Naja, man muss schon eine Idee haben, worüber sie schreiben, damit man
sich da auch einen Reim drauf machen kann:
Eine negative Spannung wird immer benötigt (schließlich will man ja
Wechselspannung verarbeiten, die naturgemäß auch negativ werden kann).
Bei den single-supply-Varianten wird diese Spannung intern erzeugt
(vermutlich durch eine Ladungspumpe). Diese Spannungserzeugung birgt
naturgemäß das Risiko, dass Anteile der Schaltfrequenz sich in das
Nutzsignal mischen. Bei der dual-supply-Variante führt man dagegen
von außen eine Gleichspannung zu, weshalb sie dort “spurious-free
operation” angeben können.
Die geringere maximale Schaltfrequenz ist vermutlich durch die
Trägheit des Reglers für die negative interne Spannung verursacht.