Unternehmeswechsel Audi - Porsche -Audi

#4281271
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Das wölltest nicht nur Du ;-)

Problem(e):

 - Es gibt doch einige Ings. bei Audi (und auch bei den Kollegen aus 
Weissach) mit ostdeutscher Herkunft die sowas im Sinn haben.

 - Porsche Leipzig ist reiner P-Standort. Die Anzahl an Stellen für 
(Entwicklungs-)Ingenieure hält sich stark in Grenzen. Die meisten dieser 
Stellen werden zudem irgendwelche Produktions- /Prozessthemen behandeln, 
ggf. vielleicht noch GQ-Bereich.

- Die Porsche Leipzig GmbH ist nicht die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG 
sondern "bloß" eine Tochter davon (ähnlich VAG <-> VW Sachsen GmbH). Du 
wirst Deine Privilegien / Konditionen nicht mitnehmen können.
(Firma: --------------) #4281923
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MitDemFingerZeiger schrieb:
> Автомат К. schrieb:
>> Die Anzahl an Stellen für
>> (Entwicklungs-)Ingenieure hält sich stark in Grenzen.
>
> Vieleicht reicht ihm ja eine Stelle als Reinigungsfachkraft. Er hat
> schliesslich nicht spezifiziert als was er dort anfangen möchte.

Oder er schaut mal bei den Ing.-DL in der Region.
Die suchen ja immer für die Zuli`s Werkvertägler.
Gast #4282385
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Ich dachte, Audi ist die Insel der Glückseligkeit, wo man 
Dienstleisterknechte monitoren sowie IGM-Gehälter und -Arbeitszeiten 
genießen kann. Wieso verlässt jemand das Paradies?
Abgesehen davon, dachte ich, bei Audi arbeiten nur hochqualifizierte 
Mitarbeiter. Ihr Schreibstil lässt, mit Verlaub, andere Schlüsse zu.
Gast #4300427
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Jetzt, in der VW-Krise, ist es nicht ratsam, das Unternehmen zu wechseln 
und schon gar nicht von VW-Tochter 1 zu VW-Tochter 2. Die oben warten 
nur, bs einer kündigt um einen loszuwerden. Bei der neuen Tochter hat 
man erst mal 6 Monate Probe, gelle?
(Firma: --------------) #4300791
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Fisibubbele schrieb:
> Bei der neuen Tochter hat
> man erst mal 6 Monate Probe, gelle

Ach, das steht im Vertrag dann, ob man Probezeit hat und ob die 
Betriebszugehörigkeit weiter läuft.

Um den Job wurde ich mich als Interner ned so fürchten.
Ok, wenn ich in einen Bereich tätig wäre der typischer weise ausgelagert 
wird, dann schon.
Wirklich hart wird es bei den Entwicklungsdienstleistern einschlagen.
Da denke ich sind die Aufträge auf Sicht von 2-3 Jahren aus dem 
VW-Konzern ziemlich spärlich.
Was noch ziemlich bluten darf, sind die Zuli`s, da wird in Zukunft der 
Würger als Einkäufer aus dem VW-Reich der Standard sein.
Ansonsten wird auch bei den Investitionen wohl die nächsten Jahre auch 
ned soviel gehen.
Aber in spätentens 3 Jahren werden die Zeiten wieder wie die Alten sein!
Gast #4301100
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Cha-woma M. schrieb:
> Aber in spätentens 3 Jahren werden die Zeiten wieder wie die Alten sein!

Na ja, kommt drauf an, wie hoch die Strafen dann letztendlich ausfallen. 
Und auch, wie die konjunkturelle Lage in 3 Jahren ist. Der Aufschwung 
dann mittlerweile schon recht lange an, es ist ziemlich sicher, dass 
auch mal wieder eine Rezession kommt. Ich denke sowieso, dass der 
Aufschwung nur durch die Notenbanken - billiges Geld - getrieben ist.

Kann sein, dass VW am Ende der Krise ein paar Marken weniger hat.
(Firma: --------------) #4301263
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Thomas schrieb:
> Ich denke sowieso, dass der
> Aufschwung nur durch die Notenbanken - billiges Geld - getrieben ist.

Das ist doch klar!
Und die Geldschwemme hat bisher nur die Immobilienprei getrieben.
Am Aktienmarkt hat es keine Blase gegeben.
Ein Dax von 10000 Pkt. (max ca. 12000) ist gegen die Höchststände am 
Anfang des Jahrtausend ja auch nur eine Steigerung von 20%. Auf Sicht 
von 15 Jahren gibt das eine Rendite von knapp 1,2%!

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