Stützkondensator für Funkmodul?

Gast #4182465
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Hallo,

ich habe eine Schaltung mit einem ATMega und einem Funkmodul (RFM69) die 
mit einer Knopfzelle betrieben wird. Die Stromversorgung wird über einen 
MOSFET gesteuert, so dass die Schaltung mit einem Taster in Betrieb 
genommen werden kann (AVR hält sich dann den MOSFET aktiv).
Sobald ich ein Frame mit größerer Sendeleistung aussende (ca. > 0 dBm) 
schaltet sich die Schaltung ab, vermutlich wegen eines Einbruches in der 
Versorgungsspannung. Der AVR ist mit ein paar 100 nF Keramik abgeblockt. 
Wie kann ich das am besten abfangen? Für Elkos habe ich keinen Platz...
Angehängte Dateien:
Gast #4182523
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Q5 ist ein Verpolungsschutz, falls man die Knopfzellen verkehrt in die 
Halterung zimmert.
OK, dann versuche ich mal einen Tantal SMD mit draufzusetzen.
Von welchem Innenwiderstand der Knopfzellen darf ich denn ausgehen? Mein 
Funkmodul braucht 45 mA im Sendebetrieb, gesendet wird etwa 15 ms.
#4182660
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Der Innenwiderstand wird nicht dein Hauptproblem.
Knopfzellen sacken nach kurzer Zeit stark ab in der Spannung.
Da ich nicht davon ausgehe, dass deine Schaltung unterhalb von 2.5V noch 
funktioniert, bräuchtest du erstmal einen passenden Step-Up, der dir 
eine konstante Versorgungsspannung macht.
Erst dann kannst du einen Kondensator so dimensionieren, dass er für 
15ms die Spannung auf einem Level oberhalb der minimalen 
Betriebsspannung hält.
Ein noch so großer Kondensator kann 2.5V Eingangsspannung für 0ps auf 
2.5V halten...

http://batterietest-online.com/testberichte.html

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