Suche Labor: Gestörte Netzspannung simulieren

Gast #4146072
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Hallo zusammen,
kenn jemand einen Dienstleiser oder Labor,
der eine gestörte 3 Phasen Spannung 400 V 50 Hz, Leistung ca. 2 KW gem. 
beigefügter Signalform zum Testen eines Gerätes erzeugen kann ?
Unser EMV Labor kann es leider nicht.
Gruß Dirk
Angehängte Dateien:
#4146855
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Brauchst es nur in die Steckdose stecken und drei Mann schweißen 
irgendwas mit der gleichen Phase... ;)

Nee kenne leider kein Labor, was sowas macht. Aber brauchst Du wirklich 
2kW? Wenn auch weniger reicht, kann man das evtl. mit einem Verstärker 
und angehängtem Tafo erzeugen, aber das wird bei großer Leistung 
schwierig und es kann auch sein, daß der Verstärker den Trafo nicht gut 
findet.
Gast #4147426
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magic smoke schrieb:
> kann man das evtl. mit einem Verstärker
> und angehängtem Tafo erzeugen

Muss nicht sein, ich habe sowas für 1 Phase, da wird ein horchwirksames 
Filter verwendet, damit die Störungen nicht rückwärts ins Netz gelangen, 
und dahinter die Störspannung eingekoppelt, aber da erhebt sich schon 
die Frage, welche Störung denn genau?

Georg
Gast #4147899
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> Brauchst es nur in die Steckdose stecken und drei Mann
> schweißen irgendwas mit der gleichen Phase... ;)

Magic Smoke, ich mag Dich, fast das gleiche habe ich auch gedacht, nur 
ein wenig größer, da gibt es doch ein yt-Video von einem Stahlwerk, wo 
drei fette Elektroden in den Schrott getaucht werden und die kA-Meter 
wie wild zucken:
Arc furnace at 42000 Amps
https://www.youtube.com/watch?v=ijWwfcw0FOo
und die anderen Videos von RODALCO2007.
Gast #4148618
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> damit die drehenden Massen den Flicker ausgleichen.
Die armen Generatoren werden ziemlich "gebeutelt".

> Mal abgesehen davon, dass im Video V und A verwechselt wurden
Nein, die Instrumente zeigen die Primärseite des Trafos, der in einem 
anderen Video (busbar) gezeigt wird.

Um zum Thema zurückzukommen:
ein kleiner Spartrafo, der die Spannung auf 250-270 hochsetzt, und dann 
unser magnetischer Dimmer mit Transduktor:
Beitrag "Re: Der magnetische Verstärker"
Aber der ist vielleicht zu träge, daher magic smokes Vorschlag mit dem 
Audioverstärker, aber nur zur Überlagerung (Addition) der Störungen.
Die eigentliche Leistung (Sinusspannung) aus dem Netz beziehen.

Da die Frequenzen nicht zu hoch scheinen, geht es mit einer 
Class-D-Endstufe.

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