Frank Wa schrieb:
> ;-) schrieb:
>> In jedem Fall eine Fachkraft damit beauftragen, wenn Du selber nichts
>> damit am Hut hast. 230 / 380 V sind lebensgefährlich!
>
> Sollte wohl 400V heißen.
eine vage aussage!
;-)
>
> Gruß Frank
lebensgefährlich reichen jedoch schon '230'
wenn du die norm von heute ansprichst, 380 oder 400 v , kommt es aufs
netz drauf an, auf welcher norm stützt du dich bei deiner aussage frank?
400 V ist eine "ca" Angabe für die maximale Auslegung/Belastung aber
kein garanierter/verbindlicher Nennwert ;-)
220 * 1.73 = 380.6 V
230 * 1.73 = 397.9 V
"In Europa beträgt die Netzspannung 230 V ±10 %.
In Dreiphasensystemen beträgt der Effektivwert der sinusförmigen
Netzwechselspannung 230 V zwischen einem Außenleiter und dem
Neutralleiter und ca. 400 Volt zwischen zwei Außenleitern bei einer
Netzfrequenz von 50 Hz.
"
"Bis 1987 betrug die Netzspannung in weiten Teilen Europas, auch in
Deutschland, Österreich und der Schweiz, 220 V mit einer Toleranz von
±10 %, im Vereinigten Königreich 240 V. Die seither in Europa gültige
Spannung von 230 V wurde in der internationalen Norm IEC 60038:1983 als
Standardspannung festgelegt.
Ab 1987 erfolgte zunächst eine Umstellung in mehreren Abstufungen auf
230 V +6 % und −10 %. Seit 2009 darf die Netzspannung von 230 V um ±10 %
abweichen, damit sind 207 Volt bis 253 Volt erlaubt.[1][2][3]
Für 220 Volt spezifizierte elektrische Verbraucher konnten bei der
Berücksichtigung der von 1987 bis 2009 gültigen Toleranzen auch mit 230
V (+6 %, −10 %) betrieben werden, ohne die Toleranzbedingungen ernsthaft
zu verletzen: Die maximale Spannung war bei 220 V 242 V, bei 230 Volt
243,8 Volt. Seit 2009 gilt dies nicht mehr, da die maximale Spannung nun
253 V beträgt.
Bei der minimalen Spannung wurde und wird das Toleranzband nicht
verletzt: Während früher 198 Volt zulässig waren, sind es jetzt
mindestens 207 Volt.
Die Erhöhung der Spannung um etwa 5 % führt bei vielen Geräten zu einer
Erhöhung der Leistung. Bei Geräten, deren Funktion auf dem Ohmschen
Widerstand beruht, z. B. Heizlüfter oder Wasserkocher, steigt der
Verbrauch quadratisch im Verhältnis zum Spannungsanstieg, also um etwa
10 %. In vielen Fällen bleibt die zu bezahlende Energiemenge in etwa
gleich, da beispielsweise ein Wasserkocher aufgrund der höheren Leistung
die gegebene Wassermenge entsprechend schneller aufwärmt und früher
abschaltet.
Bei Glühlampen ist diese Erhöhung auf Grund der üblichen
Kaltleiter-Charakteristik der Glühfäden etwas geringer. Höhere Spannung
bedeutet aber auch niedrigere Energieverluste auf den Leitungen, wenn
die gleiche Leistung übertragen wird. Bei Glühlampen kommt es über eine
höhere Glühfadentemperatur jedoch zu einer Verkürzung der (statistisch
wahrscheinlichen) Betriebsdauer.
"
quelle
http://de.wikipedia.org/wiki/Netzspannung