Hi, ich studiere elektro/Informationstechnik. Ich will nächstes Semester
einem sprachkurs belegen. Könnt ihr irgendwelche Sprachen empfehlen?
Oder soll ich mein Englisch weiter ausbauen (momentan B2).?
Was habt ihr für Erfahrungen mit 2. Fremdsprachen im Berufsleben
gemacht?
Achja ich will in die Medizintechnik einsteigen
Ich bin Grad überlegen spanisch zu nehmen, aber es wäre ja völliger
quatsch spanisch zu lernen, wenn ich dass vielleicht später nicht mehr
brauche.
Danke
Ich kann ein bisschen Spanisch, beruflich habe ich es aber noch nicht
gebraucht. Im Moment bräuchte ich Italienisch, aber das kann sich
schnell wieder ändern.
Mein Fazit: ohne konkretes Ziel (möchte bei einem französischen Konzern
arbeiten, oder nach Japan ziehen etc.) würde ich keine Sprache für den
Beruf lernen. Dann eher das Englisch verbessern. Weitere Fremdsprachen
lerne ich nur, wenn sie mich privat interessieren.
Corbl schrieb:> Ich bin Grad überlegen spanisch zu nehmen, aber es wäre ja völliger> quatsch spanisch zu lernen, wenn ich dass vielleicht später nicht mehr> brauche.
Aber dafür kannst du es leichter in der Praxis erproben, als
beispielsweise bei Japanisch. Und bei Affinität zu entsprechenden
Urlaubsorten bleibt es nützlich.
Gut sind Sprachen, die logisch aufgebaut sind -so wie Chinesisch.
Beispiel:
Lang Fing ->Dieb
Lang Fing Fang ->Polizist
Lang Fing Fang Wau ->Polizeihund
MfG Paul
Corbl schrieb:> Achja ich will in die Medizintechnik einsteigen
Wo und welcher Bereich?
Eher Qualitätskontrolle in der Fertigung vor Ort in China?
Oder doch eher in die Entwicklungsabteilung dach Bayern?
Oder doch in ein ganz anderes Land mit einer anderen Sprache? Auch in
Tel Aviv solls viele Medizintechnikunternehmen geben, die
Arbeitserlaubniss gibts dort, wenn die eigene Religion stimmt,
nachgeworfen...
Otto Rohrpott schrieb:> Russisch
Uaaah, des is fei schwer - allein schon das Alphabet!
Ich würde italienisch nehmen - erstens ist's eine romanische Sprache
(kann man sich schon mal Latein sparen...), zweitens klingt's gut und
drittens ist Italien ein schönes Urlaubsland :-)
Wenn ich mir's recht überlege, trifft das mehr oder weniger auchz auf
spanisch oder französisch zu.
1248 alias Makelmann schrie:
> Kannst du deine Dümmlichkeiten bitte im Offtopic posten, danke.
Zum Dank gibt's die gleiche Antwort noch einmal:
Warum denn? Offenbar sind sie doch hier auch gut genug aufgehoben, um
ein humorfreies [selbst zensiert] zum [selbst zensiert] zu bringen.
Schönen Tag noch...
Mit ausgesucht höflichen Grüßen
-Paul-
Was nützen dir F und I?
Wer in F und I wohnt spricht auch Englisch, wenn er nicht grad am Arsch
der Welt wohnt.
Zu Englisch würde ich chinesisch oder spanisch nehmen. Sprechen einfach
noch sehr viele Leute, die sonst nichts sprechen.
Spanisch spricht praktisch ganz Südamerika, teilweise noch Afrika. Da
wird sonst nix verstanden. Wo man italiano versteht versteht man
normalerweise auch Englisch. Selbes gilt für französisch, außer man will
in Afrika groß einsteigen.
Ganz klar Spanisch.
Grund:
Die Spanier können in Spanien nur ganz schlecht Englisch, weil es dort
kaum richtig gelernt wird und wer dann nach Spanien reißt und meint, er
könne mit seinem Englisch schon irgendwie auskommen, fällt dann ganz
schnell auf die Schnauze.
Außerdem wird Spanisch fast in ganz Süd- und Mittelamerika gesprochen.
