Gast
#3951332
http://www.jogis-roehrenbude.de/forum/forum/board_entry.php?id=134040&be_page=0&page=0&category=0&order=last_answer&descasc=DESC#p134092 Da sehr viele User von hier dort mitlesen, ein paar Worte zu den Beiden Schaltungen : http://wellenkino.de/matt/sonst/HVNT.pdf http://www.hpm-elektronik.de/ng350-0400-netzteil.htm Hartel hat recht, es können auch andere Transistoren genommen werden. Dazu muss bei Matt nur ein Widerstand zwischen Basis und GND gelegt werden, schon geht das schneller. Bei Horst M. besitzt der obere Transistor einen wirksamen Widerstand von 50K vor der Basis. Wie soll der Transistor da schnell werden können? Guter Beitrag von Gert mit der Basisschaltung. Ich wette einen Sack Zement, dass dann auch ein BUT18 geeignet ist. Und eine Cascode mit einem BC547 unten ist auch gut. Apropros - das könnte der TL431 auch schon ganz alleine ohne Operationsverstärker. Bei Matt sollte der Spannungsteiler am 0V Ausgang und nicht an GND geerdet werden. Der Teiler darf auch hochohmiger ausgelegt werden. Einen separaten Bleeder dann an GND um die Strommessung nicht zu verfälschen. Warum keine elektronische Lösung für das Relais? Ist doch eigentlich schon alles dafür vorhanden? Den Strombegrenzungswiderstand am Drain finde ich auch unschön. McCoy's Vorschlag oder der von Horst ist da gefälliger. 10µF am Ausgang machen das Netzteil für mich schon unbrauchbar. Wer mag schon geladene Elkos irgendwo oder gegeneiander titschen?! Da muss man halt an der Regelung feilen, bis das mit weniger Kapazität wie bei Horst oder gar keiner geht. Wie sagt Horst so schön: "Nur so genau wie nötig und nicht so genau wie möglich." Abschliessend würde ich von Horst gerne mal wissen, warum eine EL34 als Längsregler zu schade ist. Die Röhre ist Massenware und billig zu bekommen. Jede kann auf kleinem Raum ohne Lüfter bequem 25W umsetzen. Das musste jetzt mal raus. LG old.
