Induktivität und DC-Link Kondensator

Gast #4037732
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Hallo,

ich habe einen Synchronmotor über einen entsprechenden Controller 
gesteuert wird, dem ein Zwischenkreiskondensator vorzuschalten ist.
Die DC-Spannung liegt bei 60V.
Jetzt ist mir geläufig, dass der DC-Link Kondensator dazu gebraucht 
wird, um die Induktivität der Kabel zu kompensieren. Je geringer die 
Spannung, desto größer muss der Kondensator sein.

Die Induktivität der Kabel ist gegeben durch:
L = µ0  µr  pi * länge / 8
mit L der Induktivität meines Kabels, µ0 = 4*pi*10^-7 und µr = 1 für 
Kupferleiter.
Dadurch komme ich auf eine gesamte Induktivität von 4,8µH.

Wie kann ich jetzt berechnen, wie groß der Rippelstrom an meinem 
Kondensator aufgrund der Induktivität der Leitung ist?
Danach muss der ja schließlich ausgelegt werden.

Vielen Dank schon mal,

Max
#4039646
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Wenn du längere Zuleitungen hast: Der ZK-Kondensator direkt am Umrichter 
muß den gesamten ripple aushalten. Widerstand und Induktivität von Hin- 
und Rückleitung müssen kompensiert werden, und du willst nicht senden. 
Wenn möglich vermeide Resonanz, das freut deinen Regelkreis.

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