Vergleicht man das mit italienisch, dann sieht es so aus:
Viele Italiener können auch Deutsch und gesprochen wird italienisch auch
nur in Italien während Spanisch eben eine Weltsprache ist.
Und im Vergleich zu Chinesisch ist es für uns Deutsche auch wesentlich
leichter zu lernen.
Ansonsten bietet sich anstatt Spanisch nur noch Französisch an, aber das
können viele in Deutschland, Spanisch können weniger.
Bei Französisch ist es aber auch so, dass es sehr stark verbreitet ist.
Z.b. in Afrika und das die Franzosen selbst nicht so gut englisch
lernen.
Aber deren Englisch ist besser, als das Englisch der Spanier und
deswegen ist man mit Spanisch besser dran, weil man dann sich mit den
Einheimischen Spaniern die kaum Englisch lernen unterhalten kann.
Das einzige Wort was man in Bayern braucht ist "Servus!".
Und wenn die irgendwas unverständliches daherquasseln einfach nur
lächeln und nicken.
Funktioniert bestimmt auch mit Spanisch gut.
"Hola!" und nicken.
Corbl schrieb:> Danke an die nichttrolle
Das liegt an der Fragestellung. Sie ist schlicht zu unspezifisch.
Gutes Englisch z.B. ist zwar schön, aber für einen Ing nicht zwingend.
Es sei denn du planst irgendwann international zu verhandeln.
Auf Inbetriebnahme reicht meist Pidgeon english.
Spanisch verstehen auch Italiener und Portugiesen, damit bist du in ganz
Mittel- und Südamerika angesagt. Wenn es dich dahin zieht. Du hast dann
den Grundstock für romanische Sprachen und musst nicht auch noch eine
neue Schriftart lernen.
Chinesisch gibt es meines Wissens gar nicht, das Land spricht
verschiedenen Sprachen.
Russisch als Plan B ist auch nicht schlecht, da bist du noch unter
richtigen Männern (und Frauen).
Für Schwarzafrika soll Kisuaheli am besten sein und im Nahen Osten halt
arabisch.
Schreiber schrieb:> Eher Qualitätskontrolle in der Fertigung vor Ort in China?
Zollner Zandt? Liegt nicht in China.
> Oder doch eher in die Entwicklungsabteilung dach Bayern?
Also Dienstleister Großraum ERH.
Korbinian G. schrieb:>> Spanisch spricht praktisch ganz Südamerika, teilweise noch Afrika. Da> wird sonst nix verstanden. Wo man italiano versteht versteht man> normalerweise auch Englisch. Selbes gilt für französisch, außer man will> in Afrika groß einsteigen.
Spanisch wird nur in einem Land in Afrika gesprochen und zwar Eq. Guinea
Korbinian G. schrieb:> Spanisch spricht praktisch ganz Südamerika, teilweise noch Afrika. Da> wird sonst nix verstanden. Wo man italiano versteht versteht man> normalerweise auch Englisch. Selbes gilt für französisch, außer man will> in Afrika groß einsteigen.
Spanisch wird nur in einem Land in Afrika gesprochen und zwar Eq. Guinea
Was nützen dir F und I?
Zu F:
Wenn Du in der Französischen Schweiz (oder F) als Deutscher französisch
sprichst,dann ergibt sich sofort ein wunderbares Arbeitsklima.
Ausprobieren um zu verstehen,was ich meine.
Zu I:
Uns Deutschen gefällt Italien weil es eines der interessantesten Länder
in Europa ist. Lebenswert ist es auch. Englisch ist aber leider immer
noch nicht weit verbreitet. Wenn man dort lebt (wie ich) lohnt es sich
die Landessprache anzueignen.
Überhaupt lebt man überall besser wenn man Sprachen kennt.
Darüber hinaus hat man auch im Arbeitsleben grosse Vorteile.
Man ist dadurch oft..der Einäugige unter Blinden !
(Sprachen) Lernen ist keine Pflicht sondern ein Vergnügen
David D. schrieb:> Spanisch wird nur in einem Land in Afrika gesprochen und zwar Eq. Guinea
Ceuta und Melilla nicht zu vergessen - äh ist ja Spanien ;-)
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es überhaupt keinen Sinn
macht eine Sprache zu lernen, die man kaum bis gar nicht nutzt.
