Ich hatte mal die SGD (Studiengemeinschaft Darmstadt) im Netz gefunden
und eine Anfrage gestellt.
Seitdem werde ich von Werbepost von denen zugemüllt.
http://www.sgd.de/informatik/software-entwickler.php
Bringen solche Kurse überhaupt was?
Die Firmen wollen doch Praxiserfahrung sehen, kein Kurs-Zeignisse?!
Weiterbildung schrieb:> Die Firmen wollen doch Praxiserfahrung sehen, kein Kurs-Zeignisse?!
Frage, wie dokumentierst du deine Praxiserfahrung?
Und:
Du solltest eher fragen was du willst!
Cha-woma M. schrieb:> Weiterbildung schrieb:> Die Firmen wollen doch Praxiserfahrung sehen, kein Kurs-Zeignisse?!>> Frage, wie dokumentierst du deine Praxiserfahrung?> Und:> Du solltest eher fragen was du willst!
Ich würde gerne wissen, welchen Nutzen solche Kurse in einem VG haben,
bzw. ob sie dazu beitragen überhaupt eingeladen zu werden.
Meine Vermutung ist: Nützt Null.
Aber mein letztes VG liegt schon ein paar Jahre zurück. Ich bin bei
einem Automotive Konzern.
Cha-woma M. schrieb:> Frage, wie dokumentierst du deine Praxiserfahrung?
??
Da hat man einen Lebenslauf, wo die einzelnen Abschnitte durch
Arbeitszeugnisse verifiziert sind.
Zwar ist nicht jedes einzelne Skill aufgeführt, aber man sieht was man
in der jeweiligen Position gelernt hat.
genervt schrieb:> Weiterbildung schrieb:>> durch Arbeitszeugnisse verifiziert sind.>> **totlach**
Dass diese etwas danebenliegen, mag ja sein.
Aber man sieht, dass man bei einer bestimmten Firma beschäftigt war.
Dass jemand Zeugnisse fälscht habe ich noch nicht erlebt,
aber dass wäre strafbare Urkundenfälschung (Briefträger Gert Postel).
Dagegen sind Kurszeugnisse total aussagelos.
Weiterbildung schrieb:> ??> Da hat man einen Lebenslauf, wo die einzelnen Abschnitte durch> Arbeitszeugnisse verifiziert sind.> Zwar ist nicht jedes einzelne Skill aufgeführt, aber man sieht was man> in der jeweiligen Position gelernt hat.
So?
Tipp von mir:
Schau mal deine Arbeitszeugnisse an und dann schau was daraus zu deiner
Aussage passt!
Cha-woma M. schrieb:> Frage, wie dokumentierst du deine Praxiserfahrung?
Gar nicht, die Firma geht immer ein Risiko ein, dass bezüglich der
Praxiserfahrung gelogen wird. Manchmal sogar unabsichtlich, dank
Dunning-Kruger-Effekt.
Weiterbildung schrieb:> Bringen solche Kurse überhaupt was?
Die reinen Zertifikate bringen recht wenig. Wenn du aber in dem Kurs
etwas mit nimmst, was dir in der Praxis hilft, dann schon. Meistens sind
aber irgendwelche Hands-On-Seminare von Lieferanten und Konferenzen
hilfreicher.
Antimedial schrieb:> Gar nicht, die Firma geht immer ein Risiko ein, dass bezüglich der> Praxiserfahrung gelogen wird.
Diese Lüge fliegt aber beim VG gaaaaanz schnell auf.
Bei mir war immer jemand von der Fachabteilung dabei, der das Fachwissen
abcheckt.
Wissen und etwas Praxis könnte man sich ja autodidaktisch aneignen, aber
das interessiert niemanden.
Weiterbildung schrieb:> ??> Da hat man einen Lebenslauf, wo die einzelnen Abschnitte durch> Arbeitszeugnisse verifiziert sind.> Zwar ist nicht jedes einzelne Skill aufgeführt, aber man sieht was man> in der jeweiligen Position gelernt hat.
So?
Tipp von mir:
Schau mal deine Arbeitszeugnisse an und dann schau was daraus zu deiner
Aussage passt!
Weiterbildung schrieb:> Dagegen sind Kurszeugnisse total aussagelos.
So?
