Die abgelichtete "Inverter"-Elektronik ist nicht für den Betrieb mit
einem Notebook-Display geeignet, sie steuert nämlich gleich vier
CCFL-Röhren an.
Notebook-Displays aber verwenden üblicherweise nur eine CCFL-Röhre;
damit blieben drei der vier Ausgänge der Elektronik unbenutzt, was diese
potentiell beschädigen kann.
Mehr Röhren werden in Desktopdisplays verwendet, bei denen es weniger
auf geringen Stromverbrauch aber dafür bessere Bildqualität
(Betrachtungswinkel etc.) geht. Dafür wird in Desktop-Displays mehr
lichtschluckender optischer Aufwand getrieben (mit Ausgleichs-, Verteil-
und sonstigen Folien), der mit mehr Licht, also mehr CCFL-Röhren
kompensiert werden muss.
Du solltest den "Inverter" aus Deinem Acer-Notebook verwenden, der passt
zum Display.
Dein grundlegendes Problem --wie wird das Ding angesteuert-- bleibt
natürlich bestehen. Allerdings hilft Dir die Tatsache, daß das Notebook
selbst noch funktioniert - da kannst Du nachmessen, wie der "Inverter"
von der Notebook-Elektronik angesteuert wird, welche Versorgungsspannung
verwendet wird etc.