Geburtsdaten im Lebenslauf?

Gast #3982541
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Dieter schrieb:
> Hallo ist es noch üblich Geburtsort- und Datum mit in den Lebenslauf zu
> schreiben?

Ja.
Wie das bezüglich des neutralen lebenslaufes der immer mal wieder 
eingeführt werden soll (damit man nicht wegen seines namens aussortiert 
wird) in Zukunft aussieht weiß man nicht.

MfG,
Gast #3982617
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Geburtsdatum & Geburtsort könnten schon Gründe für eine Ablehnung 
enthalten.
Es gibt bestimmt Leute die mit den Bewerbungen einen Astrologen/eine 
Astrologin ihres Vertrauens aufsuchen, um sich den besten Bewerber 
rauszusuchen.

Wir will schon einen eigensinnigen streitlustigen Widder in Firma?
Oder eine faulen, ewig kränkelnden und labilen Fische-Menschen?

Oder hat jemand lust einen ständig provozierenden Skorpion einzustellen?

Da nimmt man doch lieber einen ehrgeizigen Steinbock oder einen braven, 
gutmütigen Wassermann-Menschen.

Oder???
Gast #3982619
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Thomas der Bastler schrieb:
> Helmut Lenzen schrieb:
>> Vor allen Dingen sollte man die Erfahrung im Schwertkampf erwaehnen.
>
> Naja man sollte nicht gleich die neue Kollegen erschlagen..Ich würde
> eher die spezielle Fähigkeiten hervorheben.
> - Extrem belastbar
> - Nachtarbeit kein Problem
> - Kein Anspruch auf Rente
> - Krankversicherung nicht nötig...

- Bezahlung nicht nötig. Die Arbeit ist mein Hobby! Schließlich lebt man 
um zu arbeiten, nicht um zu leben.
Gast #3982660
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Dieter schrieb:
> Hallo ist es noch üblich Geburtsort- und Datum mit in den Lebenslauf zu
> schreiben?


Hätt ich mal gleich gegoogelt ...
Also nach dem Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz ist eine Nennung des 
Geburtsdatum nicht zwingend:
http://www.stepstone.de/Karriere-Bewerbungstipps/agg-neue-regeln-fuer-ihre-bewerbung.cfm

Jetzt frag ich mich ob man aber nicht bei der Einstellung doch das datum 
nennen muß, respektive das es für den AG über den Rentenversicherer 
srfragbar ist. Schließlich muss der AG doch wissen, wenn der 
Arbeitnehmer wegen erreichen des Rentenalters zu entlassen ist.

Interessant ist dieser Vorschlag:
http://bewerbung.net/bewerbungen-ab-30-was-muss-man-beachten/

Das geburtsdatum erst am Ende der Bewerbung anführen, also nachdem der 
Personaler die lange Liste an Qualifikationen etc durchgelesen hat. Dann
überlegt er sich womöglich doch ob er den unwissenden Jungspund dem 
altersweisen Senior vorzieht.

MfG,
Gast #3982705
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Fpga Kuechle schrieb:
> Wie das bezüglich des neutralen lebenslaufes der immer mal wieder
> eingeführt werden soll (damit man nicht wegen seines namens aussortiert
> wird) in Zukunft aussieht weiß man nicht.

Naja, Geburtsorte und Daten wie Görlitz, 1973 oder Leipzig, 1988 können 
sich durchaus als Nachteil erweisen und zur Ablehung durch die 
gebürtigen Bundesbürger führen.
#3982713
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Angiemerkel schrieb:
> Naja, Geburtsorte und Daten wie Görlitz, 1973 oder Leipzig, 1988 können
> sich durchaus als Nachteil erweisen und zur Ablehung durch die
> gebürtigen Bundesbürger führen.

Wenn eine Fa. sowas als negativ bewertet, dann taught die Fa. nix..
Wir haben sehr viele gute Leute, die nicht in Deutschland ( West) 
geboren sind. Auch sehr gute Ausländische Kollegen.
Gast #3982733
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Thomas der Bastler schrieb:
> Also wenn sich herausstellen würde ( Bei uns in der Fa. Maschinenbau,
> Weltweit, Umsatz mehrere 100 Millionen..dass einer mit so Astro Klimbim
> kommt, dann geht er auch schnell..bzw. fängt ja garnicht an, wenn andere
> Bewerben da sind.

Richtig so, nieder mit dem Astro-Zeug. Nur ein geköpftes Huhn weiß den 
richtigen Weg!
Gast #3982741
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Thomas der Bastler schrieb:
> Wenn eine Fa. sowas als negativ bewertet, dann taught die Fa. nix..