Z.B. kann ich Deutsch und Englisch. Englisch sehr gut, weil ich es nicht
nur berufl., sondern auch privat viel nutze (viel in engl. Foren
unterwegs, Entertainment auf Englisch, Bücher in Englisch, usw.).
Weiterhin kann ich etwas Russisch, aber das ist ziemlich eingerostet,
weil ich es kaum nutze. Als ich mal in Moskau war, war es anfangs auch
schwierig, weil dort fast keiner Englisch spricht. Ich habe dort sogar
mehr Deutsch Sprechende getroffen.
Das Französisch, das ich 6 Jahre lang in der Schule gelernt habe, ist
jedoch komplett weg. Wenn ich in Frankreich bin, verstehe ich zwar
manchmal ein wenig, aber selbst sprechen geht gar nicht. Ich sage dann
immer nur: "Bonjour, je suis désolé, mais je ne parle pas en francais."
Das Problem ist nur, dass ich den Satz mittlerweile so gut drauf habe,
dass mir keiner abkaufen will, dass ich Französisch nicht kann :(.
Interessieren würde mich als weitere Fremdsprache jedoch Spanisch. Nur
einfach so einen Sprachkurs belegen, halte ich für rausgeworfenes Geld.
Eine Sprache muss man nutzen, nur dann lernt man sie. Z.B. habe ich
Englisch in der Schule gehasst und war sehr schlecht. Aber als ich Mitte
der 90er einen PC mit Internet bekam, änderte sich das ganz schnell. Ich
war besonders bzgl. der Hardware und Programmierung sehr neugierig und
da damals 95% des Internet in Englisch war, wurde aus der verhassten
Sprache mit der Zeit meine Lieblingssprache, auch die Schulnoten wurden
deutlich besser :P.
Daher empfehle ich Sprachen nur dann zu lernen, wenn auch die Motivation
da ist, sie zu nutzen. Z.B. würde ich dann die Medien auch in der
Sprache nutzen (Zeitungen, Bücher, Foren, etc.) und versuchen möglichst
viel in der Sprache zu sprechen. Aber nicht gestellt (wie in einem
Sprachkurs), sondern eher Smalltalk mit denen, die die Sprache
beherrschen. So habe ich vor meinem Chef zu erklären, dass ich gerne
mehr in Lateinamerika machen würde. Wir haben dort auch Bedarf und wenn
ich Glück habe, darf ich da ggf. für eine Zeit hin, dann würde Spanisch
auch wirklich Sinn machen :).
Mit Latein kannst du dir nicht nur in der Medizin und Biologie weiter
helfen. Damit ist auch schon ein Grundverständnis für alle romanischen
Sprachen vorhanden und es wird dir in jedem Fall für deine neue
Berufsausrichtung helfen.
Spanisch wird in weiten Teilen der Weltbevölkerung gesprochen und ist
sicher die beste Wahl, wenn man in diese Regionen kommt, da dort viele
wohl kein oder nur schlecht Englisch sprechen. Ebenso wird auch in
vielen Teilen der Erde Französisch gesprochen.
Also, wenn man Englisch, Spanisch und Französisch spricht, dann noch
etwas Latein kann, ist man sicher für den globalen Einsatz gerüstet.
Aber leider muss ich auch denen recht geben, die dein Deutsch hier
anführen. Auch wenn es im Thread nicht so sehr drauf ankommt, aber wenn
schon im Eröffungsbeitrag so viele Fehler sind, nicht nur die
Rechtschreibung, sondern auch die Grammatik ist teilweise so miserabel,
dass du dringend daran arbeiten solltest.
Ein Beispiel:
Corbl schrieb:> Ich bin Grad überlegen spanisch zu nehmen,
Ich überlege gerade Spanisch zu lernen.
Oder wenn ich deinen Wortlaut folge: Ich überlege gerade Spanisch als
zusätzliche Sprache zu nehmen.
