RJ45 crimpen oder quetschen ?

OP #4240199
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Hallo,

ich möchte meiner Schwester nach Umzug in ein Haus bei der 
Kabelverlegung helfen. Dafür muss ich ca. 15-20 Netzwerkstecker an ein 
cat7 Kabel anbringen.

Würdet ihr euch für diese Aufgabe eine Crimpzange und Stecker besorgen?

oder

diese Netzwerkstecker zum werkzeuglosen "quetschen"

http://www.ebay.de/itm/10x-Netzwerk-Stecker-RJ45-fur-Cat5-Cat6-mit-Knickschutz-Montage-ohne-Werkzeug-/141646658442?hash=item20facc7b8a


Soll qualitativ gut sein. Geb dafür lieber paar Euros mehr aus.

Vielen Dank

Reiner
OP #4240225
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Philipp H. schrieb:
> Zauberwort "Patchpanel" und "Netzwerksteckdose" Aufputz oder besser
> wenns geht gleich Unterputz
>
> MfG Philipp

Hallo Philipp,

alles schon geplant ( auch mit Dosen ). Nur teilweise muss ich mit dem 
Kabel durch dünne Löcher ( z.B. Unterverteilung Solarwechselrichter ). 
Also passt der Stecker erst nach Durchführung des Kabels drauf.

Reiner
Gast #4240377
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Reiner K. schrieb:
> Geb dafür lieber paar Euros mehr aus.

Bei 20 Euro pro Stück? Da bekommst du eine Menge Werkzeug.

Reiner K. schrieb:
> Dafür muss ich ca. 15-20 Netzwerkstecker an ein
> cat7 Kabel anbringen.

Da bezahlst du das sozusagen eingebaute Werkzeug 20 mal. Mit sowas:

http://www.amazon.de/Crimpzange-RJ45-Zange-Stecker-Kabelabschneider/dp/B004UDZ4HW

kommst du auf rund 10 Euro statt 400. Schlechter sind die Anschlüsse 
bestimmt nicht.

Georg
Gast #4240551
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Malte S. schrieb:
> "10x Netzwerk-Stecker RJ45

Stimmt - trotzdem sind die üblichen Stecker plus eine Crimpzange 
billiger.

Malte S. schrieb:
> Dennoch nimm fertige Patchkabel und setzte Dosen.

Hab ich bei mir so gemacht, erfordert aber grosse Löcher in der Wand. 
Richtig ist, dass fertig konfektionierte Kabel besser sind als alles was 
man selbst crimpen kann, z.B. was Knickschutz und Zugentlastung angeht.

Georg
#4240576
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Georg schrieb:
> Hab ich bei mir so gemacht, erfordert aber grosse Löcher in der Wand.
> Richtig ist, dass fertig konfektionierte Kabel besser sind als alles was
> man selbst crimpen kann, z.B. was Knickschutz und Zugentlastung angeht.

Bei Aufputzdosen braucht's keine großen Löcher...

Verlegekabel haben massive Adern, die man prima in 
Schneidklemm-Verbindern kontaktieren kann. Also sowas, was man in 
Netzwerkdosen oder den o.a. Spezialsteckern vorfindet. Dafür mögen sie 
keine häufigen Bewegungen, wenn sie häufig an der selben Stelle bewegt 
werden, gibt's irgendwann gebrochene Adern. Zugegeberweise dauert das...

"Normale" RJ45-Stecker zum Aufquetschen kontaktieren die Adern von 
Verlegekabeln nicht zuverlässig, da dafür die Adern zu hart sind.

Patchkabel lassen sich prima in die RJ45-Stecker pressen, denn sie haben 
keine massiven Drähte als Leiter, sondern Litze. Beim Verpressen pieken 
Dorne an den Steckerkontakten durch die Aderisolierung und dringen in 
das Litzenpaket ein; die Elastizität des Litzenpakets und der umgebenden 
Isolierung hält den Druck auf die Kontaktstelle aufrecht und sorgt so 
für dauerhaften Kontakt.

Das funktioniert bei Massiv-Adern eben nicht. Da durchdringen die Dorne 
die Isolierung und pieksen die Oberfläche der Ader leicht an, aber ein 
dauerhafter Kontakt ist Glückssache. Als Quick&Dirty-Lösung halten 
solche Provisorien bisweilen überraschend lange, aber wirklich 
zuverlässig ist das nicht.

