Gast
#4098113
Hallo Leute ich habe mit VHDl eine Schaltung entwickelt. Eine Datenquelle generiert Daten und sendet diese zunächst an einen Puffer. Ein Router entscheidet nun welche Daten von diesen Puffer an die weiteren Puffer gelangen. von dort aus gelangen die Daten dann an die Empfänger. Jedes einzelne Modul wird mit dem selben globalen Taktsignal betrieben (kann man im bild nicht sehen) ich hatte die sende-und lese Bandbreite in der Testbench durch einen Prozess definiert. Nun hatte ich die Aufgabe die Schaltung in drei Taktdomänen zu unterteilen. und diese drei Bereiche mit verschiedenen Taktraten zu betreiben, was ich auch gemacht habe (zweites Bild). Ich verstehe aber den Sinn da hinter nicht. Wo ist der Vorteil verschiedene Taktdomänen in einer schaltung einzubauen, die die Aufgabe hat Datenpakte vom Sender über ein Puffersystem an ein Empfängersystem zu senden. Bei welchen Schaltungen werden Taktdomönen im allgemeinen benutzt?