Arbeitszeugnisse sind die Schrottpapiere der Arbeitswelt.
Daran glauben die kleinen Leute, so wie sie an die
Lehmann-Bank-Zertifikate glaubten!
Weiterbildung schrieb:> Bei mir war immer jemand von der Fachabteilung dabei, der das Fachwissen> abcheckt.
Und manchmal sind die noch dümmer als der Bewerber, dann wirds richtig
peinlich. Einmal mit Profis arbeiten...
Weiterbildung schrieb:> Diese Lüge fliegt aber beim VG gaaaaanz schnell auf.> Bei mir war immer jemand von der Fachabteilung dabei, der das Fachwissen> abcheckt.
Manche Leute können das sehr gut verstecken. Aber richtig, im
Zweifelsfall ist das Bewerbungsgespräch die letzte Instanz. Das
Arbeitszeugnis interessiert da kaum.
Cha-woma M. schrieb:> Arbeitszeugnisse sind die Schrottpapiere der Arbeitswelt.
Bei allen VG wurde ich über vorangegangene Tätigkeiten genau befragt,
private Kurse z.B. LPI Linux haben NIE interessiert.
Wenn das jemand anders erlebt, dann ist es ok, dafür ist ja der Thread
da.
Weiterbildung schrieb:> Bringen solche Kurse überhaupt was?> Die Firmen wollen doch Praxiserfahrung sehen, kein Kurs-Zeignisse?!
Rein theoretisches Wissen bringt selten etwas, ist aber Grundlage, um
praktische Erfahrung sammeln zu können.
Im Zweifel sieht das so aus - Du programmierst etwas in zB.,: Visual
Basic, was du in diesem Kurs gelernt hast, um ein Problem zu lösen.
Du bekommst Praxiserfahrung, die Du in einem anderen Job angeben kannst.
Das heißt dann, Du bist nebenbei Geprüfte/r Software-Entwickler/in (SGD)
und hast deine Kenntnisse in deinem aktuellen Job als XY anwenden
können.
Nur das Zertifikat nützt praktisch gar nichts.
Weiterbildung schrieb:> genervt schrieb:>> Weiterbildung schrieb:>>> durch Arbeitszeugnisse verifiziert sind.>>>> **totlach**>> Dass diese etwas danebenliegen, mag ja sein.
Mit Arbeitszeugnissen kannst du dir den A..... wischen, da kannst du nur
rauslesen, ob der (ehemalige) Mitarbeiter ein (Voll)Trottel war, oder
nicht.
Jemand der keine Weiterbildungen vorzuweisen hat, zeigt einfach nur,
dass ihm Weiterbildung am A..... vorbei geht, oder das er es nicht wert
ist, auf Weiterbildung geschickt zu werden!
Antimedial schrieb:> Das> Arbeitszeugnis interessiert da kaum.
Das wirste aber vorlegen müssen, um überhaupt zum Gespräch eingeladen
zu werden. Das sagt nämlich zumindest aus, dass du kein Ex-Knacki bist.
Weiterbildungen bringen nur insofern etwas, wenn so ein Kurs zeitnah
mit einer beruflichen Tätigkeit verbunden ist.
Ich hab mal ein Praktikum als Programmierer gemacht, hatte aber
nur C-Kenntnisse. Ich hätte aber VBasic gebrauchen können. So
musste ich mir erst mal die Basics erlesen. Hätte ich die schon
gehabt, wäre das Projekt besser gelaufen. Learning by Doing kostet
halt Zeit, die man eigentlich gar nicht hat.
Skeptiker schrieb:> Das wirste aber vorlegen müssen, um überhaupt zum Gespräch eingeladen> zu werden. Das sagt nämlich zumindest aus, dass du kein Ex-Knacki bist.
Ja, es taugt dazu nachzuweisen, ob man überhaupt gearbeitet hat (wobei
das auch kein zweifelsfreier Beweis ist), aber es sagt nichts darüber
aus, was man kann.
Antimedial schrieb:> aber es sagt nichts darüber> aus, was man kann.
