Gast
#4133627
Hallo, Ich möchte 4 weiße LEDs (3V) an 12V in Reihe schalten. Wie mache ich das mit dem Vorwiderstand? 4 * 3V = 12V. Oliver
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LEDs in Reihe schalten
Gast
#4133627
Hallo, Ich möchte 4 weiße LEDs (3V) an 12V in Reihe schalten. Wie mache ich das mit dem Vorwiderstand? 4 * 3V = 12V. Oliver
Gast
#4133635
Kannst du ja leicht ausrechnen, welchen Widerstand du da nimmst: R = (12V - U_led) / I_led Also in deinem Fall 0 Ohm :-) Blöd nur, dass du dann den Strom gar nicht im Griff hast. Die kleinste Änderung der Spannungen führt unmittelbar zu einer massiven Stromänderung. Und ich schätze, das willst du nicht.
Gast
#4133642
Oliver schrieb: > Ich möchte 4 weiße LEDs (3V) an 12V in Reihe schalten. Woher wweisst du dass deine Leds genau 3V Flussspannung haben? Die haben je nach Serienstreuung, Mondstand, Temperatur, Alterung, Hokus Pokus, etc eine Flussspannung, die irgendwo innerhalb des Bereichs ist der in dem DDatenblatt angegeben ist. Meist zwischen 3 und 4V wahrscheinlich zwischen 3,2 und 3,6V Also zeigt einfache Grundschulenmathematik, dass du einen negativen Vorwiderstand brauchen würdest um die alle in Reihe an 12V anzuschliessen. Da negative Widerstände so schwer zu kriegen und so aufwändig selbst zu bauen sind, bleibt als Lösung zwei Stränge mit je 2 Leds in Reihe und je einem eigenen Vorwiderstand.
Gast
#4133651
Schlumpf schrieb: > Blöd nur, dass du dann den Strom gar nicht im Griff hast. > Die kleinste Änderung der Spannungen führt unmittelbar zu einer massiven > Stromänderung. Und ich schätze, das willst du nicht. Doch. Die 12V könnte ich garantieren. Meinst Du, ich könnte dann auf den Vorwiderstand verzichten?
Gast
#4133662
Oliver schrieb: > Doch. Nein ;-) Oliver schrieb: > Die 12V könnte ich garantieren Die vielleicht schon, aber nicht die Flussspannung der Dioden Oliver schrieb: > Meinst Du, ich könnte dann auf den > Vorwiderstand verzichten? Wenn dir an der Lebenserwartung der LEDs nicht viel gelegen ist, kannst du das machen. Ich würde dir aber dringend davon abraten
Gast
#4133669
Oliver schrieb: > Doch. Die 12V könnte ich garantieren. Meinst Du, ich könnte dann auf den > Vorwiderstand verzichten? miss einfach mal den Strom bei 12V. Wenn er unter dem Nennstrom der LEDs ist sollte es keine Problem geben. 3V ist meist etwas wenig für LEDs, damit wird der Strom nicht so hoch sein und das System auch so zuverlässig laufen.
Gast
#4133671
Also nen LM317 als Stromquelle spendieren?
Gast
#4133674
Oliver schrieb: > Also nen LM317 als Stromquelle spendieren? geht aber nicht bei 4 LEDs in reihe, dann musst du 2 in Reihe schalten und brauchst dann auch 2 LM317.
Gast
#4133678
Peter II schrieb: > geht aber nicht bei 4 LEDs in reihe, dann musst du 2 in Reihe schalten > und brauchst dann auch 2 LM317. Stimmt hast recht! Das wäre aber trotzdem eine praktikable Lösung mit 2 LMs. so werd' ich es machen. Danke Euch! Gruß Oliver
Gast
#4133682
Oliver schrieb: > Stimmt hast recht! Das wäre aber trotzdem eine praktikable Lösung mit 2 > LMs. so werd' ich es machen. aber effizient ist das dann nicht mehr. 50% der Energie wird dann im Wärme umgewandelt. Eventuell einen richtigen LED-Treiber (schaltregler) verwenden.