Es ist nicht böse gemeint, aber wenn du das nicht änderst, wird es sich
vielleicht auch in wichtige Korrespondenz einschleichen. Ganz sicher
aber in deinem Sprachgebrauch.
weitere Fremdsprachen (neben englisch) sind sicher wünschenswert.
Gerade manche Ingenieure vom 2. Bildungsweg tun sich aber schon mit
Engl. mehr als schwer. Das gilt auch für mich. Man sollte es in jüngeren
Jahren lernen, später isses Quälerei.
Könnt Ihr da eine gute Sprachschule empfehlen (nicht Berlitz)?
g. k. schrieb:> Das Problem ist nur, dass ich den Satz mittlerweile so gut drauf habe,> dass mir keiner abkaufen will, dass ich Französisch nicht kann :(.
Den Effekt kenne ich auch auf Englisch. Um gesprochenes Englisch
insbesondere auch dann zu verstehen, wenn die andere Person kein
perfekter Muttersprachler ist, sondern Inder, Israeli, ... hilft nur
viel Praxis in gesprochener Sprache. Mangels Übung darin spreche ich es
deshalb wesentlich flüssiger und schneller als ich es verstehe.
Danilo schrieb:> Könnt Ihr da eine gute Sprachschule empfehlen (nicht Berlitz)?
Nimm den Komplettkurs Englisch.
Vorteil:
Der Kurs hat immer Zeit für dich wann du Zeit hast. Ob 9:00 Uhr Morgens
oder 3:00 Uhr Nachts, spielt alles keine Rolle, du brauchst nur einen
Computer und ein gutes Mikrofon.
https://www.digitalpublishing.de/
Für den Threadstarter gibt's auch Spanisch und Französisch, je nachdem,
was er jetzt lernen will.
PS: Es gibt auch eine Demo für die Englische Version, da kann man das
schonmal testen.
Englisch verbessern, GANZ KLAR (!!!). Wenn es international wird, dann
wird in aller, aller Regel Englisch gesprochen. Da ist man froh, wenn
man wirklich sicher und dynamisch mitreden kann - und dafür reicht ein
B2 nicht. Trotz Auslandspraktikum und Studium komplett auf Englisch
fühle ich mich z.B. einfach nicht so richtig sicher, insbesondere was
Vokabular und Aussprache betrifft. In einem internationalen Team ist das
unangenehm und nachteilig.
Spanisch, Italienisch oder Französisch wird man im Beruf kaum jemals
brauchen, ausser man sucht einen sehr spezifisch auf diese Länder
bezogenen Job, z.B. Vertrieb oder Führung einer Auslandsniederlassung.
Ansonsten wüsste ich nicht, wofür man eine weitere Fremdsprache brauchen
kann.
P. M. schrieb:> Spanisch, Italienisch oder Französisch wird man im Beruf kaum jemals> brauchen, ausser man sucht einen sehr spezifisch auf diese Länder> bezogenen Job, z.B. Vertrieb oder Führung einer Auslandsniederlassung.> Ansonsten wüsste ich nicht, wofür man eine weitere Fremdsprache brauchen> kann.
In den Chefetagen sicher nicht, aber wenn du runter in die Werkhalle
gehst, dann ist es schon sehr gut eine Sprache zu sprechen, die dort
verstanden wird. Im Allgemeinen ist es nämlich nicht so, dass das
Personal dort Englisch beherrscht.
Korbinian G. schrieb:> Wer in F und I wohnt spricht auch Englisch, wenn er nicht grad am Arsch> der Welt wohnt.
Haben die Franzosen nicht immer noch diesen
"Französisch-ist-Weltsprache"-Komplex und weigern sich daher meist
Englisch zu sprechen oder hat sich das mittlerweile gelegt?
F. Fo schrieb:> In den Chefetagen sicher nicht, aber wenn du runter in die Werkhalle> gehst, dann ist es schon sehr gut eine Sprache zu sprechen, die dort> verstanden wird.
Das ist für mich aber genau dieser "sehr spezifische Fall". Nur sehr,
sehr wenige Ingenieure werden im Ausland in Werkhallen unterwegs sein
und dort mit den Leuten reden müssen. Und selbst da ist es schwierig:
Wenn die Firma in Italien, Tschechien, Frankreich und Polen Fabriken
hat, wie will man da sprachlich noch mitkommen? Das ist dann wirklich
für Leute, die entweder sehr sprachbegeistert sind oder aber sich
vertieft mit einem Kulturkreis vertraut machen wollen und dann gezielt
einen entsprechenden Job suchen.
