Hat jemand den E-Lab Compiler um HEX zu erzeugen?

OP #4259796
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Hallo Leute,

ich bin auf der Seite sgitheach.org.uk auf ein schönes Projekt gestoßen, 
eine NTP-Uhr, die sich ihre Zeit aus dem Netz holt, daher auch der Name 
Ethernet Clock. Die Schaltung würde ich gerne nachbauen.

Leider ist das notwendige HEX-File mit dem E-Lab Compiler erzeugt 
worden, welches in der Free Version leider nur 4kb Code verarbeitet.
Der Autor hat leider diesen (sehr kostspieligen) Compiler nicht mehr.

Gibt es jemanden, der die Vollversion des Compilers vielleicht beruflich 
nutzt und das HEX File zum flashen des µC´s (ATMEGA32) erzeugen könnte?

Der Code findet sich hier:
http://sgitheach.org.uk/nixie5/code.zip

Gruß Tobi
Gast #4259845
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STK500-Besitzer schrieb:
> Hast du schon mal mit LunaAVR probiert, den Code zu compilieren?
> Das wäre ein freier Pascal-Compiler?
> Oder einer anderen AVR-Pascal-Toolchain?

Selten so einen Quark gelesen.
Wenn der Quellcode in E-Lab Pascal geschrieben wurde, dann lässt er sich 
auch nur mit dem E-Lab Compiler compilieren. Mit nichts sonst.

Im Übrigen frage ich mit, wie Du auf die Idee kommst, dass LunaAVR ein 
Pascal Compiler ist?

Wenn man keine Ahnung hat, sollte man hier beim mitlesen bleiben.
OP #4259870
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Nein, es geht wirklich nicht, man braucht den richtigen, ansonsten 
geht's los mit Umschreiben, und das ist oft nerviger als gleich 
neuschreiben...

Wir hatten den E-Labs Compiler mal in der Firma, damit konnte sich aber 
keiner so richtig anfreunden, deshalb haben wir auch keine Lizenz mehr, 
der scheint richtig Schotter zu Kosten... Ist halt eine kommerzielle 
Software, leider...
OP #4260998
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"Made in China" hat auch hier in Japan deutlich zugenommen. So gut wie 
alle Haushaltsgeräte, ein Großteil der Unterhaltungselektronik.

Auch so gut wie alle japanischen Firmen wie z.B. Hitachi, Sony, 
Panasonic oder Mitsubishi, die hier in Japan so gut wie alle 
Haushaltsgeräte oder Elektronik herstellen (ja, es gibt auch Mitsubishi 
Küchengeräte, die stellen nicht nur Autos her), produzieren mittlerweile 
in China und haben nur noch die Entwicklung in Japan, ähnlich wie es in 
Deutschland der Fall ist.

Bei der Computerelektronik verschiebt sich das ganze Richtung Thailand 
und Phillipinen.

Was ich aber sehr schön finde, daß es in allen großen Städten ganze 
Stadtviertel mit hunderten kleiner Läden gibt, wo man alle erdenklichen 
Elektronikbauteile findet, wie z.B. Akihabara in Tokyo oder Nipponbashi 
in Osaka. Selbstbau und Raparatur hat hier noch einen großen 
Stellenwert. Man finet sogar immer wieder Geschäfte, die sich auf 
deutsche Röhren von Valvo, Telefunken oder Siemens spezialisiert haben.

Und bei den Bauteilen und Werkzeug wird auch sehr viel Wert auf 
regionale Qualität wie z.B. von Omron gelegt, da steht dann noch Made in 
Japan drauf.

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