeben (einfach aus Prinzip). Dem würde ich einen
echten trafo mit Guten großen Elkos, Filtern usw. verpassen, daß wär mir
dann doch 50-70€ wert.
uwe schrieb:>> Eternal Arts Basic - OTL> Den gibt es ja schon ab ca. 2000€ zu kaufen. Nach deren> Schaltplanbeschreibung ist da maximal Material von 50€ verbaut.> http://www.fair-kaeuflich.de/product_info.php?
Bau mir bitte solch ein Amp. Ich bezahl dir 800 EUR, macht 750 für dich.
Vertraglich würde ich mich zur Abnahme deiner Geräte verpflichten.
npn schrieb:> Marco schrieb:>> ja, bei euch im Lehrbuch möglicherweise.>>>> Ein Eternal Arts Basic - OTL betreibst du mit einem Netzteil welches>> sich im mV-Bereich bewegt. Idiot, sorry. So viel Dummheit hinterm>> Monitor, unglaublich.>> Marco schrieb:>> oder wolltest ihr das NT direkt am KH anschließen? Zutrauen könnte>> man es euch schon ...>> Gerade noch hast du mit Statron Kontakt aufgenommen, weil die ein> speziell für dich ausgelegtes Netzteil bauen werden. Und zwar, weil du> für das Original-Netzteil, was du verloren hast, keine mehrere hundert> Euro ausgeben wolltest.
Ja, habe ich mich für Statron entschieden, das 5V-Modell zzgl. Anpassung
auf 6v (Sonderbestellung dauert ein wenig...)
Bis dahin habe ich mir bei Conrad das Teil aus dem Bereich Modellbau
bestellt - möglicherweise funktioniert die Geschichte am PC, keine
Ahnung . Und wenn nicht sind die 15 EUR auch kein Verlust. Ursprünglich
wollte ich selbst etwas "erschaffen", was aufgrund mangelnder Kenntnisse
nicht möglich ist.
Ja, so ist es halt. Die Schubladen werden voller, die Umzugskartons
immer schwerer ...
Marco schrieb:> Ein Eternal Arts Basic - OTL betreibst du mit einem Netzteil welches> sich im mV-Bereich bewegt.> Idiot, sorry. So viel Dummheit hinterm> Monitor, unglaublich.
Beziehst Du das jetzt auf Dich? Ein Kopfhörerverrstärker mit
Röhren ist schon mehr als ungewöhnlich, da man so hohen Aufwand
mit schlechtem Klang kombiniert. Deshalb ist die Reaktion der
Antworter verständlich. Das meiste Deiner 6V/2A werden wohl
für die Röhrenheizung gebraucht. Die Frage ist, wie wird die
Anodenspannung erzeugt? Gibt es dafür einen zusätzlichen
230V-Anschluss? Wenn das Netzteil nur für die Heizung ist,
würde ich ein Fertig-Steckernetzteil aus dem nächsten Elektro-
nikmarkt nehmen. Um die Störspannung gering zu halten, wäre
hier vermutlich ein konventionelles Netzteil mit Eisentrafo
angebracht. Trotz des hohen Stromverbrauchs von Röhrenheizungen
erscheinen mir die 2A etwas hoch. Möglicherweise reicht da schon
die Hälfte. Normalerweise sollte man das ganze mit Hilfe eines
Labornetzteils ausprobieren. Dann weiss man auch welcher Strom
wirklich benötigt wird. Theoretisch könnte auch die Anodenspannung
aus den 6V erzeugt werden; das wäre aber ungewöhnlich, weil es den
Klang nochmehr verschlechtern würde. Ich denke, Du brauchst einen
Fachmann vor Ort, der sich Deinen Verstärker genau ansieht und
dann ein passendes Netzteil konstruieren könnte.
Gruss
Harald
Harald Wilhelms schrieb:> Beziehst Du das jetzt auf Dich? Ein Kopfhörerverrstärker mit> Röhren ist schon mehr als ungewöhnlich, da man so hohen Aufwand> mit schlechtem Klang kombiniert.
Wirklich? EternalArts, Fosgate Signature usw. schon einmal angehört?
Auf Arbeit im Studio steht eine Manley Slam und ein Avalon VT-737SP
Röhren-Channelstrip. Röhre wohin das Auge blickt, egal als KH-, PRO,
POWER-AMP usw. Du hast wirklich keine Ahnung ...
Nicht nur bei uns, auch bei unseren Kollegen BR, ARD, SWS usw. das
gleiche Spiel.
Marco schrieb:>> Röhre wohin das Auge blickt,>> Nicht nur bei uns, auch bei unseren Kollegen BR, ARD, SWS usw. das> gleiche Spiel.
jetzt wundert mich gar nix mehr. und dafür kassieren sie
unverschämterweise die zwangsabgabe...
Marco schrieb:> Wirklich? EternalArts, Fosgate Signature usw. schon einmal angehört?
