Arduino mega 2560 mit AtmelStudio 6 Programmieren

OP #4008502
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Hallo zusammen,
Folgendes habe ich vor:
Ich will den µC der auf dem Arduino mega 2560 sitzt programmieren.
Das will ich mit dem AtmelStudio 6.2 machen.
Das Programm will ich in "c" schreiben.
Die Übertragung soll mittels USB-Kabel stattfinden. (wenn ich das 
richtig verstanden habe sitzt auf dem Bord ein USB-Seriellwandler drauf)

Kann mir jemand eine "Schritt für Schritt" Anleitung schreiben wie ich 
da vorgehen muss.
Dabei bitte insbesondere auf alle Einstellungen eingehen die ich vorher 
vornehmen muss.
Ich habe schon sämtliche "Anleitungen" ausprobiert. Aber irgendwo hakt 
es immer.

Für eure Hilfe bin ich sehr Dankbar!
#4008554
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Harry Fast schrieb:
> Ist es nicht möglich das Programm über den bereits vorhandenen
> USB-Port
> auf den Bord auf den µC zu spielen?

doch über die Arduino IDE mit deren Eigenheiten, Arduino-Style halt, die 
aber nicht komfortabel ist wenn es um mehrere Module geht.

Alle Module haben die Endung ino, alle *.ino, *.c, *.h werden im Fenster 
gezeigt, Breitmonitor von Vorteil. Einbindung von tieferliegenenden 
Direktorys schwer bis unmöglich.

Klar geht es aber es bleibt krampfig.

Ich bin so nach und nach dabei meine I2C Routinen nicht mehr zu nutzen 
sondern durch #if defined(ARDUINO) auf wire.h umzustellen, man will ja 
nicht doppelte Libs einbinden.
#4008598
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Martin schrieb:
> https://cutmywi.....

Klasse, nur weiss ich nicht ob man sich damit einen Gefallen tut,....

Ich persönlich werde die beiden weitrerhin getrennt behandeln, reine 
Atmel mit Software über ISP aus dem Studio, reine Arduino aus der IDE.

Warum sollte ich den Bootloaderplatz verschenken wenn ich über ISP 
programmiere, da würde ich nicht mal die Arduino mit USB Schnitte 
kaufen, (ausser ich muss mega2560) oder ich nutze die USB Schnitte oder 
den FTDI weil ich Arduino LIBs für mein Vorhaben habe was nicht mal 
schnell auf pur Atmel umgesetzt ist.
Gast #4008619
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Joachim B. schrieb:
> Warum sollte ich den Bootloaderplatz verschenken wenn ich über ISP
> programmiere, da würde ich nicht mal die Arduino mit USB Schnitte
> kaufen, (ausser ich muss mega2560) oder ich nutze die USB Schnitte oder
> den FTDI weil ich Arduino LIBs für mein Vorhaben habe was nicht mal
> schnell auf pur Atmel umgesetzt ist.

Du kannst auch ein Button machen für deinen USBASP Programmer, dann 
würdest du direkt per ISP programmieren und bräuchtest keinen 
Bootloader. Das Argument für Atmel Studio würde so aussehen:
1
-patmega2560 -cusbasp -Uflash:w:"$(ProjectDir)Debug\$(ItemFileName).hex":i
Gast #4008626
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Ich hab mir vor zwei Wochen auf Ebay 10x Arduino Pro Mini Clone gekauft. 
Gestern sind sie dann angekommen. Das erste was ich gemacht hab war ISP 
dran und bootloader runter^^
für 1,75€ das Stück astrein und die passen super aufs breadboard ;-)
Gast #4008813
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Ich verwende zwar nicht den Arduino sondern den STK500 und STK600, tlw 
mit eigener HW, aber das ATMEL Studio 6.2 mit einem JTAGICE3 
funktioniert wunderbar und ermöglich Debugging auf Source Code Level.
Kostet zwar was, aber das ist sooo problemlos, daß sich das sehr bald 
rentiert.
Mit einem STK500 bzw STK600 könnte man ja auch selbst über ISP 
programmieren.
Auch diese Sachen funktionieren bestens mit dem Studio 6.2.

Ich bin halt eher ein Freund von ein wenig mehr zahlen, und eher mit dem 
eigenen Code kämpfen als  mit anderen, nur schwer beeinflußbaren Sachen 
zu kämpfen.

Mario

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