Deshalb wird hier bei festverlegten Netzwerkkabeln das Setzen von 
Netzwerkdosen empfohlen...
Gast #4240879
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Matthias L. schrieb:
> Bei Aufputzdosen braucht's keine großen Löcher...

DIE Löcher meine ich nicht, aber man muss ja auch durch die Wand, und 
dann braucht man eben ein Loch, durch das ein RJ45-Stecker passt, wenn 
man fertige Patchkabel verwendet. So riesig ist das aber auch wieder 
nicht, 25 mm sollten reichen.

Ich habe vor vielen Jahren 2 Stockwerke mit Patchkabel verdrahtet und 
mit Dosen, die für das Kabel ebenfalls RJ45 haben (also RJ45 intern auf 
RJ45 extern), und habe seither noch nie ein Problem damit gehabt. Mit 
LSA auch nicht, aber das ist halt mehr Arbeit. Verlegekabel kann man 
allerdings nur so anschliessen, es gibt aber nur selten einen Grund, 
unbedingt Verlegekabel zu verwenden, Patchkabel gibt es billig bis 50 m.

Georg
#4240887
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Reiner K. schrieb:
> Dafür muss ich ca. 15-20 Netzwerkstecker an ein
> cat7 Kabel anbringen.

CAT7 und Stecker schließen sich eigentlich aus. Die üblichen 
Netzwerkstecker zum crimpen sind nur für Litze geeignet, CAT7 ist aber 
ein Einzeldraht. Es gibt aber von Telegärtner einen Stecker, den man für 
CAT7 nehmen kann. Allerdings kostet der etwas mehr als 50ct.

http://www.voelkner.de/products/806058/Telegaertner-RJ45-Stecker-feldkonfektionierbar-Stecker-gerade-MFP8-J00026A2000-1-St..html?ref=43&products_model=Y171071&gclid=CIP7-c6ht8cCFQHkwgodkVIKsQ

Ansonsten Netzwerkdosen setzen und den Rest mit Patchkabel. Aber das 
wurde ja oben schon mehrfach empfohlen.
OP #4240976
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Jens P. schrieb:
> CAT7 und Stecker schließen sich eigentlich aus. Die üblichen
> Netzwerkstecker zum crimpen sind nur für Litze geeignet, CAT7 ist aber
> ein Einzeldraht. Es gibt aber von Telegärtner einen Stecker, den man für
> CAT7 nehmen kann. Allerdings kostet der etwas mehr als 50ct.
>
> http://www.voelkner.de/products/806058/Telegaertne...
>
> Ansonsten Netzwerkdosen setzen und den Rest mit Patchkabel. Aber das
> wurde ja oben schon mehrfach empfohlen.

Danke Jens, wieder was gelernt. Werde Dosen setzen.

Reiner
#4242683
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Reiner K. schrieb:
> diese Netzwerkstecker zum werkzeuglosen "quetschen"
>
> Ebay-Artikel Nr. 141646658442

Diese Stecker scheinen mir nur für Verlegekabel (=massiv Kupfer, keine 
Litze in den Adern) geeignet zu sein. Litze hat andere mechanische 
Eigenschaften, weswegen man da crimpen sollte.

An Verlegekabel würde ich aber lieber eine Dose setzen und dann zum 
Gerät mit flexiblem Patchkabel gehen. Der Trend geht zu mobilen Geräten 
wie Laptops, da geht starres Verlegekabel so gar nicht gut.
#4244301
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Georg schrieb:
> Jim M. schrieb:
>> Diese Stecker scheinen mir nur für Verlegekabel (=massiv Kupfer, keine
>> Litze in den Adern) geeignet zu sein
>
> Das macht keinen Sinn, an Verlegekabel werden so gut wie nie Stecker
> montiert. Sie sind dafür auch garnicht flexibel genug.
>
> Georg

Es stand aber nicht zur Debatte, ob das sinnvoll ist, sondern dass der 
Stecker aus dem verlinkten ebay-Angebot augenscheinlich explizit für 
Verlegekabel konstruiert ist.

BTW: "macht keinen Sinn" ist Unsinn, auch wenn nahezu jeder 
TV-Hampelmann und jede TV-Hampelfrau so reden. Machen bedeutet aktives 
Handeln, aber tote Objekte können nicht handeln.
#4244344
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Ronny S. schrieb:
> Dann kommt durch das Loch Verlegekabel und auf der anderen Seite
> eine
> Netzwerkdose.