Gast
#4133684
Schau Dir im Datenblatt die Flussspannung in Abhängigkeit der Temperatur an. Steigt die Temperatur, sinkt die Flussspannung, der Strom steigt und damit die Temperatur usw. usw. Nennt sich Thermisches Durchgehen. Oliver schrieb: > Also nen LM317 als Stromquelle spendieren? Und mit welcher Spannungsdifferenz soll der arbeiten wenn es schon kaum für die LEDs reicht ?
Gast
#4133687
Michael Knoelke schrieb: > Schau Dir im Datenblatt die Flussspannung in Abhängigkeit der Temperatur > an. > Steigt die Temperatur, sinkt die Flussspannung, der Strom steigt und > damit die Temperatur usw. usw. > Nennt sich Thermisches Durchgehen. passiert aber nur wenn man schon fast im Limit ist. Weisse LEDs brauchen teilweise 3.4V. Bei 4Stück in Reihe wird sich zwar der Strom ändern aber nicht über das Limit gehen.
Gast
#4133694
Peter II schrieb: > Weisse LEDs brauchen > teilweise 3.4V. Bei 4Stück in Reihe wird sich zwar der Strom ändern aber > nicht über das Limit gehen. Die Leds werden weit unterhalb ihrer Nennlichtstärke funzeln und die Lichtstärke wird stark von der Umgebungstemperatur abhängen und ggf. durch die Eigenerwärmung langsam etwas ansteigen. Und das bezeichnest du als: Peter II schrieb: > zuverlässig ???
Gast
#4133700
Peter II schrieb: > passiert aber nur wenn man schon fast im Limit ist. Passiert immer weil einfach temperaturabhängig. In diesem speziellen Fall erreicht das gesammte System niemals den Punkt akzeptabler Leistung weswegen das fast egal ist. Ich wollte damit im wesentlichen auch ausdrücken weshalb Konstantspannung für LEDs einfach nicht das Mittel der Wahl ist, selbst WENN ich die Flusspannung recht genau kenne.
Gast
#4133708
Troll schrieb: > Und das bezeichnest du als: > > Peter II schrieb: >> zuverlässig > > ??? ja, dann Helligkeitsschwankungen die langsam sind, sieht der Mensch kaum. > Die Leds werden weit unterhalb ihrer Nennlichtstärke funzeln es werden teilweise HighPower LEDs eingesetzt und mit geringen Strom betrieben weil sie damit sehr effiziente sind. @Oliver um was für LEDs reden wird überhaupt? 5mm 20mA oder richtige 3A Power-LEDs?
Gast
#4133715
Peter II schrieb: > es werden teilweise HighPower LEDs eingesetzt und mit geringen Strom > betrieben weil sie damit sehr effiziente sind. Macht aber nur Sinn, solange man den Arbeitspunkt "rechts vom Knick" auf der U-I-Kennlinie hat.
Gast
#4133719
Schlumpf schrieb: > Macht aber nur Sinn, solange man den Arbeitspunkt "rechts vom Knick" auf > der U-I-Kennlinie hat. welchen Knick meinst du? http://www.leds.de/out/media/68630.pdf zwischen 2.7V und 3.3V hat man fast ein lineares verhalten.
Gast
#4133723
Peter II schrieb: > @Oliver > um was für LEDs reden wird überhaupt? 5mm 20mA oder richtige 3A > Power-LEDs? Nee. Die haben 180mA (PLCC)
Gast
#4133729
Oliver schrieb: > Nee. Die haben 180mA (PLCC) bei 2 in Reihe und eine Linearregler sind das immerhin 1W Verlust am Regler, da muss man schon einen Kühlkörper verwenden.
Gast
#4133747
Peter II schrieb: > bei 2 in Reihe und eine Linearregler sind das immerhin 1W Verlust am > Regler, da muss man schon einen Kühlkörper verwenden. In der Tat. 1W ist schon mächtig. Also doch mit Schaltregler? Ich möchte nur nicht so viele Bauteile haben :-)
Gast
#4133749
Oliver schrieb: > In der Tat. 1W ist schon mächtig. Also doch mit Schaltregler? Ich möchte > nur nicht so viele Bauteile haben :-) kann du nicht 3 oder 6 stück? 4 ist halt für 12V ungünstig.
