Kräftezerlegung

Moderator #3959105
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Mach dir erst einmal klar, in welche Richtungen die Gewichtskraft der
Last und die Zug- bzw. Druckkräfte auf die Stangen wirken. Damit kannst
du das Kräfteparallelogramm erstellen und daraus die Kräfte grafisch
ablesen oder mit Dreisatz berechnen.
Gast #3959248
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Tobias Straub schrieb:
> Das Problem mit dem Bild ist, das ,ein iPad das halt so raus bringt. Ist
> ja nicht sonderlich schlimm

Doch ist es! Du willst Hilfe, bist aber zu faul ein Bild zu drehen?!

Übrigens, das letzte Bild hab ich mit dem iPhone gedreht und reposted.
Willst Du erzählen, dass das iPad nicht kann?

Sorry, fail!

Grüsse,
René
Gast #3959252
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Tut mir leid. Der fügt die Bilder halt direkt ein. ist ja jetzt auch 
nicht so schlimm. In Zukunft kommen Sie richtig rum an.
Hättest du mir trotzdem noch einen Tipp für eine rechnerische Lösung?
Gast #3961635
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Hallo Tobias

Wenn du die zeichnerische Lösung hast, dann kannst du daraus auch gleich 
die rechnerische Lösung ableiten.

Schritt 1:
Schneide die beiden Stangen mit der Gewichtskraft heraus (Frei machen 
und Schneiden)

Schritt 2:
Zeichne dir die Wirkungslinien der vorhanden Kräfte in die Zeichnung 
ein. In deinem Fall hast du eine Wirkungslinie von Stange 1 (oben), eine 
von Stange 2 (unten) und eine für die Gewichtskraft (senkrecht).


Schritt 3:
Wirkungslinien parallel verschieben und Kräftedreieck bilden (dieses 
muss geschlossen sein). Daraus anschließend die Kräfte messen 
(Umrechnung Maßstab).

Schritt 4:
die ensprechenden Winkel berechnen und die Kräfte in den Stangen 
herausrechnen.


Variante 2 - wie bereits oben aufgeführt:
Schritt 1:
Koordinatensystem wählen und Auflager und deren Wirkungslinien 
einzeichnen Frei machen).

Schritt 2:
einen Drehpunkt festlegen (z.B. am besten im zweiwertigen Auflager an 
der Wand) und anschließend
Summe aller Momente umd en Drehpunkt = 0
Summe aller Fx = 0; Summe aller Fy = 0
=> Auflagerkräfte

Schritt 3:
Kräfte in den Stangen berechnen (gleiche Vorgehensweise).


Beste Grüße
Geri
Gast #3961662
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>die ensprechenden Winkel berechnen

Nein. Die Erkenntnis, dass man hier keinen einzigen Winkel berechnen 
muss, erachte ich für ein gutes Verständnis dieser Aufgabe und ihrer 
Lösung sogar als sehr wichtig.

>Und wenn sie kommt, ist sie dann auf dem Kopf?

LOL der war gut... X-)

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