Ja, und dann braucht man so ein Auflegewerkzeug, was wohl nicht so 
einfach zu bedienen ist.

Ich habe dann zu Dosen gegriffen, die einen RJ45-Port für die Zuführung 
haben:

http://www.conrad.de/ce/de/product/971881/Netzwerkdose-Unterputz-Einsatz-mit-Zentralplatte-und-Rahmen-CAT-5e-2-Port-Setec-Reinweiss?queryFromSuggest=true
#4244367
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J. A. schrieb:
> Michael L. schrieb:
>
>> BTW: "macht keinen Sinn" ist Unsinn, auch wenn nahezu jeder
>> TV-Hampelmann und jede TV-Hampelfrau so reden. Machen bedeutet aktives
>> Handeln, aber tote Objekte können nicht handeln.
>
> Ein grober Fehlgebrauch der Sprache! Sinn ERGIBT SICH. Er wird nicht
> "gemacht".

Danke für die Zustimmung, da fühle ich mich gleich nicht mehr so allein. 
:-)
Gast #4244490
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Michael L. schrieb:
> "macht keinen Sinn" ist Unsinn

Macht Sinn ist inzwischen Sprachgebrauch. Wer für eine lebendige Sprache 
nicht flexibel genug ist, wird am Wegrand zurückgelassen. Empfehlung: 
beschäftigt euch mit Latein oder Altgriechisch, da kann man mit dem 
Abiturwissen bis ans Lebensende auskommen.

Und übrigens ist das hier kein Deutsch-Forum, auch wenn es Wichtigtuer 
immer wieder dazu machen möchten, mangels sonstiger Kompetenz.

Georg
#4244573
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Georg schrieb:
> Wer für eine lebendige Sprache
> nicht flexibel genug ist, wird am Wegrand zurückgelassen.

Und wer sprachlichem Unsinn hinterherhechelt, wird ggf. nicht 
ernstgenommen...

Man muss das alles nicht bierernst sehen, manche Sprachentwicklungen 
sind ja auch durchaus sinnvoll. So wirken die Leute, die Computertechnik 
mit komplett deutschstämmigen Vokabeln ohne jegliche Lehnwörter zu 
beschreiben versuchen, unfreiwillig sehr komisch.

Aber statt "Sinn ergeben" nun "Sinn machen" zu schreiben, hat keinen 
Nutzen. Es sind immer noch zwei Wörter, man spart gerade mal einen 
Buchstaben.

BTT:

J. A. schrieb:
> Ja, und dann braucht man so ein Auflegewerkzeug, was wohl nicht so
> einfach zu bedienen ist.
>
> Ich habe dann zu Dosen gegriffen, die einen RJ45-Port für die Zuführung
> haben:
>
> 
http://www.conrad.de/ce/de/product/971881/Netzwerkdose-Unterputz-Einsatz-mit-Zentralplatte-und-Rahmen-CAT-5e-2-Port-Setec-Reinweiss?queryFromSuggest=true

In der Ursprungsfrage ging es um die evtl. Anschaffung einer 
Quetschzange, deren Anwendung auch nicht automatisch fehlerfrei ist. So 
ein LSA-Auflegewerkzeug ist nun wirklich keine Raketentechnik und die 
Schneidklemm-Verbindungen sind sehr robust und langzeitstabil. Für 
Festverlegungen ist deshalb Verkegekabel mit Netzwerkdosen eine Lösung, 
die man einmal richtig macht und dann jahrelang nicht mehr anfassen 
muss.

Natürlich kann man eine Wohnung auch mit Patchkabeln verkabeln, 
insbesondere wenn die nur für begrenzte Zeit gemietet ist und man damit 
rechnet, nach wenigen Jahren den Ursprungszustand wiederherstellen zu 
müssen. Da nimmt man entweder fertig konfektionierte Kabel und bohrt 
passende Löcher durch die Wände (beim Auszug müssen ohnehin zahlreiche 
Dübellöcher zugegipst oder zugeputzt werden, da kommt's auf die 
zusätzlichen Bohrungen auch nicht an) oder man konfektioniert die 
Patchkabel selber, da macht sich eine passende Quetschzange sehr schnell 
bezahlt. Die selbstquetschenden Stecker im Ursprungspost sehen wirklich 
so aus, als hätten sie LSA-ähnliche Schneidklemmverbinder drin, die 
würde ich für Patchkabel nicht verwenden.
Gast #4244821
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J. A. schrieb:
> Ein grober Fehlgebrauch der Sprache! Sinn ERGIBT SICH. Er wird nicht
> "gemacht".

