mIni USV 15V

Gast #4169672
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Ich habe seit neuestem einen Sonnenaufgang-Wecker welcher keine 
Pufferbatterie mehr hat. Er vergisst alles bei kurzen 
Stromunterbrechungen.
Netzteil hat 15V 5.4W->0.36A und einen normalen DC Hohlstecker. Werde 
mal die tatsächliche "Standby" Stromaufnahme messen aber ich gehe davon 
aus das es so 10% sind.

Nun müsste es ja sehr einfach sein extern(zwischen Netzteil und Gerät) 
einen kleinen Puffer zwischenzuschalten.


Am einfachsten wäre wohl ein/zwei dicke Elkos dazwischengesteckt.
Ich habe hier welche gesehen
http://www.ebay.de/itm/Panasonic-TSUP-Serie-Alu-Elko-Kondensator-33000-F-16V-25x50mm-2-Stuck-/310988125516?pt=LH_DefaultDomain_77&hash=item486856354c
Allerdings bin ich mir nicht sicher ob ein 16V Typ nicht zu gering 
gewählt ist?

Ich hab das mal überschlagen mit 0.5*C*U*U, dann stecken in 0,03F 
zwischen 15V und 13V 0.8Ws was bei 0,6W Leistung eine Sekunde Puffern 
würde.
Hab ich da einen Denkfehler? hat einer noch nen guten Tipp für die 
Elkos?
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Ein anderer Ansatz wäre eine klassische 9VBatterie mit nem Stepup 
Wandler und paar Dioden und ein Fet der Umschaltet wenn das Netz 
ausfällt. Die Energie einer 9V Batterie ist natürlich viel viel größer 
daher würde das auch längere Unterbrechungen Überbrücken.


Hat noch einer nen Guten Tipp zu meinen Überlegungenn?
Persönliche Seite #4169692
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Wenn man sich ein bisschen Mühe gibt, findet man sicher die 
Schaltzentrale des Weckers, sicher ein Mikrocontroller. Mit ein paar 
kosmetischen Korrekturen am bestehenden Layout lässt sich sicher einer 
Pufferbatterie einbauen. Wenn es aber eine Grundforderung durch den 
Nutzer ist, würd' ich das Gerät zurückgeben und einen mit Pufferfunktion 
kaufen. (Heutzutage sind die Stromausfallüberbrückungen nicht sonderlich 
anspruchsvoll, da moderne Mikrocontroller mit wenigen Mikroampere der 
Demenz entgegenwirken können. Das ganze Gerät aber zu versorgen, inkl. 
aller Regler und Peripherie ist aufwändig.)
Gast #4169716
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Ein Eingriff am offenen Herzen macht in der Tat Sinn,  wollte ich aber 
umgehen da ich nicht weiß ob ich das sehr hübsche Gerät damit nicht 
rampuniere und es wie gesagt erst wenige Stunden in meinem Besitz ist..
Behalte es aber im Hinterkopf.
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ich habe gesehen bei EBay gibt es mittlerweile sehr günstig goldcaps 
http://www.ebay.de/itm/Goldcap-1-Farad-5-5V-ca-21x7mm-2-St/311161455917?_trksid=p2047675.c100005.m1851&_trkparms=aid%3D222007%26algo%3DSIC.MBE%26ao%3D1%26asc%3D30771%26meid%3D137a2693623c4d00a59373ac3e7626af%26pid%3D100005%26rk%3D3%26rkt%3D6%26sd%3D310989019319&rt=nc

vier Stück in Reihe mit paar Zenerdioden als Überspannungsschutz Würden 
bestimmt zehn Sekunden Überbrücken...

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Ich habe gerade nochmal überlegt und ich könnte doch einfach ein 
Wechsler Relais nehmen. Die Netzspannung schaltet sich selbst auf den 
Wecker und wenn die Netzspannung wegfällt wird der normally closed mit 
der Batterie wieder aktiv. Ein Relais eine Batterie und ne Freilaufdiode 
zusammen mit nem stepupwandler von Ebay. Wenige Euro kosten und 
Funktionabel. Sieht einer ein Problem außer dem spannungsreich des 
Relais?
Gast #4169813
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Ich habe grad mal die HF3505 ans Labornetzteil gehängt
0.04A Stromaufnahme der Wecker funktioniert  noch bis 6,2V, anscheinend 
brauchen nur die LEDs die hohe Spannung die andere Elektronik hängt 
vermutlich an 5V(bisschen dropout voltage und daher kommen die 6.3V)


Das mitgelieferte Netzteil hat ne Leerlaufspannung von 17,6V daher 
kommen wohl 16V Kondensatoren nicht mehr in Frage.
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Wenn ich nun ganz dreist wäre und einfach einen 9V block mit zwei 
Schottky Dioden parallel an den DC Stecker anschließen würde...
Sieht einer ein Problem?

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