Gast
#4110236
Hallo Ich will mir für meinen elektrischen Bootsmotor einen Batteriewächter bauen. Haben nicht wirklich was fertiges auf dem Markt gefunden. Funktionsweise: Ich benötige einen Hauptschalter so das z.B. über Nacht kein Strom fließt. Das möchte ich mit dem 1. MOSFET (T1) realisieren. Bei reichelt haben ich mir den TO-247AC rausgesucht. https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A100/IRFP3306_IR.pdf Die 120A sollen ein bisschen Reserve sein, bzw. falls mal ein anderer Motor an die Batterie geschalten wird. Wie ist das mit der Erwärmung des MOSFET´s? Sollte man ihn, wenn man ihn als Schalter nutz, kühlen? Im weiteren möchte ich 2 Schaltgrenzen realisieren. Die Schaltgrenze L (Low) soll als Warnung dienen. Die Schaltschwelle soll über ein Poti zwischen 12,5V und 11,5V der Batteriespannung einstellbar sein. Der Ausgang soll einen Piepser und eine LED ansteuern. Der 2. Schaltpunkt (LL-LowLow) soll den Motor von der Batterie trennen, so eine eine Tiefenentladung der Batterie vermieden wird. Dieser Schaltpunt so ebenfalls über ein Poti (12,5V und 11,5V) einstellbar sein. Ich habe mir dafür überlegt einen Schmitt-Trigger (Schaltpunkt L: inv. Schmitt-Trigger)(Schaltpunkt LL: nicht inv. Schmitt-Trigger) zu nutzen. Wichtig für mich ist, das die ganze Schaltung sehr wennig Strom benötigt. So das die ganze Energie der Batterie vom Motor genutz werden kann. Ist es vielleicht besser nur einen Komperator für die Schaltpunkte zu verwenden? Wie ist das wenn die Versorgungsspannung der Batterie fällt. Ändert sich da das Schaltverhalten des OPV´s bzw Schmitt-Trigger? Kann mir jemand bei der Schaltung helfen? MfG Bernhart