Gast
#4133754
Peter II schrieb: > welchen Knick meinst du? Den Knick, der in dem von dir verlinkten Datenblatt links kommen würde, wenn da das Diagramm nicht aufhören würde. Ich wollte nur damit sagen, dass dieser Ansatz nur dann funktioniert, wenn man sich eben in diesem einigermaßen linearen Bereich bewegt. Peter II schrieb: > miss einfach mal den Strom bei 12V. Schon das ist schwierig, da der Eigenwiderstand des Amperemeters den fliessenden Strom verändert.
Gast
#4133789
Der Shunt sollte schon im Millibereich liegen. Aber die Weißen werden mit 3V sowieso nicht so warm werden, daß sich der Temperatur-Koeffezient kritisch auswirkt. Es sei denn auf der Herdplatte.
Gast
#4133826
Peter II schrieb: > kann du nicht 3 oder 6 stück? 4 ist halt für 12V ungünstig. Ja. 3 müssten auch gehen. Die sind ja schon echt hell. Also Rv = 16,6R mit 0,5W. Wird auch warm :-)
Gast
#4135217
Ich muss den Fred noch mal hoch holen. Beim Testen habe ich festgestellt, das zuviel Leistung verbraten wird. Einen Schaltregler a la MC34063 finde ich zu aufwändig. Gibt es nicht inzwischen fertige ICs die sowas können? Ohne zus. Spulen. Gruß Oliver
Gast
#4135222
Schaltregler brauchen entweder Spulen oder Kondensatoren. Wobei Spulen üblicher sind, bei allem bei so hohen Leistungen. Halbleiter (Chips) alleine können Spannungen nicht transformieren. Es gibt fertige Module mit Schaltregler.
Gast
#4135226
Nein ein Modul kann ich nicht gebrauchen. Es muss schon aus einzelnen Bauteilen bestehen. Irgend welche Empfehlungen? Hänge die LEDs zusammen mit einem 2 Ω Widerstand direkt an die 12 Volt, wenn es dir auf Ausfallsicherheit ankommt. Alle weißen LEDs die ich kenne sind mit einer minimalen Durchflussspannung von 2,9 V angegeben. (12 V - 2,9 V * 4) / 180mA = 2,2 Ω -> 2 Ω Wenn du eher auf eine hohe Helligkeit aus bist, dann lass den Widerstand weg. Oliver schrieb: > Die 12V könnte ich garantieren. Wenn das 12,0 Volt sind, dann passt das. Im Auto z.B. nicht der Fall. Oliver schrieb: > Einen Schaltregler a la MC34063 finde ich zu aufwändig. Gibt es nicht > inzwischen fertige ICs die sowas können? Ohne zus. Spulen. Stefan Us schrieb: > Es gibt fertige Module Oliver schrieb: > Nein ein Modul kann ich nicht gebrauchen. Es muss schon aus einzelnen > Bauteilen bestehen. Was denn nun?
Gast
#4135470
Alexander Schmidt schrieb: > Hänge die LEDs zusammen mit einem 2 Ω Widerstand direkt an die 12 Volt, > wenn es dir auf Ausfallsicherheit ankommt. Danke. Das werd ich mal testen
Gast
#4135475
Ralf G. schrieb: > Was denn nun? Ich möchte kein fertiges Modul einsetzen, sondern die einzelnen Bauteile auf meiner Platine verbauen.
Gast
#4136158
> Wenn du eher auf eine hohe Helligkeit aus bist, dann lass den > Widerstand weg. Bitte nicht schon wieder! LED's muss man mit Vorwiderstand oder an einer Konstantstromquelle betreiben. Muss man das eigentlich jeden Tag erneut klar stellen? Es wird wirklich Zeit, im Physik Unterricht LED's zu erklären, statt Glühbirnen.
