Die zukunftssicherste Lösung sind sicher Leerrohre und Eurodosen mit
Blenden passend zur der Serie, die sonst im Raum verbaut ist.
Gibt es für die Schalterserie die sonst verbaut ist, Blenden für
Keystone?
Umstecken will keiner. Du brauchst daher einen Umschalter. Der ist in
den üblichen 5.1 Vollverstärkern eingebaut.
Du kannst:
A) Das analoge Lautsprechersignal nach zentralem Vollverstärker
verteilen. (mit Blenden wie von Dir vorgeschlagen)
Vorteil: passive Lautsprecher, eine zentrale D/A und Vertärkereinheit,
einfacher Aufbau,
Nachteil: eine zentrale Verstärkereinheit, dicke Kabel (sieht ja aber
keiner). Unter 20m aber alles im grünem Bereich.
B) das analoge Audiosignal vor Verstärker verteilen (mit balancierten
Leitungen und z.B. XLR-Verbindern)
Nachteil: aktive Lautsprecher, die dann auch eine Stromversorgung
brauchen, also muss man einen Schuko gleich daneben setzen.
Vorteil: Mehrwegeverstärker, der genau auf die Lautsprechereinheiten
abgestimmt sind.
c) ein digitales audio Signal verteilen, entweder koax oder optisch.
AES/EBU ist das bessere, ist im Heim-Audio Bereich aber wenig
verbreitet.
Nachteil: Bei Toslink ist nach 5-10 m Schluss. An jeder Entnahme
brauchst du einen D/A und Verstärker (siehe auch B).
die Lösung A) wie du sie selber vorgestellt hasst ist im Heimbereich bei
kurzen Distanzen die unproblematischste.
Anstelle von Blenden mit Klemmen kann man auch die Kabel in der Dose
klemmen und einen eleganteren Leitungsauslass als Abdeckung verwenden.
Zugängliche Klemmen sind komfortabler, wenn man die Lautsprecher
häufiger wo anders verwenden will.
Das ist alles <48V, Gefahr um Leib und Leben besteht nicht.
Maschinensicherheit sollte man doch gewährleisten.