Hallo,
Du willst etwas über eine Beta Version erfahren, die noch in der
Entwicklung ist und nur von wenigen Nutzern verwendet wird.
Was soll man Dir dann sagen ?
Geht - geht nicht...
Am Einfachsten ist es sich die V2014 R2.4 zu laden und die Beispiele zu
verstehen, dann kann man sich ein eigenes Bild mache.
Das haben wir hier schon diskutiert
Beitrag "Vorteile von Basic, Pascal, C und C++ in einem: LunaAVR"
und haben insbesondere festgestellt, dass die "Objektorientierung" von
Luna nicht dem entspricht, was man üblicherweise darunter versteht, und
die "Klassen" in Luna nicht das können, was Klassen in allen anderen
Sprachen können. Klassen in Luna sind das, was in C++ namespaces sind.
Der Mangel an "richtigen" Klassen (OOP) ist für eine Sprache ein großer
Nachteil. Also: Finger weg.
Kindergärtner schrieb:> Das haben wir hier schon diskutiert> Beitrag "Vorteile von Basic, Pascal, C und C++ in einem: LunaAVR"> und haben insbesondere festgestellt, dass die "Objektorientierung" von> Luna nicht dem entspricht, was man üblicherweise darunter versteht, und> die "Klassen" in Luna nicht das können, was Klassen in allen anderen> Sprachen können. Klassen in Luna sind das, was in C++ namespaces sind.> Der Mangel an "richtigen" Klassen (OOP) ist für eine Sprache ein großer> Nachteil.
Man muss jedoch schon wissen von was man spricht. Es ist hier mitnichten
so, dass es keine instanzierbaren Objekte/Klassen gäbe. Das weiß man,
nachdem man damit auch mal herumgespielt hat. Man sollte also etwas mehr
als drei Absätze lesen, wenns einen interessiert.
So wie ich das sehe, sind die benannten "Klassen" absichtlich wie Units
in Pascal, da für die meisten Anwendungsfälle sowieso nur eine Instanz
sinnvoll ist, wohingegen wenn man wirklich instanzierbare Objekte
benötigt dann halt sich eine externe Bibliothek bauen kann. Insgesamt
ist das Konzept schon stimmig und die Fähigkeiten beeindruckend.
Ich kann mit diesem basic/pascal-gedöhns nichts anfangen, mich hats aber
interessiert und meiner Meinung nach ist das um das zigfache sinnvoller
sich damit zu beschäftigen als mit dem popel-basic bascom, wenns denn
sein muss.
Curious (Gast) schrieb:
> Wer kann zu den Voteilen/Nachteilen von LunaAVR was konstruktives sagen?> http://avr.myluna.de/doku.php?id=de:about> http://avr.myluna.de/doku.php?id=de:procedure-endproc> Bitte nur antworten wenn ihr auch von Luna Ahnung habt. Es interessiert> mich hier nicht der Einsatz im professionellen Bereich, sonder die> Eignung für fortgeschrittene Hobby-Anwender.
Kann dir leider aufgrund Zeitmangels noch nichts nennenswertes dazu
sagen, außer dass mich vor allem die LunaAVR-Webseite in ihrer
Gestaltung anspricht, neugierig macht und zum lesen einlädt. Das ist für
mich persönlich schon mal ein großes Pfund. Wenn eine Programmiersprache
das nicht schafft, lasse ich sie erst mal bis auf weiteres links liegen,
warte erst mal ab oder wende mich gleich ganz ab. LunaAVR trifft
definitiv auf mein Interesse.
Was mir beim Thema LunaAVR bisher hier im Forum (mit Verweis auf den
Nörgelthread) auffällt, ist, wie krampfhaft bestimmte immer gleiche
Miesmacher sich auf LunaAVR einschießen, ohne je damit groß in Kontakt
gekommen zu sein. Da werden sich "Argumente" regelrecht aus den Fingern
gesogen, die man bei anderen Programmiersprachen so nie hören würde
(oder dort wie bei C# auch manchmal). Das legt den Verdacht nahe, dass
diese Spezln wohl ein auffälliges Interesse am Misserfolg vom
LunaAVR-Projekt haben und gerne hier im Forum Threads über LunaAVR
gezielt stören. Warum auch immer. Auf diese Typen höre ich prinzipiell
nicht, merke sie mir aber und ziehe daraus meine Schlüsse in anderen
Diskussionen.
