Gast
#4174802
Hallo, in einem alten Topic "Ladderfilter berechnen und bauen" wurde mal kurz von B E R N D W. erlaeutert, wie die Berechnungen auf der Website "http://www.giangrandi.ch/electronics/crystalfilters/xtaltest.html" fuer die Quarz-Charakteristiken (Cs, Ls, Cp) sind. Er schrieb: B e r n d W. schrieb: > Gegeben: > Cz = 7pF > Cp = 3pF > Rs = 90 > Fs = 3579866 > F3 = 3581920 > > Ohne Cz (Ziehkondensator) > hängt Fs nur von Cs und Ls ab. > > Mit Cz > hängt Fs von CS in Reihe mit (Cz+Cp) und Ls ab. > > Das ergibt zwei Gleichungen, nach Ls aufgelöst, gleichgesetzt und dann > nach Cs aufgelöst: > > Cs = (Cz+Cp) * (F3^2 / Fs^2 -1) > Cs = 11.47858 fF > > Ls = 1 / ((2*Pi*Fs)^2 * Cs) > Ls = 172.1942 mH > > Fp = 1/(2*PI*sqrt(Ls*(Cs*Cz/(Cs+Cz)))) > Fp = 3586708 Nun habe ich Probleme die Formel herzuleiten... > Mit Cz > hängt Fs von CS in Reihe mit (Cz+Cp) und Ls ab. Ist der Ansatz richtig? : Ua/Uin = [1/(Rs + jwLs + 1/jwCs + 1/jwCp) + 1/(1/jwCz)]^-1 = [(Rs + jwLs + 1/jwCs + 1/jwCp) * 1/jwCz] / [(Rs + jwLs + 1/jwCs + 1/jwCp) + 1/jwCz] Und dann praktisch nach L aufloesen?