Du hättest von Anfang an schreiben sollen, daß Du zur
Religionsgemeinschaft der "Audiophilen" gehörst.
Rufus Τ. Firefly schrieb:> Marco schrieb:>> Wirklich? EternalArts, Fosgate Signature usw. schon einmal angehört?>> Du hättest von Anfang an schreiben sollen, daß Du zur> Religionsgemeinschaft der "Audiophilen" gehörst.
daher kann natürlich das Netzteil nicht funktionieren, genau. Rufus, du
bist und bleibst ein Dummkopf.
Marco schrieb:> Du hast wirklich keine Ahnung ...
Ich vermute mal, ihr habt da auch sauerstoffarmes Kabel, im Mondschein
vergoldet und mit Weihwasser getränkte Seidenisolation.
Mittlerweile sollte sich doch rumgesprochen haben, daß Röhrenverstärker
alles andere als hochqualitativ sind, verglichen mit modernen
Verstärkern. Der Reiz eines Röhrenverstärkers liegt im Grunde genommen
an der Schönheit glühender Röhren, vergleichbar mit einem Kaminfeuer. Da
kann man auch nicht die Augen von lassen. Aber in Punkto
Übertragungeigenschaften kann man das leider nicht behaupten. Und leider
gibt es Leute, die immer wieder auf solche Glaubensfragen hereinfallen
und einen Kopfhörerverstärker für 2000€ kaufen. Ich würde gern mal einen
Doppelblindversuch machen mit diesem und einem preiswerteren
Transistorverstärker (oder auch ICs). Und ich wette, der Versuch wird
etwa 50:50 ausgehen, wie es immer bei Zufällen ist.
Dietrich L. schrieb:> Beachtet bitte auch den Frequenzgang: 10 - 375.000 Hz - 0,3 dB> Dazu fällt mir nichts mehr ein ...
Aber mir: 375 KHz liegen am Anfang des Mittelwellenbereichs. Irgendein
nichtlinearer Schnörpel wird sich schon finden, um eine AM-Signal zu
dekodieren. Da kann man dann bei offenem Eingang prima MW-Radio hören.
;-)
MfG Paul
npn schrieb:> Ich würde gern mal einen> Doppelblindversuch machen mit diesem und einem preiswerteren> Transistorverstärker (oder auch ICs).
Ein Doppel-TAUB-Versuch wäre angebrachter...
;-)
MfG Paul
Paul Baumann schrieb:> npn schrieb:>> Ich würde gern mal einen>> Doppelblindversuch machen mit diesem und einem preiswerteren>> Transistorverstärker (oder auch ICs).>> Ein Doppel-TAUB-Versuch wäre angebrachter...> ;-)> MfG Paul
Nee, wirklich, Paul. Ich würde das gerne mal machen. Und dann ins das
Gesicht eines Audiophilen schauen, wenn er das Ergebnis mitgeteilt
bekommt :-)
Röhre und Transistor - ich trete an! Gewinner bekommt €!
HörOrt ist München, Augsburg, Freiburg, Villingen oder Hamburg (hier bin
ich beruflich unterwegs) - such es dir aus. 4 KH-Amps schmeiß ich in den
Kofferraum (1*Röhre, 3*Transe - Preisspanne 200 - 1000.-) der Spaß ist
es mir wert!
Aufgabe: Aus diesen 4 Gerätschaften muss die Röhre erkannt werden.
PS. wer sagt dass das Teil 2K kostet?
Dietrich L. schrieb:http://audioclassica.de/de/eternalarts_otl_khv.html> Beachtet bitte auch den Frequenzgang: 10 - 375.000 Hz - 0,3 dB> Dazu fällt mir nichts mehr ein ...
Doch, Klirr 0.5%, Störabstand 80dB, die technischen Daten also richtig
Scheisse.
Hier mal die Daten eines billigen Standardteils:
http://www.jdslabs.com/products/35/objective2-headphone-amplifier/
Frequency Response +/-0.1 dB (20Hz-20kHz)
THD 1 Khz 150 Ohms 0.0016%
IMD CCIF 15 Ohms 0.001%
IMD SMPTE 0.002%
Noise (ref 400 mV) -105 dB
Sogar die Intermodulationsverzerrungen sind niedrig.
hört sich eigenartigerweise richtig gut an.
rme z.b. macht auf dem frequenzschrieb alles richtig. linear bis zum
ende - ein gerät zum arbeiten, aber nicht zum musik hören und relaxen
wer kennt das nicht. zu Tode komprimierte musik, auf der einen anlage
zischt und knallt es. auf der anderen anlage hört sich die gleiche cd
sogar gut an.
so schalte ich doch hin und wieder zwischen "nüchtern" und "emotional"
hin und her
es hat nichts mit goldohren und sonstigem scheiß zu tun. es ist schlicht
eine andere ART der wiedergabe.
hör einfach ein lied über ein STAX und anschl. über ein Mobiltelefon
(vorzugsweise Nokia 6100) - und du hörst hier kein unterschied?