Bilde dir einfach dein eigenes Urteil! Wichtig für mich persönlich ist,
was ich mit LunaAVR umsetzen kann und ob mir das Konzept durchdacht und
im Ablauf angenehm erscheint. Ob da mit LunaAVR im übersetzten Code dann
beispielsweise das letzte Quäntchen an Optimierung rausgeholt ist oder
nicht, ist für mich eher sekundär, bzw. eine Gespensterdebatte, die sehr
einseitig ist und andere Aspekte unterschlägt. Eine Sprache die C++ an
Komplexität noch schlägt brauche ich nicht. Für mich ist eher das
Gegenteil wichtig, d.h. so kompliziert wie nötig und so einfach wie
möglich im Handling.
Schau halt einfach mal rein.
Die Welt geht vor die Hunde schrieb:> wenn man wirklich instanzierbare Objekte benötigt dann halt sich eine> externe Bibliothek bauen kann
Ach so? Wo steht das denn auf der Website? Bei den Kapiteln über
"Klassen" jedenfalls nicht. Und man muss Klassen in externe Bibliotheken
packen? Klingt enorm umständlich.
programming schrieb:> die LunaAVR-Webseite in ihrer> Gestaltung anspricht, neugierig macht und zum lesen einlädt.
Hervorragend zum Bauern fangen geeignet! Vernünftige Sprachen haben eine
Website, die mit http://www.iso.org/... anfängt, denn sie sind
international standardisiert, sodass es nicht nur einen Compiler und
eine Plattform gibt. Bei C und C++ ist das zB so. Die konkreten
Umgebungen haben dann eigene Websiten.
Aber daran sieht man wieder, Marketing sells! Die Qualität des Produkts
ist weniger wichtig als die Buntheit der Website... Funktioniert ja auch
bei Apple hervorragend.
programming schrieb:> Da werden sich "Argumente" regelrecht aus den Fingern> gesogen, die man bei anderen Programmiersprachen so nie hören würde
Doch. Jede Sprache die sich "objektorientiert" nennt es aber nicht ist
würde ähnlich kritisiert. Nur eine solche hab ich bis jetzt nicht
gesehen!
programming schrieb:> Das legt den Verdacht nahe, dass> diese Spezln wohl ein auffälliges Interesse am Misserfolg vom> LunaAVR-Projekt haben
Das macht ja auch Sinn, denn je mehr sich die Entwickler auf
verschiedene obskure Sprachen aufteilen (fragmentieren), desto
schlechter ist es mit der Interoperabilität bestellt...
Kindergärtner schrieb:> Website, die mit http://www.iso.org/... anfängt, denn sie sind> international standardisiert, sodass es nicht nur einen Compiler und> eine Plattform gibt. Bei C und C++ ist das zB so. Die konkreten> Umgebungen haben dann eigene Websiten.> Aber daran sieht man wieder, Marketing sells! Die Qualität des Produkts> ist weniger wichtig als die Buntheit der Website... Funktioniert ja auch> bei Apple hervorragend.
Von was sprechen wir denn hier? Das sich die Sprache an aktuellen
Basic/Pascal-Arten vom PC-orientiert ist doch sinnvoll, denn das kennen
Viele und hilft beim Verständnis. Dennoch ist es wie auch sämtliche für
den PC verfügbaren, ähnlichen Sprachen propritär! Man will doch nicht
ernsthaft behaupten das die PC-Basic/Pascal-Dielekte offizielle,
ISO-zertifizierte Standards sind? Von kommerziellem Marketing kann ich
da ehrlich gesagt nichts erkennen, das trifft eher auf bascom zu.