Gast
#4136203
Stefan Us schrieb: > LED's muss man mit Vorwiderstand oder an einer Konstantstromquelle > betreiben. Muss man das eigentlich jeden Tag erneut klar stellen? jede Leitung hat ein Widerstand, damit hat man immer zwangsläufig einen Vorwiderstand - ist doch alles ok. > Es wird wirklich Zeit, im Physik Unterricht LED's zu erklären, statt > Glühbirnen. dann erklär doch mal was passiert, wenn man ein 3.2V LED an einer 3V Spannungsquelle betreibt. Sie wird mal etwas heller, mal etwas dunkler leuchten. Wenn man damit leben kann warum nicht? @ Peter II (Gast) >Sie wird mal etwas heller, mal etwas dunkler leuchten. Wenn man damit >leben kann warum nicht? Klar, wenn ein Auto nur auf 2 Zylindern rumpelt und mal Schrittgeschwindigkeit und mal Vollgas fährt, dann ist das auch OK. OMG! Scheint eine neue Relegionsgemeinschaft zu sein. Die Jünger der vorwiderstandsbefreiten LED.
Gast
#4136227
> dann erklär doch mal was passiert, wenn man ein 3.2V LED an einer > 3V Spannungsquelle betreibt. Sie leuchtet dann gar nicht.
Gast
#4136237
Stefan Us schrieb: >> dann erklär doch mal was passiert, wenn man ein 3.2V LED an einer >> 3V Spannungsquelle betreibt. > > Sie leuchtet dann gar nicht. Dann hast du merkwürdige LEDs. http://www.leds.de/out/media/NSSL757A-V1-E.pdf zwischen 2.7V und 3.3V hat man fast ein Lineares Verhalte. Eventuell sollte sich einige Leute auch mal mit das Praxis beschäftigen.
Gast
#4136247
Peter II schrieb: > Sie wird mal etwas heller, mal etwas dunkler leuchten. Wenn man damit > leben kann warum nicht? nicht nur. Wenn die Leds wärmer werden ziehe die bei gleicher Spannung deutlich mehr Strom. Mehr Strom = wärmer = mehr Strom u.s.w. OderSo Stefan Us schrieb: >> dann erklär doch mal was passiert, wenn man ein 3.2V LED an einer >> 3V Spannungsquelle betreibt. > Sie leuchtet dann gar nicht. Falsch, sie leuchtet etwas dunkler. Hier beispielhaft ein, wie immer, sehr gutes Datenblatt von Osram: https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A500/DS_LUWCN7N.pdf Durchlassspannung bei If = 350 mA (min.) 2,9 V (typ.) 3,4 V (max.) 3,8 V Angenommen die LED hat 3,4 V, dann ist der Strom bei 3,2 Volt etwa der halbe Nennstrom. Die Helligkeit ist dann 60%, für das Auge ist der Unterschied nur recht klein. Falk Brunner schrieb: >>Sie wird mal etwas heller, mal etwas dunkler leuchten. Wenn man damit >>leben kann warum nicht? > Klar, wenn ein Auto nur auf 2 Zylindern rumpelt und mal > Schrittgeschwindigkeit und mal Vollgas fährt, dann ist das auch OK. Manche können damit leben, also lasst ihnen den Spaß. Natürlich erreichen die LEDs damit entweder nicht die angegebene Helligkeit oder die Lebensdauer nicht, aber wenn die Leute damit zufrieden sind ...
Gast
#4136253
OderSo schrieb: > nicht nur. Wenn die Leds wärmer werden ziehe die bei gleicher Spannung > deutlich mehr Strom. Mehr Strom = wärmer = mehr Strom u.s.w. > > OderSo dann schau dir mal ein Datenblatt an. zwischen 20Grad und 60Grad ändert sich die Vorwärtsspannung um weniger als 0.2V damit passiert also auch nichts weiter. Wenn man die LEDs nicht im Maximum betreibt.
Gast
#4136258
Peter II schrieb: > dann schau dir mal ein Datenblatt an. zwischen 20Grad und 60Grad ändert > sich die Vorwärtsspannung um weniger als 0.2V damit passiert also auch > nichts weiter. Wenn man die LEDs nicht im Maximum betreibt. Nein! Falsch! Die Vorwärtsspannung ändert sich nicht, wenn du die LED an festen 3V betreibst. Der Strom ist dann massiv Temperaturabhängig.