Ein paar fachliche Infos wird es schon haben, aber ob du nur als Pfeife
weg gelobt wurdest oder wirklich ein Experte warst, weiß man dann noch
nicht. Hängt schließlich auch stark von den Rahmenbedingungen in den
Betrieben ab. Besser wäre, wenn nur eine Tätigkeitsbeschreibung gemacht
würde, ohne weitere Angaben, wie Urheber und Bewertung. Man sollte eben
selbst beurteilen, was man kann, aber darauf will sich ja keiner
einlassen.
Alle wollen Arbeitszeugnisse, Arbeitszeugnisse, Arbeitszeugnisse...
Als nächstes soll man wohl noch ein Arm und ein Bein oder seine Organe
verpfänden?
Skeptiker schrieb:> Alle wollen Arbeitszeugnisse, Arbeitszeugnisse, Arbeitszeugnisse...> Als nächstes soll man wohl noch ein Arm und ein Bein oder seine Organe> verpfänden?
Du sollst einfach nur nachweisen, dass du zu was zu gebrauchen bist.
Aber wenn das so schwer fällt, sagt das doch schon alles aus.
genervt schrieb:> Weiterbildung schrieb:>> genervt schrieb:>>> Weiterbildung schrieb:>>>> durch Arbeitszeugnisse verifiziert sind.>>>>>> **totlach**>>>> Dass diese etwas danebenliegen, mag ja sein.>> Mit Arbeitszeugnissen kannst du dir den A..... wischen, da kannst du nur> rauslesen, ob der (ehemalige) Mitarbeiter ein (Voll)Trottel war, oder> nicht.>> Jemand der keine Weiterbildungen vorzuweisen hat, zeigt einfach nur,> dass ihm Weiterbildung am A..... vorbei geht, oder das er es nicht wert> ist, auf Weiterbildung geschickt zu werden!
Zunächst müsste man mal unterscheiden, ob das Zertifikat eine reine
Teilnahmebestätigung ist oder ob z.B. eine Prüfung integriert ist.
Für Programmierthemen kann ich das nicht bewerten. Für andere
E-Ing.-Themen ist jemand für mich, der sich z.B. 10 Jahre keiner
externen Prüfung unterzogen hat, aus dem Rennen.
Man zeigt so zumind. dass man noch lernwillig (und idealerweise auch
lernfähig) ist.
Diese privaten sgd und wie sie heißen Zertifikate kann man gleich
wegschmeißen.
Interessanter sind die von Herstellern/Firmen.
Wobei man auch da gucken muss.
Hatten mal einen mit CCNA der wusste nicht was eine Mac Adresse ist.
Die Linux Zertifikate sind aber z.B. Schon gut.
Also da wird viel abgefragt was man idr nur weiß wenn man Praxis hat.
Und die muss man auffrischen.
Danilo schrieb:> Man zeigt so zumind. dass man noch lernwillig (und idealerweise auch> lernfähig) ist.
Oder sich verantwortungslosen Arbeitgeber-Dogmen fügt, wie eine Ware.
Der Mensch ist da nichts mehr wert.
Danilo schrieb:> Für andere E-Ing.-Themen ist jemand für mich, der sich z.B. 10 Jahre> keiner externen Prüfung unterzogen hat, aus dem Rennen.
Was sollte denn so eine externe Prüfung sein? Das gibt es ja bestenfalls
für absolute Grundlagenthemen und Normen. Aber sag mir mal was zum Thema
"FPGA". Ich kann keine "geprüfte" Weiterbildung mit einem irgendwie auch
immer gearteten Zertifikat vorweisen. Aber trotzdem wäre es (d)eine
schlechte Entscheidung, mich nicht einzustellen, falls ich mich bewerben
würde... ;-)
Allerdings würde ich schon angeben können, dass ich pro Jahr mindestens
eine Schulung besuche, damit der elektrotechnische Zug nicht ohne mich
(weiter)fährt.
Lothar Miller schrieb:> Allerdings würde ich schon angeben können, dass ich pro Jahr mindestens> eine Schulung besuche, damit der elektrotechnische Zug nicht ohne mich> (weiter)fährt.
Hmm, ich fahr jeden Tag mit der Bahn auf einer elektrifizierten Strecke.
Ist das in deinen Augen gleichwertig?
Skeptiker schrieb:> Danilo schrieb:>> Man zeigt so zumind. dass man noch lernwillig (und idealerweise auch>> lernfähig) ist.>> Oder sich verantwortungslosen Arbeitgeber-Dogmen fügt, wie eine Ware.> Der Mensch ist da nichts mehr wert.