Natürlich ist das eine feine Sache, aber für den allergrössten Teil der
Ingenieure ist ein sehr gutes Englisch wichtiger als eine zweite
Fremdsprache.
P. M. schrieb:> Nur sehr,> sehr wenige Ingenieure werden im Ausland in Werkhallen unterwegs sein> und dort mit den Leuten reden müssen.
Sagt wer?
Sicher, da wird einer mitkommen und übersetzen, aber macht er das auch
so, dass es richtig ankommt.
Natürlich gilt das für Fachleute die eine Weile dort bleiben.
Außerdem hat man mehr Akzeptanz, wenn man sich zumindest etwas bemüht
die Landessprache zu sprechen.
Ging es nicht darum zusätzlich was zu lernen? Denn wenn nicht, dann ist
Englisch völlig ausreichend.
David D. schrieb:> Spanisch wird nur in einem Land in Afrika gesprochen und zwar Eq. Guinea
Portugiesisch ist in Angola, Mosambik und kleineren Ländern verbreitet.
Wer sich auf Englisch stürzt, kann nur verlieren. Denn das können viele.
Damit man sich profilieren kann, sollte Englisch perfekt sein.
Ansonsten eher exotische Sprachen auswählen wie Arabisch, Russisch,
Koreanisch, Japanisch usw.
Ich hatte mal eine Freundin, die französisch konnte. Nur mit der Sprache
haperte es...
;-)
A. K. schrieb:> Um gesprochenes Englisch> insbesondere auch dann zu verstehen, wenn die andere Person kein> perfekter Muttersprachler ist, sondern Inder, Israeli, ... hilft nur> viel Praxis in gesprochener Sprache.
Ich war in London in einem Hotel, dessen Angestellte in der Mehrzahl
(denke ich) Inder waren. Von jenen wurde ein sehr "hartes" Englisch
gesprochen, was ich gut verstand.
Im Gegensatz dazu hatte ich große Mühe, mich in einem Pub mit dem Wirt
zu verständigen.
Ja, Russisch habe ich (wie alle) in der Schule gelernt und bei der Armee
dann diverse "Zwangsauffrischungen" erfahren. Aber: Wenn man nicht dran
bleibt, fehlen Einem die Worte. (Im wahrsten Sinne)
MfG Paul
Paul Baumann schrieb:> Im Gegensatz dazu hatte ich große Mühe, mich in einem Pub mit dem Wirt> zu verständigen.
Von diesem Effekt wird auch in der eigenen Muttersprache öfter
berichtet. Nach entsprechend viel ... ;-)
/O.T.
>> Im Gegensatz dazu hatte ich große Mühe, mich in einem Pub mit dem Wirt>> zu verständigen.A. K. schrieb:> Von diesem Effekt wird auch in der eigenen Muttersprache öfter> berichtet. Nach entsprechend viel ... ;-)
Nein, ich habe mich nicht betrunken, schon allein, weil ich sonst
immer auf allen Vieren auf der falschen Straßenseite herumgekrabbelt
wäre.
;-)
MfG Paul
\O.T.
Paul Baumann schrieb:> Ich war in London in einem Hotel, dessen Angestellte in der Mehrzahl> (denke ich) Inder waren. Von jenen wurde ein sehr "hartes" Englisch> gesprochen, was ich gut verstand.
Direkter Kontakt geht wesentlich besser als per Telefon.
Wie ein Physik-Prof sagte: Englisch zählt nicht als Fremdsprache.
Ob Dir in zwei bis zehn Jahren Französisch, Spanisch, Italienisch,
Russisch, Mandarin, ... beruflich weiterhilft, kann jetzt noch niemand
sagen. Okay, bei Petro-Ings könnte die Wahrscheinlichkeit für Arabisch
etwas höhe sein (oder auch nicht mehr).
Such Dir eine Sprache aus, mit der Du Dich auch später etwas
beschäftigen wirst; also nicht gerade italienisch, wenn Du ein
Frankreich-Fan bist.
