Cardreader mit LCD-Anzeige

OP #4159679
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Ich suche jemaden, der 6 Cardreader mit PIN-Eingabe umprogrammieren 
kann, so dass die Software über USB darauf zugreifen kann (Text in Zeile 
1 ändern) und die Ausgabe meinen Wünschen angepasst ist.
Die Cardreader werden nur als eine Art NumPad eingesetzt.

Bezahlung nach Vereinbarung.
#4159735
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Dann mach vlt. mal eines auf und foto die Platine (auf den bildern beim 
ali sieht das ja nur nach ein paar Schrauben aus).

Wenn du Glück hast, dann ist der steuernde µC erkennbar (und wenn nicht 
sieht man wenigstens grob die Schaltung).

Je nach zu erwarteten Aufwand könnte ich dir dann auch evtl. helfen (hab 
nur in nem guten Monat Prüfungen und will kein rießen Projekt mehr vom 
Zaun brechen).
#4159747
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Der Haupt-Controller ist ein STC89C52 und damit pin kompatibel mit nem 
mega8515.
Der USB Chip ist ein cy7c63273 und arbeitet entweder (hoffentlich) als 
primitiver Wandler oder muss runter.
Im großen und ganzen wäre ich aber zuversichtlich da was drehen zu 
können.

Was aber noch völlig fehlt ist dir Info wie dein PC Programm mit dem pin 
pad kommunizieren soll. Vlt. Kannst du das noch schnell umreissen.
Ich geh jetzt zwar schlafen aber morgen früh seh ich mir das an :)

Gute Nacht
OP #4159788
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die Nummern-Tasten geben den ASCII-Code der Zahl aus. Die grüne 
Enter-Taste 13. Die rote Clear-Taste Bsckspace. Die 3 F-Tasten oben 
geben A, B, C zurück.
In der zweiten Zeile des Pads sollen die gedrückten Zahlen ausgegeben 
werden (die mittlere F-Taste wird "Komma"). Die linke F-Taste "Gültig", 
die rechte "Ungültig".
Die Software muss in der ersten Zeile "Wertung" und "Techniknote" 
ausgeben und die 2. Zeile löschen können.

Wieviel wird das kosten?
Persönliche Seite #4159888
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Gerd Friedrich schrieb:
> Wieviel wird das kosten?

Viel, ziemlich viel sogar. Denn das läuft auf eine /komplette 
Neuentwicklung/ der Software im Gerät hinaus.

Das, was da ist, lässt sich a) höchstwahrscheinlich nicht auslesen und 
b) ist Maschinencode, den in ein übersetzbares und veränderbares 
Programm zurückzuführen mehr Aufwand bedeutet, als den Kram 
neuzuschreiben.

"Umschreiben" im Sinne von "das Vorhande ändern" ist daher nicht drin.
Gast #4159949
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Max D. schrieb:
> Weil VB.net riecht nach Windows und das is ja nich gerade berühmt für
> den reibungslosen Direktzugriff auf USB.....

wozu sollte man einen Direktzugriff auf USB bei Verwendung eine 
Betriebssystems brauchen?

Auch HID Geräte können ein beide Richtungen Daten austauschen, sonst 
könnte man die NUM-LED nicht umschalten.
#4159955
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Peter II schrieb:
> Auch HID Geräte können ein beide Richtungen Daten austauschen, sonst
> könnte man die NUM-LED nicht umschalten.

Natürlich KÖNNEN die das, aber normalerweise sieht das Client-programm 
nix von dem Austausch. Das kriegt nur die fertigen Zeichencodes 
vorgeworfen unabhängig ob von P/S2 oder USB oder Bluetooth.

Wenn der to aber auf das Disp schreiben können will, dann braucht er 
einen Rückkanal auf den das Programm zugriefen kann.
Gast #4159960
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Max D. schrieb:
> Wenn der to aber auf das Disp schreiben können will, dann braucht er
> einen Rückkanal auf den das Programm zugriefen kann.

genau, und dafür kann er die HID api nutzen.

Scheinbar ist sie aber in .net nicht direkt vorhanden, dann muss die C++ 
Funktionen nutzen.
#4159965
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Peter II schrieb:
> Max D. schrieb:
>> Wenn der to aber auf das Disp schreiben können will, dann braucht er
>> einen Rückkanal auf den das Programm zugriefen kann.
>
> genau, und dafür kann er die HID api nutzen.
>
> Scheinbar ist sie aber in .net nicht direkt vorhanden, dann muss die C++
> Funktionen nutzen.

Das es irgendwie™ möglich ist ist mir klar. Ich will nur vorher wissen 
wie das gemacht wird bevor ich da was bastel und dann der Reinfall 
kommt.
OP #4160002
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der Sachverhalt ist folgender:
es gibt eine Wettkampfleitung, die das Programm bedient und 3 
Kampfrichter, die die NumPads bedienen. ab einem bestimmten Punkt im 
Prgrammablauf können die Kampfrichter mittels ihrer Eingabe Daten an das 
Programm senden, die gespeichert und in einer Anzeigetafel angezeigt 
werden. (Gültig/Ungültig, Technikwertung)
Nach der Eingabe Gültig/Ungültig und deren Anzeige (verzögert um 3 
Sekunden - Vorschrift) muss das Pad dann "Techniknote" anzeigen --- 
allerdings erst, wenn alle 3 Kampfrichter gewertet haben -> daher 
Software gesteuert.
Außerdem muss der interne Lautsprecher des Pads ausschließlich vom 
Programm angesprochen werden.
#4160014
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Das ist zwar eine schöne Beschreibung, aber es fehlt die 
Schlüsselinformation: Wie kommt der Befehl aus deinem Programm in das 
PinPad rein ?
Ich hätte das presöhnlich von Anfang an mit nem Serialport aufgezogen, 
dann muss man da nur die Daten reinwerfen. Nachdem deine Lösung, aber 
schon fertig ist müsste ich wissen wie dein Programm die Befehle an das 
Pad schickt/schicken will.

Solltest du da doch< noch keine Lösung haben, dann würde ich 
vorschlagen, dass man das ganze auf virtuellen Com umbaut (die paar 
Knöpfe einzulesen is ja einfach).
#4160054
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Hab grade Google befragt: vb.net hat eine klasse für serialport.

Würde dir also vorschlagen, dass man den ganzen traffic über serialport 
macht. Damit reduziert sich das USB Interface auf nen Wandler Chip und 
den Haupt Controller ersetzt man mit nem mega8515.

Was vlt. auchnoch zu überlegen wäre ist wie man die Richter den pads 
zuordnet (is aber eher ein Problem für dein Programm)
#4160080
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Naja, die Pads kann man ja (für jede Sitzung) anhand ihrer 
Com-Portnummer auseinanderhalten.

Die Frage wie man (über sie Sitzungen hinweg) die Zuordnung macht.
Übliche Methoden wären, dass man jedem Richter "sein" Pad (mit 
eindeutiger Seriennummer) gibt (und er nur dieses benutzt) oder, dass 
der Richter am Anfang seine "Kenn-NR." eingibt.

Irgendwie muss man das halt lösen, ist aber an sich nicht schwer, nur 
dran denken muss man :D

Der Vorteil von dem Serialport ist halt, dass der an jedem System 
funktioniert (grade wenn man nen allerweltschip wie nen FTDI nimmt).

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