PC Angebot Schnäppchen oder Nicht?

#4128738
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Moore's law in action

Rechner mit gleichen Preis heute:
RAM 256kB => 256GB =>10^6 mal mehr
Festplatte 1.2MB => 10TB =>  8*10^6 mal mehr
8088/8087 => 0.5MIPS/0.05 MFlops => 100++ GFlops/100++ GIPS (2P 
Xeon/Opteron)
2*10^5/2*10^6 mal mehr
RAM-Schreibrate: 0.1MB/s => 50++ GB/s => 5*10^5

Schon irgendwie krank
OP (Firma: BfEHS) #4128753
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Reinhard S. schrieb:
> Was bitte ist ein Traktor für Endlosformulare? Glaub nicht, das die
> damals nen Deutz mitgeliefert haben, zumindest nicht zu dem Preis.

https://www.google.de/search?q=Traktor+Drucker+Endlospapier&biw=1434&bih=831&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ei=1spUVeb1AoH1Ur6xgfgB&ved=0CAcQ_AUoAg

Der Traktor, entweder Zug- oder Schub- war für den Transport des Papiers 
verantwortlich.
Gast #4128770
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Traktion von lateinisch trahere „ziehen“.

Die Endlosformulare hatten damals abreißbaren Streifen mit Löchern an 
den Seiten. Dazu gab es dann Aufsätze, die diese Streifen durch den 
Drücker zogen.

Verglichen mit heutigen Druckern ist das durchaus Landmaschinentechnik. 
Sieht nicht besonders elegant aus. Ist auch nicht besonders schnell. 
Aber absolut robust und zuverlässig. Gäbe es noch Papier mit 
Lochstreifen, würden diese Traktoren immer noch einwandfrei einen Stapel 
nach dem anderen durchziehen.

Übrigens, erinnert sich noch jemand an den Tante-Erna-Benchmark? Rechner 
einschalten, Brief für Tante Erna eintippen, ausdrucken und Rechner 
wieder ausschalten. Gewonnen hatte ein Uralt PC mit DOS.
OP (Firma: BfEHS) #4128855
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Ich habe noch einen Citizen 120d+ im Keller und der funktioniert noch. 
Aber so laut, das will heute keiner mehr neben dem Rechner haben.

Und im Büro steht ein Compuprint 10200 der hat einen oder zwei 
Schubtraktoren, keine Zugtraktoren. Der ist richtig modern und mit bis 
zu 750 Seiten pro Stunde auch flott.

Aber es gab ja auch noch Zeilendrucker, das waren die richtigen Monster!
Gast #4129557
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Dave Anadyr schrieb:
> Geiles Angebot!

Damals war halt die Alternative ein Rechenzentrum mit IBM-Mainframe, 
beginnend bei etwa 20 000 DM - im Monat. Kunden von mir haben eine 
Zeitlang ihre Leiterplatten-Layouts auf so einem IBM-System gemacht, für 
die Software mussten sie 6000 DM Monatsmiete bezahlen und dazu haben sie 
sich beklagt, dass sie abends oder am Wochenende nicht arbeiten konnten, 
weil das Rechenzentrum nicht besetzt war. Da hat sich so ein 
Arbeitsplatzrechner schnell bezahlt gemacht.

Georg
(Firma: Schweigstill IT) Persönliche Seite #4134485
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Sören schrieb:
> PS: wenn du schon das "Gerlach" übermalst, solltest Du auch das
> "gerlach" übermalen! Sonst weis jeder das es um "Johannes Gerlach
> Datentechnik GmbH" geht!

Das weiß man doch auch anhand der nicht übermalten Handelsregisternummer 
HRB 11697 in Köln. Dann erfährt man nämlich auch, dass die Firma am 
10.02.1981 eingetragen und am 10.06.1987 wieder gelöscht wurde.

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