Insofern könnte man das Promoten des minimal-basics bascom dann durchaus
verstehen, denn die Leute verdienen damit ihr Geld.
Einen Vergleich mit Standardisierten Sprachen wie C++ würde ich zudem
nicht vornehmen wollen, sorry. Einen Vergleich kann man höchstens mit
ebenfalls propritären Sprachen vornehmen - z.B. eben mit bascom und
schauen uns an was von den heutzutage modernen, erwarteten Fähigkeiten
dort umgesetzt ist, das wird dann schnell lächerlich. Das sie es nicht
geschafft haben ihr Produkt in den ganzen Jahren zu modernisieren,
spricht nicht gerade für die Entwickler von bascom. Kritisch betrachtet
muss man sogar vermuten das sie eigentlich nicht wissen wie Compiler
gebaut werden.
Kindergärtner (Gast) schrieb:
programming schrieb:
>> Das legt den Verdacht nahe, dass>> diese Spezln wohl ein auffälliges Interesse am Misserfolg vom>> LunaAVR-Projekt haben> Das macht ja auch Sinn, denn je mehr sich die Entwickler auf> verschiedene obskure Sprachen aufteilen (fragmentieren), desto> schlechter ist es mit der Interoperabilität bestellt...
Gott sei Dank gibt es Vielfalt! In deinem Hirn entscheidet wohl nur die
Einfalt. Aber gut, dass du es sogar zugegeben hast, was ich schrieb. Das
entlarvt dich als Störenfried, der anderen den Erfolg neidet.
Erbärmlicher kann man sich hier gar nicht darstellen.
Kindergärtner schrieb:> Jede Sprache die sich "objektorientiert" nennt es aber nicht ist> würde ähnlich kritisiert. Nur eine solche hab ich bis jetzt nicht> gesehen!
Gab's aber schon, z.B. VisualBasic (vor VB.net).
Es handelt sich nur um syntaktisches Zuckerwerk, welches die Benutzung
von "außen" stammender Objekte ermöglicht. Es ist aber keine Sprache,
die die Erstellung eigener instanziierbarer Klassen ermöglicht und schon
garnicht übliche Features von OOP-Sprachen wie Vererbung und
Polymorphie.
Bei dem ollen VB konnte man aber immerhin via COM/ActiveX eigene
Objekt-Typen (wenn auch in einer anderen Sprache geschrieben) in die
Sprache einbringen.
Etwas ähnliches wird bei Luna (wohl absichtlich) verhindert, denn die
dazu nötigen Schnittstellen für den Compiler sind schlicht nicht
dokumentiert oder existieren möglicherweise nicht einmal, wenn's
schlimme Bastelsoftware ist. Wirklich einschätzen kann man das nicht,
weil's nicht OpenSource ist.
Ich würde die Finger davon lassen. Das riecht mindestens so stark nach
"vendor-lock-in" wie Bascom. Das will man nicht, dann doch lieber noch
C++. Das ist zwar auch eine üble Seuche, aber aus ganz anderen Gründen.
c-hater schrieb:> Das will man nicht, dann doch lieber noch> C++. Das ist zwar auch eine üble Seuche, aber aus ganz anderen Gründen.
Nun ja, es gibt sicher mehr Alternativen.
Yalu hatte kürzlich dazu ja etwas geschrieben "... als
Hobby_Programmiersprache" und auch mal ein leeres Progrämmchen zumindest
kompilert bekommen. Aber die Frage ist ja, was will man bzw. der
Threadstarter überhaupt? Weg von C? Und wenn, warum. Und: Will man alles
vorgekaut vorgesetzt bekommen? Dann muss man halt was kommerzielles
nehmen. Sonst könnte man eine der von Yalu genannten Sprachen vielleicht
in Erwägung ziehen, eher aber für große AVR oder ARM. Aber da muss man
etwas Arbeit reinstecken -- könnte aber durchaus Spaß machen. Und sonst,
es gab hier auch noch den Oberon-Thread? Naja, da bin ich aber etwas
skeptisch.
