vernickelte Stiftleiste verzinnen

OP #4139110
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Peter Xuang schrieb:
> Quelle der Stiftleisten?
Der Ali.., Zurückschicken ist aber kein Tipp, der mir weiterhilft;-)

> War dein Lötprügel heiß genug?
Glaub schon. 350 viel mehr macht meine alte Weller nicht. Aber auch 
damit schmilzen die Plastikhaltestege, wenn ich zu lange dran bleibe.
Wenn ich die Stifte einzeln mit nem Glasshaarpinsel sauber mache geht es 
besser (nicht gut). Als Flussmitte nehme ich Kolophonium. Aber das ist 
eine Mordsarbeit und sicher nicht im Sinne des Erfinders.
Die vernickeln doch sicher nicht um die Teile unlötbar zu machen.

Ach ja, ich löte schon ein paar Jahre;-) Und ärgere mich auch schon eine 
ganze Weile mit den vernickelten Dingern rum.
Dachte nur, dass es da irgend einen Trick oder ein spezielles 
Flussmittel gibt vom dem ich nichts weis.
#4139113
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Reiner W. schrieb:
> Die vernickeln doch sicher nicht um die Teile unlötbar zu machen.

Wenn selbige aber mangels Absatzes jahrelang in bei Schlitzpappen 
üblichen, feuchten Lagerräumen liegen, wird der geneigte Lötprofi mit 
eben diesen Problemen konfrontiert.
Was oxidiert ist, läßt sich halt schlechter löten.
Um die Oxidschicht zu entfernen hat der Dachrinnenklempner adäquate 
Mittelchen. Mußt halt mal um die sog. Ecke gucken :-).
OP #4139117
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spontan schrieb:
> Kauf sie halt nicht mehr.

Das musst du mir nicht zweimal sagen;-)
Wollte nur die Schachtel nicht in den Müll werfen.

Peter Xuang schrieb:
> Um die Oxidschicht zu entfernen hat der Dachrinnenklempner adäquate
> Mittelchen. Mußt halt mal um die sog. Ecke gucken :-).

Ja, Lötwasser, Salzsäure hab ich immer vermeiden wollen, weil das Zeug 
so aggressiv ist. Auf der Platine will ich es eher nicht haben. Aber 
vlt. reicht es ja die Dinger vorher mal im Lötwasser zu baden.

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