Es klingt vielleicht doof, aber ich komme durchs überlegen "nicht" dahinter. In der Weihnachtszeit geht es ja auch wieder an die Lichterketten. Ich habe jetzt eine aufgehangen, die quasi ein "Kreis" war. Also ein SK2-Stecker, von da ein Kabel zur Lampe 1, von da zu Lampe 2, ..., von der letzten Lampe wieder zum Stecker. Wie sind die Lampen verschaltet? Die 2 Möglichkeiten, die ich sehe: 1. Die Phase geht an die erste Lampe und von der Letzten geht es wieder an N. Also müsste eine Lampe mit 230V~/"Anzahl_der_Lampen" laufen. ABER: Das kann es nicht sein, da, wenn eine Lampe ausfällt, der Stromkreis unterbrochen ist und keine Lampe mehr leuchtet. Und diesen Fall hatte ich schon und es leuchtete der Rest dennoch. 2. Es ist ein 2pol. Kabel, was an jede Lampe Phase und N bringt. Somit wäre jede Lampe eine 230V Lampe und wenn eine ausfällt, leuchtet der Rest weiter. ABER: Was soll dann das letzte Stück Kabel von der letzten Lampe zum Stecker? Ansich muss es die 2. Variante sein, doch was soll dann dieses letzte Stück? Wenn beide Kabel angeschlossen sind, hat man nicht nur eine große Spule, man braucht auch noch knapp nen Meter pro Lichterkette mehr als nötig -> der Hersteller bezahlt mehr als nötig und der Nutzer muss mit der Lichterkette immer einen Kreis bilden, obwohl er vielleicht eine Strecke haben will. Also wie wird das gemacht? Ich will jetzt auch nicht das Kabel durchschneiden und gucken, auch wenn es bei Variante 2 ansich immernoch funktionieren müsste.
Die sind in Reihe und die Formel 230v/Lampenanzahl stimmt schon. Das Geheimnis sind VDRs in den Lampensockeln, die bei Ausfall die Lampe überbrücken. Das ist alles...
Lichterkette schrieb: > Also wie wird das gemacht? Variante 1: http://de.wikipedia.org/wiki/Strombr%C3%BCcke
Variante 1. Parallel zu jeder Lampe ist ein Widerstand, über den dann der Strom bei Ausfall dieser Lampe fließt.
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