Heh, keine Revolten am Wochenende anzetteln!
Pappi gehört Samstags Mami.
Alles klar?
Skeptiker schrieb:> Danilo schrieb:>> Man zeigt so zumind. dass man noch lernwillig (und idealerweise auch>> lernfähig) ist.>> Oder sich verantwortungslosen Arbeitgeber-Dogmen fügt, wie eine Ware.> Der Mensch ist da nichts mehr wert.
Du solltest dich als Kabarettist versuchen, wenn du soviel Wert auf den
Faktor Mensch legst.
Lothar Miller schrieb:> "FPGA". Ich kann keine "geprüfte" Weiterbildung mit einem irgendwie auch> immer gearteten Zertifikat vorweisen.
Ich schon, nur leider wertlos, weil die entsprechenden Stellen fehlen.
Im Nachhinein wollten die Träger wohl nur den Kurs voll haben.
Skeptiker schrieb:> Im Nachhinein wollten die Träger wohl nur den Kurs voll haben.
Ja, das ist die Hauptursache. Eine ganze Weiterbildungsindustrie lebt
gut
davon. Wenn ich die ganzen Zertifikate und Bescheinigungen hier an die
Wand kleben wollte, würde ich nicht mal mehr Platz für Steckdosen und
Lichtschalter übrig haben.
:-(
Genutzt hat es mir NICHTS, aber auch GAR NICHTS.
MfG Paul
Skeptiker schrieb:> Lothar Miller schrieb:>> "FPGA". Ich kann keine "geprüfte" Weiterbildung mit einem irgendwie auch>> immer gearteten Zertifikat vorweisen.>> Ich schon, nur leider wertlos, weil die entsprechenden Stellen fehlen.> Im Nachhinein wollten die Träger wohl nur den Kurs voll haben.
Nein Michael, daran scheitert es bei dir nicht.
Lothar Miller schrieb:> Danilo schrieb:>> Für andere E-Ing.-Themen ist jemand für mich, der sich z.B. 10 Jahre>> keiner externen Prüfung unterzogen hat, aus dem Rennen.> Was sollte denn so eine externe Prüfung sein? Das gibt es ja bestenfalls> für absolute Grundlagenthemen und Normen. Aber sag mir mal was zum Thema> "FPGA". Ich kann keine "geprüfte" Weiterbildung mit einem irgendwie auch> immer gearteten Zertifikat vorweisen. Aber trotzdem wäre es (d)eine> schlechte Entscheidung, mich nicht einzustellen, falls ich mich bewerben> würde... ;-)>> Allerdings würde ich schon angeben können, dass ich pro Jahr mindestens> eine Schulung besuche, damit der elektrotechnische Zug nicht ohne mich> (weiter)fährt.
Wie ich bereits schrieb zu IT-Themen kann ich da nix sagen.
Erst in den letzten Jahren gibt es zu allg. (oder spez.) Themen aber
schon was:
Einbruchmeldetechnik
Brandmeldetechnik
Blitz- und Überspannungsschutz
Hierzu beim VdS, ZVEI oder BFE suchen.
Ich kenne allerdings auch manche, die ohne solche Prüfungen wieder was
fanden.
Tendenziell kann es aber bei sonst gleicher Qualifikation das Zünglein
an der Wage sein (insbesondere auch zum Englisch, falls man noch nicht
im Ausland war).
> Die Linux Zertifikate sind aber z.B. Schon gut.> Also da wird viel abgefragt was man idr nur weiß wenn man Praxis hat.
Persönlich habe ich total profitiert.
Man musste die auswendig als Multiple-Choice ablegen.
Und da musste ich viele Dinge auswendig lernen, von denen ich jahrelange
profitierte.
> Diese privaten sgd und wie sie heißen Zertifikate kann man gleich> wegschmeißen.
Das vermute ich auch.
Ich denke, dass hat soviel Wert wie ein Kurs bei der VHS.
Mitleser schrieb im Beitrag #3981045:
> keinerlei staatlich annerkannte Abschlüsse.
