Analoge Wählgeräte und IP-Telefonanschluß

#4130043
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Martin schrieb:
> ich denke hohe Datenraten sind ein problem. Nicht umsonst gibt es T.38
> für Fax.

Nein, in Deutschland verwenden 99,9999% aller Anbieter G.711, was 
identisch zu ISDN ist (wenn die Leitung einwandfrei ist, was sie in weit 
über 99% aller Fälle ist) Somit sind Modemverbindungen kein Problem, so 
lange der Takt von Sender und Empfänger nicht zu stark 
außeinanderdriften.

T.38 ist primär dafür da in den USA, wo man G.729 und Ähnliches 
verwendet Faxe zu ermöglichen und um die Drift der Takte bei Sender und 
Empfänger ignorieren zu können. T.38 fügt in so einem Fall Füllbits ein, 
bzw lässt sie weg. Das geht bei Faxseiten sehr einfach. (immer am Ende 
jeder Zeile)

Die ganzen "schwierigen" Probleme von VoIP sind in der Praxis kein 
Problem. Weder Paketverlust noch Jitter noch Codecs führen in der Praxis 
zu Schwierigkeiten. Die Probleme liegen in den "einfachen" Sachen, wie 
zum Beispiel in Endgeräten und Netzwerkequipment das einfach Blödsinn 
macht.
Gast #4130710
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Habe nun ein paar Versuche hinter mir.
An den DTMF Einstellungen kann ich nichts verändern.

Habe mal probehalber die SMS Service Centre Nummer gegen meine 
Handynummer ausgetauscht. Das Teil ruft mich schon mal an.
Auch der interne Datenlogger sagt mir, daß die Verbindung aufgebaut, 
aber dann wieder abgebrochen wurde.

Da die SMS Service Nummer aktuell ist, glaube ich langsam auch, daß es 
hier ein Problem mit dem Datenstrom gibt.
Gast #4135455
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Habe heute mit Lucom telefoniert.
Es ist tatsächlich so, daß diese Wählgeräte am IP-Anschluß nicht mehr 
funktionieren.
Durch die Komprimierung und Dekomprimierung des Datenstroms werden die 
Modemdaten für die Gegenstelle nicht mehr lesbar und somit wird keine 
SMS oder Mail mehr versandt.

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