Die Welt geht vor die Hunde schrieb:> Man will doch nicht> ernsthaft behaupten das die PC-Basic/Pascal-Dielekte offizielle,> ISO-zertifizierte Standards sind?
Nö, also auch alle mist.
ArduinoDriver schrieb:> Kindergärtner (Gast) = mws = mws, der Admin aus dem Bascom Forum.
Wer Luna nicht mag, ist schließlich automatisch Bascom-Fan...
c-hater schrieb:> Gab's aber schon, z.B. VisualBasic (vor VB.net).http://msdn.microsoft.com/en-us/library/7zzxk2t0%28v=vs.90%29.aspx
Das klingt hier aber anders.
... Warum wollen immer alle neue Sprachen haben, wenn die Leute nichtmal
die Fähigkeiten der vorhandenen Sprachen wie C++ ausnutzen?
c-hater (Gast) schrieb:
> Etwas ähnliches wird bei Luna (wohl absichtlich) verhindert, denn die> dazu nötigen Schnittstellen für den Compiler sind schlicht nicht> dokumentiert oder existieren möglicherweise nicht einmal, wenn's> schlimme Bastelsoftware ist. Wirklich einschätzen kann man das nicht,> weil's nicht OpenSource ist.> Ich würde die Finger davon lassen. Das riecht mindestens so stark nach> "vendor-lock-in" wie Bascom. Das will man nicht, dann doch lieber noch> C++. Das ist zwar auch eine üble Seuche, aber aus ganz anderen Gründen.
Mal abgesehen von deinen Verschwörungstheorien, der Satz mit "Wirklich
einschätzen kann man das nicht, weil's nicht OpenSource ist." ist immer
wieder der gleiche Mist, der von bestimmten "ich mag nur OS und sonst
gar nichts"-Indoktrinierten in Foren geschrieben wird. Ich kann so einen
Unfug bald nicht mehr hören. Borlands Turbo Pascal war einst auch kein
"Open Source" und erfreute sich größter Beliebtheit nicht nur bei
Privatcodern, sondern bei Firmen und auch an deutschen Hochschulen. Das
gleiche galt für deren Turbo C++ 3.0. Microsoft's C-Compiler war und ist
kein Opensource und fand ebenso wie die Borlandprodukte Einlass in
zahlreiche Artikel der damaligen c't, also einem großen bundesweiten
Leserkreis. Kannst du alles heute noch nachlesen in den alten Ausgaben.
Altium und eagle waren und sind auch nie "OpenSource" gewesen und
bedienen seit langem einen Markt, an den KiCAD, dass erst Jahrzehnte
später aufkam und noch immer halbgar an allen Ecken und Enden ist, erst
mal heranreichen muss. Heute gibt es u.a. auch Dank Borland
Nachfolgeprodukte, wie ein freies Lazarus und ein gut gepflegtes Closed
Source Delphi, für Leute, die die Kohle dafür haben und die damit Geld
verdienen wollen sowie professionellen Support suchen. Das .NET
Framework von MS war bisher auch kein OpenSource, wiewohl sich das
gerade langsam ändert. C# wurde eigens dafür von einen Closed Source
Anbieter wie MS erschaffen, standardisiert und existiert nun als auch
als OS Software sowohl für Windows als auch Linux. Was wurde gerade bei
C#/.NET alles für Schmähartikel von OpenSource'lern als es rauskam
verfasst, die euch heute alle Lügen strafen. Ihr Miesmacher seid
heutzutage einfach viel zu übersättigt in eurem Anspruchsdenken. Keiner
zwingt euch das zu benutzen. Lasst die anderen ihre eigenen Erfahrungen
machen. Freut euch einfach an der Vielfalt.
Kindergärtner (Gast) schrieb:
> ... Warum wollen immer alle neue Sprachen haben, wenn die Leute nichtmal> die Fähigkeiten der vorhandenen Sprachen wie C++ ausnutzen?
