Hallo, ich würde sehr gerne ein BIAS-Tee aufbauen. Das BIAS-Tee soll in eine impedanzkontrollierte Mikrostreifenleitung (50 Ω) eingefügt werden. Die anvisierten Eckdaten sehen wie folgt aus: Impdedanz: 50 Ω Durchlassbereich: 40 kHz bis 200 MHz Einfügedämfpung im Durchlassbereich: kleiner 0,5 dB Gegebenenfalls muss ich die Eckdaten noch anpassen, da insbesondere die untere Grenzfrequenz im Durchlassbereich zu recht "sportlichen" Bauteilwerten führt. Meine Frage an Euch, wie dimensioniere ich ein derartiges BIAS-Tee? Wie im Anhang gezeigt geht mein erster Ansatz in Richtung (Bessel-)Hochpass zweiter Ordnung. Ist dieser Ansatz richtig bzw. sinnvoll? Mit freundlichen Grüßen Guido
Gast
#4037520
Hier findest du die Information die du brauchst: http://wb9jps.com/Gary_Johnson/Bias_Tee_files/Bias_Tee_Design_V2R.pdf
Hallo, Kelvin Klein schrieb: > Hier findest du die Information die du brauchst: > > http://wb9jps.com/Gary_Johnson/Bias_Tee_files/Bias_Tee_Design_V2R.pdf vielen Dank für den Hinweis. Interessante Aussage in diesem Artikel: "To my knowledge, there are no formulae or formal approaches published for broadband bias tee design." Wozu die Widerstände in dem Aufbau benötigt werden muss ich mir einmal genauer ansehen. Mit freundlichen Grüßen Guido
Im Wesentlichen braucht man eine Spule oder ein RL, die fuer die gewuenschten Frequenzen hochimpedant ist. Und ein Cap, der fuer die gewuenschten Frequenzen wesentlich niederimpedanter als die 50 Ohm sind. Die Einfuege- und Durchlassdaempfung sind dann bestimmt durch diese beiden Parameter.
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