IPv6 vs. Speedport

Gast #4277172
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Hoffe mal hier kennt sich jemand ein wenig mit IPv6 aus, um mir zu sagen 
ob ich den Fehler mache oder ob die Hardware einfach nicht taugt...

Ausgangslage:
Speedport W724V (Typ A, HW-Revision C, aktuelle Firmware) an einem 
Telekom-DSL-Anschluss.

Kriegt bei Login ein /56-Segment zugewiesen, soweit richtig.

Aus diesem /56er wählt er (per Zufall?) ein /64er Netz aus.
Welches er gewählt hat, zeigt er in seiner Config-Oberfläche auch an.

Aus diesem /64er Netz verteilt er IPs an die angeschlossenen Geräte.

In dem /56er sind also noch 255 weitere Subnetze ungenutzt und 
theoretisch verfügbar.


Ich will nun mit einem zweiten Router ein zweites Subnetz abtrennen.
IPv4: Klar. Router hat eine IP aus dem Speedport-Netz und macht NAT.
IPv6: Unklar.
Mein Verständnis wäre: der Zweit-Router bekommt per DHCPv6-PD ("Prefix 
Delegation") eines der freien Subnetze aus dem /56er. Der Speedport 
setzt eine Route für dieses Subnetz auf den Zweit-Router.
Der Zweit-Router hat damit ein eigenes /64er Netz von offiziellen, 
richtig gerouteten IPs, die er seinerseits weiterverteilen darf.

Nur: das Klappt so nicht.

deshalb, tl;dr:

Kann der Speedport kein Prefix-Delegation, oder fordert mein 
Zweit-Router (momentan mit OpenWRT) das nur nicht richtig an, oder hab 
ich den Knoten im Kopf?
Gast #4277592
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Martin schrieb:
> Ich würde fast wetten der Speedport kann die weiteren Subnetze nicht
> verteilen.

Vermute ich inzwischen auch :(

von Hand per dhclient versucht
(dhclient -6 -P ...):
1
message status code NoPrefixAvail.
2
PRC: Lease failed to satisfy.

der odhcp6c von Openwrt sagt's nicht so deutlich, schaut dort aber 
ähnlich aus.

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