Weil sie nun mal keinen Bock haben sich mit C++ herumzuquälen. Ist das
so schwer zu verstehen? Brauchst du Altium, um eine einfache Platine zu
routen? Ich nicht! Habe ich Lust mir die Zeit zu verplempern mit einem
unausgereiften KiCAD? Nicht wenn es für mich gute Alternativen gibt!
Das wirst du wohl nie verstehen, armer Indoktrinierter.
c-hater schrieb:> Etwas ähnliches wird bei Luna (wohl absichtlich) verhindert, denn die> dazu nötigen Schnittstellen für den Compiler sind schlicht nicht> dokumentiert oder existieren möglicherweise nicht einmal, wenn's> schlimme Bastelsoftware ist. Wirklich einschätzen kann man das nicht,> weil's nicht OpenSource ist.
Das Ganze ist eigentlich recht gut dokumentiert.
Die ganzen Bibliotheken sind ebenfalls im Source komplett edierbar und
wie der Compiler bzw. Linker das intern einbindet ist im Quelltext und
in Beispielen beschrieben. Sämtliche Controllerwerte kann ich ändern und
Neue einfügen wenn mir danach ist. Alle Informationen, von internen
Compilerfunktionen, Controller-Infos und Bibliotheken sind offen und
editierbar DAS ist für mich ein Argument. Insbesondere für einen Moment,
wo die Entwicklung stockt oder verhindert ist, dann kann ich nämlich
trotzdem alle Bausteine der Codeerzeugung selber erweitern und
Controller neu einpflegen usw.
Das ganze Geschrei nach OpenSource ist völliger Quatsch. Ich will mal
die Vermutung aufstellen, dass nur eine homöopathische Anzahl Leute die
Fähigkeit haben an einem Compiler bauen zu können, das sieht man ja auch
sehr schön am AVR-GCC. Da fummeln höchstens drei Hanseln dran herum, der
Rest - mich eingeschlossen - versteht da nur Bahnhof.
Seit wann ist Bascom eigentlich opensource? Da kann man höchstens in
vereinzelten Bibliotheken editieren, der Rest ist absichtlich
unleserlich kodiert.
Wire schrieb:> Das ganze Geschrei nach OpenSource ist völliger Quatsch. Ich will mal> die Vermutung aufstellen, dass nur eine homöopathische Anzahl Leute die> Fähigkeit haben an einem Compiler bauen zu können,
Ja, das stimmt schon. Open Source wird ja heute von den Kids auch meist
mit kostenlos gleichgesetzt. Und beteiligen tut sich von denen ja eh
fast keiner mehr an der Entwicklung von FOSS Projekten -- die spielen
lieber mit dem Handy, gucken Videos oder Facebook. Und wegen G8 und
Batcheler/Master ist wohl einfach der Stess auch zu hoch. Und später im
Job eh.
Aber bei Software, insbesondere einer Programmiersprache: Offene Quellen
gewährleisten, dass das Projekt fortbesteht und zumindest schlimme
Probleme auch von irgendjemanden behoben werden. Kommerzielles Software
-- da macht der Hersteller pleite, verliert das Interesse oder verlangt
plötzlich Mondpreise. Und irgendwie mag ich es, wenn ich mir den Code
mal ansehen kann, auch wenn ich nicht viel verstehe.
programming schrieb:> Kann dir leider aufgrund Zeitmangels noch nichts nennenswertes dazu> sagen, außer dass mich vor allem die LunaAVR-Webseite in ihrer> Gestaltung anspricht, neugierig macht und zum lesen einlädt. Das ist für> mich persönlich schon mal ein großes Pfund. Wenn eine Programmiersprache
Ach, du meinst so was wie
http://www.bomerenzprojekt.de/Website/home.html lädt nicht ein?
Staun! ;-D
Ich programmiere meine Arduino Uno und Nano Boards alle mit LunaAVR. Für
Hobbybedürfnisse ist Luna ideal und meilenweit dem ollen Bascom
überlegen.
Ich habe früher die AVR's in C programmiert, Luna ist aber weit weniger
fehlerträchtig, selbstdokumentierend und schnell erlernbar. Das ideale
Tool für den Hobbyisten.