Zeig mir mal eine Firma in diesem Dschungel, die was taugt.
Am Anfang machen alle gute Miene und am Ende zeigen die Bonzen
ihr wahres Gesicht.

Für viele Firmen müssten viel drakonische Konsequenzen her, aber
zur Zeit sitzen die immer noch am längeren Hebel. Das mit dem AGG
ist doch längst ein stumpfes Schwert. Tatsächlich hat sich die
Situation auf dem Arbeitsmarkt seitdem noch verschärft.
Gast #3982765
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meinen Ex-Chef (Dipl-Ing) habe ich schon mit dem Wünschelruten-Gänger 
auf dem Werksgelände gesehen. Es ging um einen Brunnen für Kühlwasser.
Es sind mehr Menschen von diesem Rotz befallen, als wie man denkt...
Andererseits, wenn DAS wichtig ist, dann ist die Firma nichts für Dich.
#3982869
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Thomas der Bastler schrieb:
> Also wenn sich herausstellen würde ( Bei uns in der Fa. Maschinenbau,
> Weltweit, Umsatz mehrere 100 Millionen..dass einer mit so Astro Klimbim
> kommt, dann geht er auch schnell..bzw. fängt ja garnicht an, wenn andere
> Bewerben da sind.

Sagen wir es mal so: Im Gegensatz zu anderen Arten des Kaffeesatzlesens, 
die es bei Bewerbungen angeblich geben soll, wäre die Astrologie ja 
geradezu fundiert ;-) Ich spreche hier z.B. von den ganzen Threads, ob 
man Vereinsmitgliedschaften, Wettbewerbesgewinne oder Hobbies in den 
Lebenslauf schreiben soll und die dazugehörigen Meinungen, was man da 
alles hineininterpretieren könnte. (War bei der Feuerwehr - hat sicher 
ein Alkoholproblem. War bei der Feuerwehr - war sicher ein schlechter 
Kamerad. War bei der Feuerwehr - fand in Studium und Beruf zu wenig 
Erfüllung und ist deshalb nicht richtig motiviert. War bei der Feuerwehr 
- hat seinen Einstiegsjob wohl nur durch Networking über Kameraden 
erhalten. Usw.)
Gast #3983328
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Holger74 schrieb:
> Geburtsdatum & Geburtsort könnten schon Gründe für eine Ablehnung
> enthalten.
> Es gibt bestimmt Leute die mit den Bewerbungen einen Astrologen/eine
> Astrologin ihres Vertrauens aufsuchen, um sich den besten Bewerber
> rauszusuchen.

Also bietet Geburtsdatum Gründe für beides: Einstellung oder Absage!?!

Auf den einen Posten passt der Steinbock, auf den anderen die Jungfrau - 
und bei der Firma im nachborort sieht schon wieder ganz anders?

Also IMHO ist Kopfgrübeln ob mein Geburtsdatum passt oder nicht der 
falsche Ansatz. Besser bei den Punkten ansetzen die man ändern kann. 
Also dafür zu sorgen das man einen das Alter nicht gleich ansieht. Oder 
selbstbewußt damit umgehen, Alter strahlt auch Seriösität aus. Nicht den 
sturen Steinbock raushängen lassen, außer wenn es um faires Gehalt geht. 
Oder unverbindliche Aussage wie bei ner Waage können einen Personaler 
der Fakten abfragt auch nerven. Mal schon wie ein Widder sein 
Vorstellungsgespräch führt und schaun was man in seins übernehmen kann.
...

MfG,
Gast #3983411
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Cha-woma M. schrieb:
> Für gewöhnliche Leute gilt die Ausnahme!

Wer will denn schon gewöhnlich sein?

Solange die Firmen das Sagen haben und sich nicht für ihr Handeln
rechtfertigen oder eine Ablehnung begründen müssen, ist jeder Versuch
von der Norm abzuweichen, zum scheitern verurteilt. Da kann der Bedarf
in den Firmen noch so Hände ringend sein. Gewachsene Strukturen wird
keiner ändern können und wenn es der Gesetzgeber versucht, werden
schnell effektive Gegenmaßnahmen etabliert. Deswegen ist der Versuch
mit der anonymen Bewerbung auch längst gescheitert. Im eigenen
Königreich lassen sich Chefs(König) halt nicht reinreden, egal
welche fiesen Machenschaften da gelebt werden.
Gast #3984035
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Ob Steinbock, Widder oder Waage ist mir egal, aber ohne Geburtsjahr oder 
Alter steht bei ist mir das erste Fragezeichen auf der Bewerbung.