Würde doch reichen wenn Firmen die Abschlüsse anerkennen, aber
nach welchen Kriterien die entscheiden, wissen oft nicht mal die
selbst.
Einstellungen müssten in Schritten und verantwortlich erfolgen,
damit man als Bewerber erkennt, ob Bildung den Effekt hat, den
man mit dem Aufwand angestrebt hatte.
Andere Bewerbungsmethoden werden sich aber in dieser omnipotenten
Wirtschaft nie durchsetzen, weil dazu einfach der Druck fehlt.
Allein steht man immer auf verlorenen Posten.
Herr Mueller schrieb im Beitrag #3981167:
> Paul, du verfügst doch ganz offensichtlich über einen signifikanten> Vorrat an Freizeit – ganz im Gegensatz zu erwerbstätigen Menschen.
Woran könnte das liegen? Ich gebe Dir mal einen Hinweis:
Es soll Leute geben, die die Frechheit besitzen, das Rentenalter zu
erreichen, ja noch schlimmer: Auch Rente zu beziehen
>Stupidedia...>Also,ich finde das Webportal ganz klasse!
Ich auch. Es könnte sogar sein, daß ich dort Artikel verfasst habe, wäre
doch möglich...
Vielleicht kommen Dir ein paar Redewendungen bekannt vor.
>PS Wo bleiben die Schüttelreime?
Da muß ich sagen: Ich hab' Feierabend -soll mal ein Anderer ran.
Nur zu -Du wirst sehen, daß das nicht ganz einfach ist.
So, "Herr Müller" -ich hoffe, daß ich Deine dringendsten Fragen er-
schöpfend beantworten konnte.
MfG Paul
Mitleser schrieb im Beitrag #3981308:
> und Jobs gibts heute ja mehr als genug.
Es gibt Jobs, aber keine die man sich aussuchen und annehmen kann.
Hohe Hürden sind dabei zu überwinden und wenn von Arbeitgeberseite
nicht sinnvoll vorgelegt und nachgegeben wird, wird das kollektive
Fachkräftemangelgebrüll nur LAUTER.
> Daher wer nicht arbeitet, sollte> keine Stütze mehr kriegen, nur noch das Minimum, Lebensmittelmarken +> Sammelunterkunft.
Man gut, dass es nicht nach deiner Aristokraten- und Abzockermentalität
geht, sonst hätten wir Null, Komma, Nichts ganz schnell wieder eine
Revolution. :-)
Leute, egal wie schnell ihr den Dreck schreibt: löschen geht noch
schneller...
Danilo schrieb:> Erst in den letzten Jahren gibt es zu allg. (oder spez.) Themen aber> schon was:> Einbruchmeldetechnik> Brandmeldetechnik> Blitz- und Überspannungsschutz
Ja, eben. Wie ich sagte: Normen. Und natürlich die ganze
Sicherheitstechnik. Darin liegt die Zukunft... :-/
Danilo schrieb:> Hierzu beim VdS, ZVEI oder BFE suchen.>> Ich kenne allerdings auch manche, die ohne solche Prüfungen wieder was> fanden.
Ist zumeist aber eine Befähigte Person.
Also jemand der was machen darf (z.b. Ex-installation oder Reparatur von
Geräten). Oder aber eine BGR fordert das. Der VdS kann auch auflagen
machen.
Was noch gut ist, einen Lehrgang für einen gesetzlich geforderten
Betriebsbeauftragten Schul zu haben. Ist zwar keine Jobgarantie, aber
oft der Pkt. der einen in kleineren Firmen die Tür öffnen kann.
Lothar Miller schrieb:> Leute, egal wie schnell ihr den Dreck schreibt: löschen geht noch> schneller...
Wenn da mal der Aufwand nicht wäre, erst mal Dreck als solchen
einzustufen, ist das eine nette Freizeitbeschäftigung und du
bist anscheinend nur einer gegen Dutzende. Sicher, manches kann
wirklich gelöscht werden, keine Frage. Nur Schade, dass dabei
auch Sinnvolles mit geopfert wird.
Skeptiker schrieb:> Nur Schade, dass dabei auch Sinnvolles mit geopfert wird.
Das kommt als Kollateralschaden leider vor...
Ich selbst empfinde ich es als sehr schade, dass ich so lange keinem
Anderen helfen kann.