Gast
#4008009
Hallo Gemeinde, Ich habe leider ein kleines Verständnisproblem und je mehr ich lese, desto mehr verwirre ich mich gerade selbst. Ich hoffe Ihr könnt mir da helfen. Folgendes Problem stellt sich mir: Ich habe ein Netzteil, mit 24V Wechselspg am Ausgang. Daran hängt eine Last, die eben diese 24 V AC,1A benötigt. Jetzt möchte ich vorher noch zusätzlich einen alten PC-Lüfter mit ca 5V betreiben können um die Last zu kühlen. (Muss nicht unbedingt 5V sein, der Lüfter läuft auch schon bei 3 Volt an, und bei 7V wird er mir zu laut also eher Pi mal Daumen ^^). Ich könnte das Ganze zwar über einen 7805, oder LM317 lösen, entsprechend mit Gleichrichterdioden, Kondensatoren etc. vorher, jedoch dachte ich, es wäre doch einfacher und schneller einfach eine Spule zu nehmen, diese im entsprechenden Verhältnis 5:1 zu wickeln und dann das Signal gleichzurichten. (Spulenkörper samt Kern und verschiedene Kupferlackdrahte habe ich da). Achja: der Lüfter benötigt bei 5V ca 30mA Grobes Schema: 230V-Trafo-24V/AC-Ausgang --->selbst gebaute Spule-->Gleichrichter-->Kondensator-->Lüfter Nun weiss ich leider nicht ob ich die Pimärseite der Spule hochohmig oder niederohmig wickeln sollte, oder ob das überhaupt relevant ist. Ich habe einfach die Befürchtung, wenn ich die Spule niederohmig wickele, dass ich somit einen (fast) Kurzschluss am ersten Travo produziere, und diesen damit weit überlaste. Es wäre nett einen Schubs in die richtige Richtung zu bekommen. Grüße, Sebastian