Zwingend ist das nicht, aber wenn die Bewerbung sonst auch konfus und zu 
prätentiös ist und es einfacherere Kandidaten gibt, tja, dann halt Korb 
2.
Gast #3984051
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Ich versteh das ganze Theater hier eh nicht!

Zum einen ist es hier in Deutschland eben üblich diese Daten mit 
anzugeben, wer das weglässt zeigt im besten Fall einfach nur, dass er 
nicht mal in der Lage ist, sich an die einfachsten Konventionen zu 
halten. Wie will man mit einem solchen Bewerber dann effektiv 
zusammenarbeiten?

Zum anderen müsst ihr die Daten bei der Einstellung ohnehin angeben, da 
diese für die Lohnabrechnung ohnehin benötigt werden, die könnt ihr nur 
verheimlichen, wenn ihr schwarz arbeiten wollt.

Und diese halbgaren Argumente, die man gelegentlich bringt von wegen 
Diskriminierung und AGG? Wenn euch jemand ablehnen will, weil ihr zu 
Jung seid oder streng gläubiger Pastafari ect... , dann wird er euch 
eben erst beim Vorstellungsgespräch ablehnen bzw. danach, das ist pure 
Zeitverschwendung!
#3984685
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genervt schrieb:

> Zum einen ist es hier in Deutschland eben üblich diese Daten mit
> anzugeben, wer das weglässt zeigt im besten Fall einfach nur, dass er
> nicht mal in der Lage ist, sich an die einfachsten Konventionen zu
> halten. Wie will man mit einem solchen Bewerber dann effektiv
> zusammenarbeiten?

Du quatscht schon genau so eine Gülle wie die Personaler. 
Kaffeesatzleserei ohne etwas Konkretes zu wissen.




> dann wird er euch
> eben erst beim Vorstellungsgespräch ablehnen bzw. danach, das ist pure
> Zeitverschwendung!

Unfug. Je weniger "human resources"-Filter vorgeschaltet sind, desto 
wahrscheinlicher landet man in Sachen Talentsuche einen Treffer und hebt 
unentdeckte Schätze. Ich sehe das ständig auf Arbeit in den USA: Wenn 
man wie in der BRD einfach nach sturen, formalen Kriterien aussortieren 
würde (Foto, Alter, Herkunft etc.), am Ende noch typisch deutsch 
vorurteilsbehaftet und nörgelnd, hätten wir - inzwischen mehrere! - 
hochkarätige Techniker nicht eingestellt, weil sie zunächst formale 
Qualifikationsleistungen nicht erfüllt hätten. Im persönlichen Auftritt 
und den Gesprächen mit den Mitarbeitern (u.a. mit mir als einer von zwei 
Ingenieuren, die "interviews" machen) konnten diese Leute allerdings 
überzeugen. Schon deswegen muß den Leuten in Deutschland endlich Feuer 
unterm Hintern gemacht werden, daß regelrecht zur Diskriminierung 
einladende Sachen wie Foto, Geburtsort, Geburtstag, ethnische Herkunft, 
Familienstand etc. pp. aus der Bewerbung verschwinden. So etwas ist im 
persönlichen Kontakt auszuleuchten und hat in formalen Dokumenten nichts 
zu suchen.
Gast #3984702
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Ich lehne es jetzt mal an Nietzsche an: Unser "Gott" hat nichts 
begriffen.

Dipl.- Gott schrieb:
> Du quatscht schon genau so eine Gülle wie die Personaler.
> Kaffeesatzleserei ohne etwas Konkretes zu wissen.

Die Personaler, sofern vorhanden, sind diejenigen, die die Bewerbung 
zuerst auf den Tisch bekommen und die entscheiden, ob die noch jemand 
anders zu Gesicht bekommt, oder nach /dev/null geht.

Es ist völlig sch.... Egal, ob du "Gott" bist, solange du denen nicht 
verständlich machen kannst, dass du fähig und willens bist, ein paar 
mehr oder weniger belanglose Daten und ein anständiges Foto in die 
Bewerbung zu setzen, fällst du bei den meisten durchs Raster.

Der Personaler ist deine erste Hürde und du gewinnst absolute nichts, 
wenn du drauf zuläuft und meinst nicht springen zu müssen, nur weil du 
eh wieder auf den Boden zurückkehrst.