Im Zweifelsfall wird für die supertolle Stelle eh immer genau eine
andere Sprache verlangt ;)
Achim Hensel schrieb:> Im Zweifelsfall wird für die supertolle Stelle eh immer genau eine> andere Sprache verlangt ;)
Bekannter arbeitete lange Zeit im "Aussendienst". Mit Kenntnissen in
Russisch, Spanisch, Arabisch und Persisch. Und landete über Teheran in
Singapur und Peking. ;-)
Achim Hensel schrieb:> Wie ein Physik-Prof sagte: Englisch zählt nicht als Fremdsprache.
Solche dummen Ansichten können nur von Professoren kommen. Typisch
Theoretiker.
Bei Ingenieuren im arabischen Raum wird auch Englisch gesprochen, weil's
die Araber selbst tun. Habe Bekannte in Saudi Arabien, wo ich fast
selbst gelandet wäre.
Nach mehr als 14 Jahren in angelsächsischen Konzernen im Inland mit
öfteren Auslandsbesuchen kann sicher sagen, dass andere Nationalitäten
wie Schweden, Afrikaner und Südamerikaner Englisch als gemeinsame
Sprache sprechen. Wenn nicht, sollen sie's lernen, dazu gibt es sie nun
einmal als internationale Sprache.
Soviel Zeit hat ein Ing nicht, um sich sämtliche Sprachen anzueignen.
Entwickler schrieb:> Soviel Zeit hat ein Ing nicht, um sich sämtliche Sprachen anzueignen.
Das Problem entsteht z.T. eher neben der Arbeit als in der Arbeit. In
Spanien kannst du dich zwar vielleicht mit dem Zahnarzt auf Englisch
verständigen. Nur erreichst du den überhaupt nicht, weil du nicht an
Vorzimmerdrachen vorbei kommst - denn die kann es oft nicht.
A. K. schrieb:> Nur erreichst du den überhaupt nicht, weil du nicht an> Vorzimmerdrachen vorbei kommst - denn die kann es oft nicht.
Gut, dann muss man es eben dort lernen, wenn man es auch braucht. Im Job
ist Englisch No.1
In D sprechen auf den Behörden auch die Wenigsten Englisch. Können meine
ausländischen Kollegen ein Lied von Trällern. Die haben aber eh von der
Firma einen Deutschkurs bezahlt bekommen, und dies als Bedingung für
ihren Aufenthalt in D gemacht. Finde ich OK.
Entwickler schrieb:> In D sprechen auf den Behörden auch die Wenigsten Englisch.
Es gibt einen Effekt, in dem sich insbesondere manche Asiaten von
Deutschen unterscheiden. Während in Deutschland jeder - notfalls mühsam
- auf Englisch radebrecht, sobald er einen passenden Akzent vernimmt,
kann das bei Asiaten genau andersrum laufen. Da kannst du u.U. Leuten
begegnen, die zwar leidlich Englisch könnten, es aber nicht zeigen, weil
sie dabei Fehler machen könnten. Der Deutsche kennt da nix, Fehler hin
oder her, und demonstriert, was er an Englisch kann, oder auch nicht
kann.
Marx W. schrieb:> Schreiber schrieb:> Eher Qualitätskontrolle in der Fertigung vor Ort in China?>> Zollner Zandt? Liegt nicht in China.> Oder doch eher in die Entwicklungsabteilung dach Bayern?>> Also Dienstleister Großraum ERH.
Eher Dienstleister im Großraum ER(H)
Der mit dem Negerpimmel schrieb:> !!! schrieb:>> Corbl schrieb:>>> Ich bin Grad überlegen>>>> Kelvin oder Celsius?>> Kelvin misst man nicht in Grad.
Bis 1967 lautete der Einheitenname Grad Kelvin, das Einheitenzeichen war
°K.
Wladimir schrieb im Beitrag #4013219:
> Der mit dem Negerpimmel schrieb:>> Kelvin misst man nicht in Grad.>> Wie kommst du eigentlich zu deinem Nic?
Dem hat ihm seine Freundin gegeben und jetzt muss er ihn tragen.