Dann solltest du deine Kampagne auf den Rest der Welt ausdehnen - "that 
makes sense" ist exakt die gleiche Aussage.

Es gibt viel zu tun, pack's doch an. Du wirst damit sicher eine 
internationale Berühmtheit.

Georg
#4245132
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Jetzt wird's albern. Andere Sprachen, andere Besonderheiten, seit 
Jahrhunderten und wahrscheinlich auch in Zukunft. In England regnet's 
auch Katzen und Hunde, hierzulande eher Strippen; der gesunde 
Menschenverstand ist auf Englisch nicht gesund, sondern "common", also 
"allgemein gebräuchlich" usw.

Engländer dürfen gerne ihre Sprache mit ihren Besonderheiten weiter 
pflegen. Sie müssen ihren Menschenverstand nicht gesunden lassen und wir 
müssen in der deutschen Sprache den sich ergebenden Sinn nicht arbeiten 
lassen und keine Standarten aufstellen...
#4256429
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Georg schrieb:
> J. A. schrieb:
>> Ein grober Fehlgebrauch der Sprache! Sinn ERGIBT SICH. Er wird nicht
>> "gemacht".
>
> Dann solltest du deine Kampagne auf den Rest der Welt ausdehnen - "that
> makes sense" ist exakt die gleiche Aussage.
>
> Es gibt viel zu tun, pack's doch an. Du wirst damit sicher eine
> internationale Berühmtheit.
>
> Georg

Ja, im Englischen ist das in Ordnung. Die Übersetzung von "to make 
sense" lautet "Sinn ergeben".

Doch wie die Leute sind, haben sie sich nicht um diese Übersetzung 
gekümmert sondern etwas "eingedeutscht".

Man hört ja auch inzwischen "Haben Sie einen guten Tag!" für "have a 
nice day". Muss das sein?

Das Problem mit der Sprache ist nicht so sehr die Rechthaberei sondern 
der Umstand, dass sauberes Denken eine saubere Sprache voraussetzt.

Viele werfen  mit Begriffen wie Leistung, Energie, Stromverbrauch, 
Wiederstand etc. um sich, MEINEN vielleicht per Zufall grad mal das 
Richtige, bei den Fachleuten sträuben sich jedoch die Haare. Da würde 
auch keiner auf die Idee kommen, dies als heute üblichen Sprachgebrauch 
abzutun.



P.S. vom "royalen" Baby habe ich auch schon gelesen...
Gast #6742091
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Im ganzen Haus hab ich die hier Installiert ohne Crimpzange und bin 
total zufrieden kostet ein stück nur 6 € ca und im Fachhandel über 10€ 
ich hatte noch nie Probleme und Netzwerkaussetzer und ehrlich einfach zu 
montieren !!



https://www.amazon.de/Netzwerkstecker-werkzeugfreie-Montage-Keine-Feldkonfektionierbar-Abw%C3%A4rtskompatibel-Netzwerkkabel-LAN/dp/B084JCDQB1/ref=sr_1_179?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&dchild=1&keywords=netzwerkstecker&qid=1624982126&sr=8-179
Angehängte Dateien:
#6743020
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Die saubere Lösung ist, Verlegekabel bis zu den Netzwerkdosen zu legen, 
und von da mit Patchkabel in der nötigen Länge an die Geräte zu gehen. 
LSA-Auflegewerkzeuge gibt's inzwischen schon für ein paar Euro; ich habe 
für meins (Original Krone) vor 20 Jahren noch ein kleines Vermögen 
bezahlt.

Die Crimpzange ist eine Anschaffung für's Leben; ich habe sie auch schon 
häufig für die kleinen RJ45 (4P4C) an Telefonen verwendet. Aber 
inzwischen sind Patchkabel so billig und in allen Längen verfügbar, dass 
sich das Selber-Crimpen nicht lohnt. Damit reduziert sich der 
Werkzeugbedarf wirklich auf das LSA-Auflegewerkzeug.

Netzwerkdosen sind auch schicker. Meine sind in das Schalterprogramm des 
Herstellers (Merten) integriert, alles UP natürlich, und wenn an einer 
Dose mal kein Gerät hängt, liegt auch kein Kabel rum.
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