Das ist eigentlich was, was man selbst einem Hauptschüler vermittelt 
bekommt, aber bei so manchem Absolventen einer "Elite-Uni" klappt das 
offenbar nicht!

Achja, und es ist sch....egal, ob das in "God's Own Country" anders 
abläuft, hier geht es um Jobs in Deutschland.
Gast #3984716
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Das ist ja ein Thema hier.

Wie "schlau" doch Ing's sein können. Besonders wenn sie frustriert sind 
fehlen die Scheuklappen.

Troll

P.S.: Soll er doch seine Bewerbung ohne Geburtsdatum losschicken, wen 
juckt's. Kindergarten.
Gast #3985059
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genervt schrieb:
> Der Personaler ist deine erste Hürde und du gewinnst absolute nichts,
> wenn du drauf zuläuft und meinst nicht springen zu müssen, nur weil du
> eh wieder auf den Boden zurückkehrst.

Zumindest unterwirft man sich nicht seiner Doktrin. Ob er es sich
wegen des angeblichen Fachkräftemangel überhaupt leisten kann, steht
dann auf einem anderen Blatt. Einige Firmen haben dem Anschein nach
wirklich Rekrutierungsprobleme, aber welche, weiß der Geier.
Irgendwo muss man doch den Hebel ansetzen, dass sich der Arbeitsmarkt 
freundlicher, respektierlicher, verantwortlicher und vor allem
gerechter gestaltet, dass alle was davon haben.
Bewerber sind schließlich an diesem Markt nicht ganz unmaßgeblich
Beteiligte, werden aber wie eine Aktionsware behandelt die nix wissen
muss. Diese unmoralische Handverlese ohne jede Verantwortung ist
jedenfalls für viele AN nicht mehr zu ertragen und es sind schon
Kriege aus niedrigeren Anlässen begonnen worden.
#3985548
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Erstaunlich dass ueberhaupt etwas im Lebenslauf drin sein soll. Das 
zementiert ja sowieso irgendwelche Vorurteile. Weshalb reicht nicht 
etwas wie :

Ich kann's & konnt es eigentlich schon immer.
Ich bin soooo gut, dass ich es selbst nicht glaube.
Ich komm doch schnell mal vorbei. Jeeey.

:-)
Gast #3985616
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Guckst du? schrieb:
> Diese unmoralische Handverlese ohne jede Verantwortung ist
> jedenfalls für viele AN nicht mehr zu ertragen und es sind schon
> Kriege aus niedrigeren Anlässen begonnen worden.

Der wahre Fachkräftemangel liegt doch an ganz anderer Stelle. Und auch 
da wird unmoralische Handverlese betrieben.
Gast #3985648
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Guckst du? schrieb:
> Zumindest unterwirft man sich nicht seiner Doktrin. Ob er es sich
> wegen des angeblichen Fachkräftemangel überhaupt leisten kann, steht
> dann auf einem anderen Blatt.

Die Kernfrage bleibt allerdings: Warum sollte in Bewerber diese Angaben 
nicht machen? Durch das Weglassen handelt er sich nur Nachteile ein.
Gast #3985719
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genervt schrieb:
> Die Kernfrage bleibt allerdings: Warum sollte in Bewerber diese Angaben
> nicht machen?

Was bietet denn ein AG im Gegenzug?
Ach ja, sein weitreichendes Weisungsrecht, sein gottähnliches
Wohlwollen (oder teuflische Willkür) bei bescheidenen Bezügen
zu SEINEN Vertragsbedingungen.

> Durch das Weglassen handelt er sich nur Nachteile ein.

Man könnte ja auch schreiben das man X Jahre in dem und dem Bereich
als dies und das gearbeitet hat ohne das Firmen benannt werden
wo man hinterher schnüffeln könnte die einen weiß Gott nachreden.
Als Bewerber hab ich doch auch keine Möglichkeit einen betrieblichen 
Lebenslauf, besonders im Umgang mit Personal einzusehen.
Warum soll man als AN die Hosen runter lassen und der AG nicht?

Eine Bewerbung soll ja repräsentieren, aber mir kommt es so vor
als wäre es nur eine Bittschrift.
Gast #3985728
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Guckst du? schrieb:
> Eine Bewerbung soll ja repräsentieren, aber mir kommt es so vor
> als wäre es nur eine Bittschrift.

Tja, Michi, du solltest besser doch mal ein Bewerbertraining machen.

Auf deinen kruden Rest gehe ich jetzt mal nicht ein, sonst kriegt man 
noch den Eindruck, ich würde dich bashen.

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