Na dann ab zum Ohrenarzt
Marco schrieb:> hör einfach ein lied über ein STAX
Gern, da ist dann zumindest nicht dein klirrender brummender rauschender
Röhrenverstärker dran, da braucht man was ordentlicheres
http://peter.family-rill.de/Projekte/Stax-HybridAmp-TransistorAmp> möchte ich nicht geschenkt haben ...
Bekommst du auch nicht, dazu gehört nämlich Sachverstand, den der
Erbauer seitenweiselang beschreibt und von dem du kein Wort verstehst.
Marco schrieb:> ArnoR schrieb:>> MaWin schrieb:>>> Hier mal die Daten eines billigen Standardteils:>>> http://www.jdslabs.com/products/35/objective2-head...>>>> Wer wissen will was da drin ist:>>>> http://nwavguy.blogspot.de/2011/07/o2-headphone-amp.html>> möchte ich nicht geschenkt haben ...
Klirrfaktor 0.0016% (deiner: 0,5%)
Störabstand -105 dB (deiner: 80)
Preis: 129$ (deiner: 1998€)
Klar, der kann ja nix taugen. Würde ich auch nicht nehmen.
Kauf dir am besten noch den "KHV" für 2998,-€.
Paul Baumann schrieb:> Aber mir: 375 KHz liegen am Anfang des Mittelwellenbereichs. Irgendein> nichtlinearer Schnörpel wird sich schon finden, um eine AM-Signal zu> dekodieren. Da kann man dann bei offenem Eingang prima MW-Radio hören.
Naja, da es kaum noch Mittelwellensender gibt,
klappt das dann auch nicht.
npn schrieb:>>>> Hier mal die Daten eines billigen Standardteils:>>>> http://www.jdslabs.com/products/35/objective2-head...>>>>>> Wer wissen will was da drin ist:>>>>>> http://nwavguy.blogspot.de/2011/07/o2-headphone-amp.html>>>> möchte ich nicht geschenkt haben ...>> Klirrfaktor 0.0016% (deiner: 0,5%)> Störabstand -105 dB (deiner: 80)> Preis: 129$ (deiner: 1998€)>> Klar, der kann ja nix taugen. Würde ich auch nicht nehmen.> Kauf dir am besten noch den "KHV" für 2998,-€.
Auf der nächsten Messe... Ich denke lieber an ein Ausmisten der
vorhanden Gerätschaften und danach an ein Modell von Stax ...
Harald Wilhelms schrieb:> Naja, da es kaum noch Mittelwellensender gibt,> klappt das dann auch nicht.
Da kann man nur noch /Bernd, das Brot/ zitieren: "MIST!"
;-)
MfG Paul
Marco schrieb:> Röhre und Transistor - ich trete an!
Nun, wenn Du Röhrenklang magst, über Geschmack kann man bekanntlich
nicht streiten. Dann solltest Du die Daten Deines Verstärkers aber
nicht durch Verwendung von Schaltnetzteilen verschlechtern. Deshalb
ist auch Dein 12V-Computernetzteil zur Versorgung nicht geeignet.
Ist denn das Startron-Netzteil ein analoges mit Eisentrafo?
Gruss
Harald
Harald Wilhelms schrieb:> Marco schrieb:>>> Röhre und Transistor - ich trete an!>> Nun, wenn Du Röhrenklang magst, über Geschmack kann man bekanntlich> nicht streiten. Dann solltest Du die Daten Deines Verstärkers aber> nicht durch Verwendung von Schaltnetzteilen verschlechtern. Deshalb> ist auch Dein 12V-Computernetzteil zur Versorgung nicht geeignet.> Ist denn das Startron-Netzteil ein analoges mit Eisentrafo?> Gruss> Harald
Ja, ist analog mit Eisentrafo. Hoffe das funktioniert wie gewünscht.
Die Geschichte mit PC-NT und dem Wandler von Conrad verwende ich dann
für das alte Teil, ein Carat-Sapphire mit Shure SE425-CL Kopfhörer. Hier
treffen 1a Messschriebe und wunderbare digitale Technik zusammen - alles
Schrott und wird nur noch zum telefonieren verwendet.
Thomas O. schrieb:> Gut das mein Verstärker nicht klingt sondern verstärkt.
"hausklang" und "gesoundet" ist leider üblich. in über 25 jahren habe
ich bis dato kein "natürlichen" Vertreter hören dürfen. weder im drei
noch im hohen fünfstelligen Bereich. wünschenswert währe es natürlich
...
klär mich auf, welches gerät meinst du?
Marco schrieb:> Idiot, sorry. So viel Dummheit hinterm Monitor, unglaublich.
Oh, dann wäre das ja geklärt. Fast hätte ich dich ernst genommen.
'schuldigung, kommt nicht wieder vor.