Siggi Sorglos schrieb:
> Die Ätzlösung soll mit einer Pumpe gefördert werden, deren Gehäuse aus
> diesem Material besteht.
Sowas gibt es natürlich, wir hatten zu einem ganz ähnlichen Zweck ein
Angebot einer Pumpe aus Hastelloy C, beständig gegen konzentrierte
Salzsäure bis 100 C. Das wirst du aber nicht bezahlen wollen, der Preis
lag bei ca. 15000 Schweizer Fränkli. Aus dem Angebot ging aber auch
hervor, dass "einfachere" Edelstähle wie der von dir genannte nicht
dauerbeständig sind.
Ich habe mich damals für magnetisch gekoppelte Pumpen entschieden,
leider gibt es die nur mit begrenzter Leistung. Bei den von uns
gekauften Ätzmaschinen waren/sind i.A. die Metallteile aus Titan.
(Vorsicht: billige technische Salzsäure enthält oft beträchtliche
Anteile an Flusssäure, und die löst Titan auf).
Georg