Hallo Georg.
Georg schrieb:
>> Die Niethülsen haben auf Dauer auch ein Kontaktproblem.....
> Die müssen natürlich beidseitig verlötet werden. Deswegen werden sie ja
> nicht flachgenietet, sondern V-förmig.
Nun, das Verlöten wurde bei den Massenproduktionen, wo ich dann
hinterher einzelne von Hand nachgelötet habe, aus Zeit und Kostengründen
fallen gelassen. ein paar Jahre geht das gut, wenn nicht genau das:
> Bei extremen Temperaturen kann aber das Pad abreissen.
passiert- Oder sich durch Schwitzwasser und ungünstiger
Materialeigenschaften Korrosion zwischen Niet und Kontaktring bildet.
> Die Fa. Bosch verwendete daher bei den ersten Generationen der
> Motor-Elektronik U-förmige DK-Drähte, wobei ein Schenkel auf einem Pad
> oben und der andere entsprechend unten verlötet wurde,
Das bedeutete, die Pads sind seitlich versetzt? Oder steckt alles in
einme Loch, wie bei einem (Feder-) Splint.
....Da kommt mir die Idee, einmal dünne Splinte/Federsplinte als
Notdurchkontaktierung zu verwenden. Die Handhabung ist vermutlich
einfacher und schneller (Wenn sich die Splinte als gut Lötbar erweisen.)
als abgekniffene Drähte.
Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.dl0dg