Gast
#4136268
Definiere "massiv temperaturabhängig".
Gast
#4136273
Ulrich F. schrieb: > Nein! > Falsch! > Die Vorwärtsspannung ändert sich nicht, wenn du die LED an festen 3V > betreibst. ok, die Spannung ändert sich nur bei einem konstanten Strom > Der Strom ist dann massiv Temperaturabhängig. nein, auch hier gilt das Ohmsche gesetzt. Wenn die die Spannung bei konstanten Strom nicht massiv ändert, ändert sich auch der Strom bei konstanter Spannung nicht massiv. Nehmt doch mal ein weiße LED mit 3.2V und 100mA und betreibt sie an 3V. Damit wird sich weder der Strom massiv ändern oder die LEDs in endlicher Zeit kaputt gehen, wenn sie mal etwas wärmer oder kälter wird.
Gast
#4136296
Falk Brunner schrieb: > Scheint eine neue Relegionsgemeinschaft zu sein. Die Jünger der > vorwiderstandsbefreiten LED. Ich bin ein Verfechter der Linie "LEDs gehören an Stromquellen". In der billigen Variante: Strombegrenzung mit Vorwiederständen. In der besseren Variante: Eine konstatStromQuelle Wikipedia sagt dazu: > Daher kann der Strom auch bei konstant gehaltener > Durchlassspannung um mehr als 50 % anwachsen. > Aus diesem Grund betreibt man LEDs > ausschließlich mit Maßnahmen zur Strombegrenzung. http://de.wikipedia.org/wiki/Leuchtdiode Und das ist eine allgemeine, für die Praxis angemessene, Empfehlung. > Klemm die LED direkt an die Batterie Mag in Einzelfällen irgendwie funktionieren. Hat aber keinerlei Allgemeingültigkeit. Kann also niemals den Status einer Empfehlung erlangen. Und Tschüss, klemmt eure LEDs dran wie ihr wollt......
Gast
#4136298
Peter II schrieb: >> Der Strom ist dann massiv Temperaturabhängig. > nein, auch hier gilt das Ohmsche gesetzt. Wenn die die Spannung bei > konstanten Strom nicht massiv ändert, ändert sich auch der Strom bei > konstanter Spannung nicht massiv. Ohmsche gesetzt besteht aber aus drei hmm Variablen ? Es könnte sich auch der Widerstand der LED bei Temperaturänderung ändern ? OderSo
Gast
#4136308
OderSo schrieb: > Es könnte sich auch der Widerstand der LED bei Temperaturänderung ändern > ? dann müsste sich auch die Spannung massiv ändern. Teste es doch einfach mal, also immer nur das gleiche zu erzählen. Oder zeige mir eine Kennlinie die in der nähe der Nennspannung einen massiven knick hat. Ulrich F. schrieb: > Wikipedia sagt dazu: >> Daher kann der Strom auch bei konstant gehaltener >> Durchlassspannung um mehr als 50 % anwachsen. >> Aus diesem Grund betreibt man LEDs >> ausschließlich mit Maßnahmen zur Strombegrenzung. > http://de.wikipedia.org/wiki/Leuchtdiode das ist doch alle ok, wenn ich die LED nur auf 60% vom Nennstrom betreibe kann also nichts passieren. Und genau das ist der Fall wenn man eine "normale" weiße LED an 3V betreibt.
Gast
#4136338
Manch einer nennt sowas praktische Erfahrung, ich nenne sowas einfach üblen Pfusch. Stefan Us schrieb: > Es wird wirklich Zeit, im Physik Unterricht LED's zu erklären Ganz recht. Und es wird höchste Zeit im Deutschunterricht die korrekte Verwendung von Leerzeichen und Plural-s zu erklären. https://de.wikipedia.org/wiki/Deppenleerzeichen https://de.wikipedia.org/wiki/Deppenapostroph Antwort schreibenBitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben. |
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